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Kurz & Knackig:

Perfekte Alternative zu den kalten Surfspots in Europa und nur in 4 Flugstunden erreichbar! Habibi jialla!!!

Wo ist das ca.?:

19 km westlich von Agadir

How to get there: 

  • Beste Option:

Flieger nach Agadir (4 Std. Flugzeit ab Deutschland)

–> Weiterreise mit dem Taxi. Aber nicht verarschen lassen: es gibt eine Liste am Flughafen, die die Preise für das Taxi vorgibt! Daran orientieren! Außerdem: Beachte den Tipp am Ende dieses Posts!

  • Weitere Option:

Mit dem Auto von Spanien über Gibraltar rein ins Land, aber ich habe es noch nicht gemacht und kann deshalb nicht soviel dazu sagen

Mein absolutes Highlight:

  • Meine ersten Surfstunden überhaupt! Erster Take Off und Freudenschreie!

Must Sees and Dos:

  • Tajine essen
  • Das Lied „Habibi“ von Amr Diab versuchen zu lernen und einem Marokkaner vorsingen –> er lacht sich tot und du dich auch!
  • Ganzkörpermassage mit Arganöl (1 Std.=20 Euro) –> die pure Entspannung mit allem drum und dran: Fußbad, Kopfmassage, Cremes, Düfte *seufz*
  • Spaziergang durch Agadir und seine Märkte

Surf-Spots:

Da ich dort meinen Anfängerkurs gemacht habe und nur im Weißwasser war, kann ich nicht so richtig viel zu den eigentlichen Spots sagen.

Ich hoffe aber natürlich, irgendwann die Chance zu bekommen.

Was ich sagen kann: so dreckig, wie viele das Meer beschreiben, ist es nicht!  Alles übertrieben!

Folgende Spots haben wir angefahren:

Mit dem Auto

  • Bananas
  • Croco

Unbedingt essen und trinken:

  • Tajine
  • Couscous

Wie fortbewegen:

Bus gibt es keinen, jedenfalls keinen den ich gesehen habe. Taxi geht, aber lasst euch nicht abzocken: Handelt Festpreise aus und bezahlt nur das Ausgemachte!

Am besten einen Mietwagen nehmen oder in ein Surfcamp einbuchen, die euch surfguiden oder einfach irgendwo hinfahren.

Sprache:

Amtsprache ist französisch:

  • Salut = Hallo

Auch arabisch wird gesprochen:

  • Salam aleikum= Gott sei mit dir –> wird eher als Begrüßung verwendet

Tipps:

  • Am Flughafen: es kommen gleich Leute auf einen zu und wollen die Tasche abnehmen. Scheint ein netter „Taxifahrerservice“ zu sein, ist es aber nicht. Denn derjenige macht nichts anderes, als die Tasche ins Taxi zu bringen und streckt dafür die Hand aus. Also: Tasche nicht abgeben und Taxi aussuchen. Mit dem Taxifahrer unbedingt einen Festbetrag ausmachen und nicht darauf eingehen, wenn er danach mehr will.
  • Allein als Frau geht generell klar. Aber bei Dunkelheit allein würde ich eher nicht durch die Gegend spazieren.

MarokkoSurf

MarokkoEssen

MarokkoSign

TakeOff
Erste Stehversuche meines Lebens!
SURF.EAT.SLEEP // Taghazout/Tamraght

2 Gedanken zu „SURF.EAT.SLEEP // Taghazout/Tamraght

  • 7. März 2017 um 13:35
    Permalink

    Ich war da an Silvester 2015. Dort hatte ich auch meinen ersten Surfkus. Der Kurs war Mist, dafür die Spots und die Wellen sehr gut. Man hat in unmittelbarer Nähe zueinander sowohl Beachbreaks als auch Pointbreaks. Läuft!. Am besten aber war die permanent angenehme Temparatur (ca. 26 Grad) und nur Sonne. Das meer ist nicht so dreckig, der Starnd dafür schon. Klarer Tipp.

    Antworten
    • 7. März 2017 um 20:43
      Permalink

      Hi Jens!

      Danke dir für deinen Kommentar! Schade, dass der Kurs Mist war! :-/ Was für ein Kurs war das denn? Und ja, ich sehe das wie du mit dem Dreck: Das Wasser habe ich ebenso nicht als so dreckig empfunden, wie es immer heisst. Strand schon eher, da haste Recht, wobei es bei uns damals nicht so krass war. Ist mittlerweile vielleicht noch schlimmer? Aujeeee! Danke für deinen Tipp auf jeden Fall! 🙂

      Antworten

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