Was hat Surfurlaub in Frankreich wirklich zu bieten?

Als Mädel aus Stuttgart müsste mein erster Anlaufpunkt zum Surfen klar sein:

Surfurlaub in Frankreich – Atlantikküste is calling!

Aber: Falsch gedacht!

Denn anders als die meisten deutschen Surfer, vor allem die süddeutschen Surfer, zieht es mich relativ bald raus in die Welt und meine Surf-Weltreise ohne feste Wiederkehr im November 2014 beginnt.

Erst bei meinem Deutschland-Besuch im Sommer 2017 ist es dann endlich soweit: Ich starte meinen ersten Surftrip nach Frankreich!

Und ich bin verdammt gespannt, was es zu bieten hat! Besonders im Vergleich zum Rest der Welt!

Was ich bisher über Frankreichs Surf höre: Erwartungen niedrig halten, denn Frankreich ist eher eine Notlösung für europäische landlocked Surfer.

Ob sich das Ganze für mich ebenso angefühlt hat und wie mein tatsächlicher Eindruck ist, will ich euch in diesem Post näher bringen!

Warum ich mich schlussendlich für Surfurlaub in Frankreich entscheide

Für den Surftrip nach Frankreich entscheide ich mich nicht nur, weil ich wissen will, was an der Behauptung dran ist, sondern auch weil ich eingeladen bin:

Auf das Pines and Beach Festival in Moliets!

Dort lerne ich Thomas von Get Wet Soon kennen, der mich anschließend noch spontan in die Atlantic Surf Lodge nach Vieux Boucau le Bains zu seinem Yoga Retreat mitnimmt!

Unsere Connection stimmt vom ersten Moment an – wie das genau aussieht, machen unsere Interviews voneinander deutlich:

Über gemeinsame Wellen mit Thomas von Get Wet Soon

Ergebnis des Aufenthalts im Überblick: Knappe zwei Wochen, gefühlt zehntausend Lachanfälle, eine sehr gute Zeit und ein Eindruck von Surfurlaub in Frankreich! Aber seht selbst!

Surfurlaub in Frankreich: Die Anfahrt!

Nicht lange fackeln: Ab in die Karre und los gen Westen!

Wenn du allerdings keine eigene Karre hast, dann gilt: Ab in die Facebook-Gruppe „Mitsurfbörse“ und „Surfer Mitfahrzentrale“ und nach einer Mitfahrgelegenheit fragen. Die Wahrscheinlichkeit eine neue coole Bekanntschaft zu knüpfen – hoch!

In meinem Fall meldet sich Tim und die 10 Stunden rüber nach Frankreich werden mit dem neustem Hip Hop und interessantesten Gesprächen gefüllt! Danke Tim, es war mir eine Ehre!

(Travelsoundtrack folgt natürlich!)

Wer nicht fahren, sondern fliegen will: Flüge aus dem Norden Deutschlands nach Bordeaux sind relativ erschwinglich und sinnvoll. Aus dem Süden Deutschlands allerdings nicht wirklich: Ich konnte keinen günstigen direkten Flug finden, sondern nur solche mit Zwischenstopps z.B. in Madrid! (Vielleicht war das aber auch nur zu der Zeit so!)

Eindruck von Frankreich im weltweiten Vergleich: Natürlich unschlagbar! Von Zuhause losfahren und ab ans Meer – ein supergutes Gefühl! Einfacher ist es wohl nur für die nördlicheren Deutschen, die zum Surfen nach Dänemark oder rüber nach Holland fahren.

Surfurlaub in Frankreich – Crowdfaktor?

Da das einzige Fenster für guten Surf um 6 Uhr früh sein soll, zwinge ich mich am ersten Tag in Frankreich um 5 Uhr früh aus dem Bett.

Wie viele andere das Gleiche im Sinn haben?

Nur einer! Das finde ich schonmal gut! Nicht überlaufen schon um 6 Uhr früh, wie das an manch anderem Spot der Welt Gang und Gebe ist.

Tagsüber kommen natürlich einige Surfer mehr ins Wasser, aber die Anzahl bleibt in „normaler“ überschaubarer Menge.

Eindruck von Frankreich im weltweiten Vergleich: Wer schon mal in Uluwatu in Bali surfen war, weiß, dass der erste Lichtstrahl alle Surfaddicts sofort aus ihren kleinen dunklen Löchern zieht – und das Line-Up ist bereits um 6 Uhr früh ordentlich besetzt. Frankreich würde ich in einen normalen Mittelbereich an Surfcrowds packen – kommt mit Sicherheit aber immer auch auf den Spot und Bedingungen an.

Surfurlaub in Frankreich=Beachbreaks in allen Formen und Farben!

Frankreichs Surf besteht vor allem aus einem Beachbreak nach dem anderen.

Das bedeutet auch, dass der Surf täglich sehr wandelbar ist.

Und wir alle wissen, wie facettenreich das Meer sowieso schon sein kann!

So gibt es während meiner Zeit in Frankreich alle Varianten:

Die ersten Tage in Moliets sind von massiven Shorebreaks a la „Du kommst hier nicht rein – Wetsuit Arsch, Board Arsch, alles Arsch!“ gekennzeichnet.

Ich brauche einige Versuche… werde oftmals zurechtgewiesen und erhalte eine Ohrfeige hier und eine da… Thomas betitelt es zurecht liebevoll als „Sisiphos-Arbeit“…aber als echte Griechin, schaffe ich es dennoch hinter die Shorebreak-Wand und auf ein paar Wellen – ohne gebrochenes Board! Ohne zurückrollenden Felsen!

Mit jedem Tag wird der Swell aber zum Glück ruhiger und cleaner – spätestens in Vieux Bouceau hat er sich dann tatsächlich beruhigt und zaubert einige spaßige Peeler hervor!

Im Laufe der Woche sorgt der Swell dann gemeinsam mit der richtigen Windrichtung sogar für zauberhafte kleine Linien.

Eindruck von Frankreich im weltweiten Vergleich: Natürlich muss hier nochmal deutlich gesagt werden, dass ich nur einen kleinen Eindruck von Frankreich erhalten habe – was wirklich in bestimmten Ecken der Küste abgeht, weiß ich nicht. Aber relativ klar ist, dass Beachbreak-Fans hier glücklich werden, auch wenn sie durch die ziemlich gerade Küstenlinie gen Westen manches Mal auf bessere Zeiten warten müssen. Pointbreak-Liebhaber dagegen werden in vielen anderen Ländern der Welt glücklicher (z.B. Indonesien, Sri Lanka, Australien, Neuseeland, Costa Rica, Peru, Südafrika….)

Surfurlaub in Frankreich – Temperatur?

Während es an den stürmischen Tagen durchaus einen 3.2er oder auch 4.3er Wetsuit bedarf, sieht es an den ruhigen sonnigen Tagen schon ganz anders aus:

Ich bin verblüfft, dass ich mit meinem 1mm Shortie gute 1,5 Stunden surfen gehen kann, bevor es kalt für mich wird!

Aber natürlich macht es Sinn: Durch die Bucht von Beskaya ist das Wasser sogar wärmer als das südlichere Portugal, das vollkommen offen zum Atlantik liegt.

Von daher: Sommer in Frankreich – Schön warm! Unbedingt einen Shortie einpacken!

Eindruck von Frankreich im weltweiten Vergleich: Europaweit hat mich Frankreich in dem Punkt positiv überrascht! Weltweit setze ich Frankreich temperaturmäßig auf ungefähr eine Linie mit südlicherem Kalifornien.

Surfurlaub in Frankreich – Surf-Shoppen in Hossegors Outlets!

Wer noch keinen Shortie hat, der fährt am besten erstmal nach Hossegor zu den Outlets.

Eine Surfmarke nach der anderen reiht sich auf und hat eine Fülle an unterschiedlichsten Surf-Equipment Needs werden hier erfüllt!

Wer nicht nach Frankreich kommt und online bestellen möchte, kann meinen 1mm Shortie hier bestellen:  Rip Curl G Bomb Hi Cut Springsuit

Andere Modelle findest du hier: Neoprenanzüge und Shorties

Eindruck von Frankreich im weltweiten Vergleich: Nicht mal die berühmten Outlets in Kalifornien können mit der Vielfalt in Hossegor mithalten. Zwar sind die in Kalifornien größer, aber bei surfspezifische Produkten schlägt Hossegor Cali um Längen!

Surfurlaub in Frankreich – Französische Köstlichkeiten!

Wird Frankreich seinem Ruf als Feinkostland gerecht?

Na aber hallo!

Jeden Tag kannst du dir frisches Baguette, den edelsten Käse, leckere Croissants, natürlich hervorragenden Wein und yummy Kaffee besorgen – welcome to Schlemmerparadies Frankreich!

Eindruck von Frankreich im weltweiten Vergleich: Lokale Köstlichkeit lässt sich nur schwer miteinander vergleichen! Was sich an dieser Stelle aber sagen lässt: Frankreichs Spezialitäten haben durchaus auch ihren Preis – also den einen oder anderen Extra-Euro für Schlemmen einpacken!

Frankreich – Das Zuhause deutschsprachiger Surfer

Man spürt recht deutlich, dass viele deutschsprachige landlocked Surfer hier ihr zweites Zuhause haben.

Denn du findest hier etliche deutschsprachige Surfcamps, Surf-Festivals und natürlich generell Surfer!

Unter anderem auch das Pines&Beach und die Atlantic Surf-Lodge, die ich euch näher vorstellen will!

Eindruck von Frankreich im weltweiten Vergleich: Deutsche sind überall! Immer! Aber: Natürlich liegt Frankreich gefühlt ganz vorne.

Surfurlaub in Frankreich – Unterkunftsoptionen und was dort abgeht!

Je nachdem, was du suchst, bietet Frankreich eine Vielzahl an Möglichkeiten:

Campingplätze, Surfcamps, Hostels oder Lodges mit den unterschiedlichsten Optionen an Extra-Programm!

Wie man da wählen soll? Gute Frage!

Zwei Optionen durfte ich persönlich als Gast kennenlernen – und die will ich euch hier vorstellen!

Bock auf Musik und Remmi Demmi? Dann ab zum Pines&Beach Festival!

Ein Event des Pure Surfcamps in Moliets, das zu seinem normalen Surfcamp-Programm noch ordentlich einen drauf setzt: So gut wie jeden Tag ist ein anderer Musik-Event oder eine Aktion geboten!

Wer eher Bock auf Ruhe hat, kann sich in seine Unterkunft zurückziehen!

Unterkunft und Atmosphäre:

Das Camp ist umringt von Pinienwäldern – es duftet fantastisch und trotz praller Sommersonne hat man im Camp ein kühles Schattenplätzchen, in dem man nach einer langen Surf-Session Pause bekommt.

Abgesehen von Wellen stehen auch Tischtennisplatte, Beachvolleyballfeld, Slackline, Skateramp und unzählige Abhängmöglichkeiten zur Verfügung.

Gewohnt wird je nach Wunsch in Zelten, Bungalows, Sheddies oder Mobile Homes!

Hier unsere kleine Mobile Home WG mit den geilsten Mitbewohnern Thomas, Tereza und Dennis als Dauergast!

Was dort abgeht:

Abends leuchten gefühlt hunderte Glühbirnen von den Zweigen des Geländes, an dem sich das vielfältige Festival-Programm hauptsächlich abspielt:

Bands

Die aus Deutschland stammenden Fye&Fennek überzeugen mit Gitarrensound und einem passenden wohlklingendem Stimmchen, während Infidelix mit den dicksten Beats alles abreissen. Der MC strahlt die Leidenschaft für das was er macht nur so aus und schwitzt es im wahrsten Sinne des Wortes auch wieder aus! (Photocredit Fye&Fennek und Infidelix: Pines&Beach Festival, Pure Surfcamps)

Die Sunset Sons werden mein Highlight: Ich verliebe mich sofort in die in die Stimme des Sängers und die eingängigen Tunes der Band. Simpel und gut! Diese Band begleitet mich anschließend mehrere Monate in meinem Frankreich Travelsoundtrack und wird die Band meines europäischen Sommers!

Skate-Contest

Beim Skatedeluxe Skatecontest kann jeder zeigen, was er drauf hat! Vor allem aber scheint der Spaß im Vordergrund zu stehen und auch Surfcamp Manager Adrian trägt dazu bei!

Surfcoaching

Der Big Wave Surfer Alex Zirke bietet persönliches Surfcoaching an. Da bin ich natürlich sofort dabei! Ich erhalte einige wertvolle Tipps und die Surfsessions mit dem sehr bodenständigen Alex und seinen Jungs werden zum Highlight auf dem Pines&Beach für mich.

Natürlich habe ich auch die Gunst der Stunde genutzt ein Interview mit Alex geführt. Das Interview findest du hier:

Big Wave Surfer Alex Zirke über Fortschritte und Ziele beim Surfen!

Interessante Interviews

Die Shaping-Crew von Euroglass steht der Crowd für Fragen rund um das richtige Brett zur Verfügung und Alex Zirke und seine Jungs beantworten alle Fragen rund ums Big Wave Surfen. (Die Bretter von Euroglass stehen zum Ausprobieren zur Verfügung).

Party

Ab ca. 22.30/23 Uhr wird die Meute dann für gewöhnlich in den Club Lumen umgeleitet – wer jetzt noch Bock auf Party hat, kann sich zu DJ Tereza den Arsch abtanzen.

Ruhig und gemütlich? Ab in die Atlantic Surf Lodge nach Vieux Boucau!

Wer es komplett langsam und easygoing angehen will, der kann es sich in der Atlantic Surflodge gemütlich machen. Denn der deutsche Surfauswanderer Uli weiß als jahrelanger Surfer und weit gereister einfach genau, was das Surfherz braucht.

Der Aufenthalt in der Atlantic Surf-Lodge ist zwar kein absolutes Low-Budget-Vergnügen für ein Appel und ein Ei, ABER: Für die paar Kröten mehr und was du im Verhältnis bekommst, ist der Preis einfach wirklich gerechtfertigt!

Unterkunft und Atmosphäre:

Sofort fühlt man sich in der Atlantic Surflodge Zuhause – alles ist gemütlich eingerichtet und die Atmosphäre ist absolut familiär.

Das Frühstück und das Abendessen sind nicht nur gut, sondern hervorragend: Gesund ohne Ende, Vielfalt ohne Ende, Genuss ohne Ende! Und so mega ansprechend aufbereitet, dass man das perfekte Bild kaum zerstören will, indem was daraus pickt!

Da der Strand nicht direkt an der Lodge liegt, bekommt jeder ein Rad (mit einem liebevollem Namen) ausgeliehen, ohne weitere Kosten.

Was dort abgeht:

Die Lodge hat immer wieder Yogalehrer zu Gast, die den Aufenthalt in der Lodge zusätzlich bereichern.

So konnte ich Thomas GetWetSoon Yoga-Retreat live miterleben! Und nicht nur weil ich Thomas gut leiden kann, sage ich: Absolut empfehlenswert!

Eine perfekte Ergänzung zum Surfen und ein scheinbarer Magnet für viele wunderbare interessante Menschen, die dafür zusammen kommen!

Fazit zum Surfurlaub in Frankreich: 

Durch die komplett nach Westen gerichtete Küste, scheint Frankreich nicht viele Ausweichmöglichkeiten zu bieten, wenn es unschön wird – ein Swell, eine Richtung. Natürlich unterscheiden sich die Breaks dennoch, aber im Großen und Ganzen scheint Warten und unperfekte Bedingungen surfen angesagt zu sein.

Aber welche Surfer-Vorsätze sollten wir uns immer vor Augen halten?

Genau, unperfekte Wellen Surfen bringen uns weiter beim Surfen! Also: Rein da!

Und wie ihr seht, gibt es einige Punkte die definitiv für einen Surfurlaub in Frankreich sprechen.

Deshalb: Frankreich=Notlösung? No way!

Sicherlich sprechen wir hier nicht von indonesischer Perfektion, aber in meinen Augen ist Frankreich ein absolut würdiger Surfstandort, der mit anderen Orten der Welt mithalten kann.

In diesem Sinne: Amusez-vous à surfer en France!

Danke Pines&Beach-Crew, Uli von der Atlantic Surflodge und Thomas, dass ich euer Gast sein durfte!

Surfurlaub in Frankreich? – Mein Eindruck im weltweiten Vergleich!

3 Gedanken zu „Surfurlaub in Frankreich? – Mein Eindruck im weltweiten Vergleich!

  • 19. März 2018 um 16:54
    Permalink

    Hey Pana,

    ein schöner Artikel über la France. Da wird gleich wieder die Sehnsucht geweckt.

    Wichtig zu wissen finde ich noch, dass Frankreichs Küste im Sommer extrem voll wird. Nicht nur das sich die deutschen Ferien über Monate hinziehen, auch die Franzosen haben in Juli/August selbst Ferienzeit. Daher wird es schwierig in der Hauptsaison kurzfristig einen Platz auf den von dir genannten (und anderen) Campings zu ergattern, wenn man nicht lange im Voraus plant und bucht. In der Regel muss man auch direkt für eine Woche buchen. Für einen Travel-Trip durch Frankreich ist der Sommer definitiv die falsche Zeit. Und Wildcampen ist in Frankreich nicht angesagt ( und wenn überhaupt ganz tief versteckt im Pinienwald)!

    Auch die An-/Abreise zum falschen Zeitpunkt (Ferienbeginn/-ende) kann die Hölle werden. Habe selbst schon Staus/Stillstand jenseits der 15km erlebt, zum Glück nur in der Gegenrichtung 🙂

    Viel besser sieht es hingegen in der Vor- und Nachsaison aus. Es ist deutlich leerer und die Preise für Campings sind wesentlich günstiger, gerade mit den CampingCards von ADAC und ACSI.

    Allgemein ist Frankreich auch unschlagbar, wenn man mit Familie unterwegs ist. Durch die küstennahen Campings lassen sich die verschiedenen Interessen sehr gut vereinbaren. Gerade in der Nebensaison und wenn die Kids noch nicht zur Schule müssen, ist es vor allem auch sehr günstig. Flugreisen werden mit Kindern im Vergleich sehr, sehr viel teurer.

    Soweit von mir. Mach weiter so!

    Salut,
    Martin

    Antworten
    • 19. März 2018 um 19:43
      Permalink

      Hi Martin!

      ja super, vielen Dank für all diese wichtigen Extra-Infos!!! Sehr sehr wertvoll!

      Und zur Crowd: Findest du, dass auch das Line-Up sehr voll wird im Sommer oder einfach nur der Strand mit Badegästen?

      Da waren wir dann wahrscheinlich mit Anfang Juni noch nicht ganz in der Hochsaison, oder?

      Vielen vielen Dank auf jeden Fall für die hilfreichen Ergänzungen!

      Und: Dankeschön! Ich bleib dran! 🙂

      Liebe Grüße an dich!

      Pana

      Antworten
      • 20. März 2018 um 16:43
        Permalink

        Hi Pana,

        bisher konnte ich die Hochsaison vermeiden, daher kann ich zur Crowd im Hochsommer keine persönliche Erfahrung beitragen. Mai und Juni sowie Oktober waren recht entspannt in Frankreich. Baleal/Peniche war da deutlich voller Anfang Juni.
        Surfschulen waren im Oktober nur noch wenige (Moliets) oder gar keine (Vieux Beaucoup) im Wasser.

        Seit diesem Jahr muss ich mich nun auch nach den Ferien richten und werde Frankreich im Sommer nur durchfahren. Dann geht´ s wieder nach Nord-Spanien und Portugal. Ich hoffe da wird es nicht ganz so schlimm.

        LG,
        Martin

        Antworten

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