Als ich mich im Juli 2017 als Teil meines Europa-Aufenthalts nach Peniche aufgemacht habe, um meine TakeOffandSurf-Wochen zu starten, hatte ich noch keine Ahnung, welche Bereicherung meine Teilnehmer und mich erwarten würde!

Denn das Motto meiner Wochen lautet: Angst überwinden, losziehen, genießen!

Ich glaube viele werden mir zustimmen, wenn ich sage, dass es kaum ein besseres lebendes Beispiel dafür als ihn gibt:

Johann Mühlbauer alias Hansi!

Er surft, er bricht immer wieder zu neuen Abenteuern auf und – er ist blind.

Eine Tatsache, aber kein Hindernis! Denn Hansi lässt sich nicht aufhalten!

Da Rico von Surftaxi Peniche Hansis Surflehrer des Vertrauens ist und ich mit Rico für meine TakeOffandSurf-Wochen kooperiere, haben sich Hansis und mein Weg gekreuzt, eine andauernde Freundschaft ist entstanden und dieses Interview wurde möglich! Danke Rico für die Connection und danke Hansi für eine geile Zeit und deine so positiven Vibes!

Eine geballte Ladung davon bekommt ihr hier in diesem Interview!


Hallo Hansi! Dankeschön, dass du dir die Zeit nimmst, ich freue mich sehr! Und ebenso freue ich mich, dass wir uns hier in Baleal kennengelernt haben!

Ja, freut mich auch! *lacht*

Damit meine Leser einen Eindruck von dir bekommen: Ich habe dich als krass positiven Menschen kennen gelernt. Wir haben massiv viel miteinander gelacht, getanzt wurde auch nicht zu wenig und nachts spontan ins Meer springen war auch dabei! Woher nimmst du all deine Energie?

Das witzige ist, dass ich bei der Frage jetzt auch schon Gänsehaut bekomm, weil ich es manchmal nicht so empfinde. Und witzigerweise hat meine Ex-Freundin am Anfang unserer Beziehung gesagt, dass sie große Angst hat, dass sie nicht mit mir Schritt halten kann.

Dabei bin ich eigentlich ein Mensch, der denkt, dass er sehr sehr wenig macht. Von Aussen bekomme ich aber immer signalisiert: „Hey, pass lieber mal auf, dass du nicht zu viel machst!“. Ich glaube bzw. ich weiß, dass ich dafür ein ganz ganz großes Dankeschön an meine Eltern richten muss, weil die mich einfach immer machen lassen haben.

Super, dass du deine Eltern ansprichst – ich habe mich nämlich schon gefragt: Welche Glaubenssätze haben dir deine Eltern mitgegeben?

Ich bin auf einem Bauernhof groß geworden und ich durfte einfach machen. Mit meinen Kumpels draussen rum hüpfen und und und. Mein Papa war manchmal zwar sehr ängstlich, aber er hat das glaube ich sehr gut überspielt. Ich habe mir beispielsweise mit neun Jahren eingebildet, dass ich Mofa fahren will. Daraufhin hat er sich ein Mofa ausgeliehen und ich durfte im Hof rumdüsen. Zwei Jahre später hat er mir eins gekauft und mir den Sitz niedrig gestellt, damit ich mit den Füßen zum Boden komm und merke wo ich lang fahr.

Ebenso haben meine Eltern mich ins Internat nach Nürnberg gesteckt und haben meine und ihre daraus resultierende Trauer durchgestanden, weil sie wussten, dass es gut für mich ist. Damals gab es ja noch keine integrativen Schulen, da gab es dann keine Selbstständigkeit. Und obwohl meine Eltern grundsätzlich sehr ängstlich und konservativ sind, haben sie das wirklich gut gemacht. Ich glaube, das ist auch die Antwort auf die Frage, woher ich meine positive Energie habe: Weil ich immer mit Normal-Sehenden rumgehangen bin und ich von meinen Eltern immer das Gefühl hatte, ich kann Dinge ausprobieren.

Und so kommst du für mich auch rüber! Als wir uns kennengelernt haben, war ich erstaunt darüber, dass du dich nicht einschränken lässt und so viele unterschiedliche Dinge machst. Du bist ja nicht nur blinder Surfer! Kannst du für meine Leser nochmal erzählen, was du alles machst?

Ich sing in einer Band seit 7 Jahren, was ein großer Traum war. Ich habe eine Wildnisschule und ich kletter. Mittlerweile eher sporadisch, aber früher sehr viel. 2 bis 3 Mal im Jahr gehe ich surfen, wenn es klappt. Ausserdem fahre ich Tandem und einmal im Jahr paddeln mit dem Kanu.

Ich bin jemand, der ausprobiert. Ich glaube, ich hab nur das eine Leben… glaub ich zumindest, ich weiß es ja nicht… *lacht*. Da möchte ich einfach alles mögliche ausprobieren. Ich möchte verschiedene Dinge essen, verschiedene Dinge trinken.

Ich hab Stand Up Paddling gemacht, ich war surfen, ich bin über Broome in Australien mit dem Tandem-Fallschirm abgesprungen; ich war paraglyden, ich habe mich hinter einem Boot herziehen lassen, bin Jetski gefahren. Das alles ist für mich eine Art zu erleben.

Du erlebst ja z.B. auch, so wie gerade eben, was ich ja so schön fand, als wir gerade den Weg entlang gelaufen sind: Als Surfer und damit naturverbundener Mensch erlebst du ja auch, wenn du nur über die Felder guckst und das Meer siehst. Oder wenn du Abends einfach dasitzt und im Sonnenuntergang ein Buch liest.das ist Erleben für dich. Das habe ich ja nicht. Und deswegen muss ich glaube ich leider ein bisschen extremer sein, um erleben zu können. Das ist dann auch oft so, dass sich eine gewisse Unruhe in mir breit macht „Wow, jetzt hast du schon lange nichts mehr erlebt!“. Das wird besser, weil ich zum Glück älter werde *lacht* aber es könnte noch eine Spur ruhiger werden.

Hansis treuer Weggefährte Mickey!

Das passt ganz gut zu meiner nächsten Frage. Auf meinem Blog geht es immer wieder darum, an seine eigenen Grenzen zu gehen, gerade auch beim Surfen und du sprichst ja auch davon, wie viel Kick man braucht und wie viel Grenze. Ich empfinde dich da sehr inspirierend, weil du dich nicht begrenzen lässt, sondern einfach machst. Ist deine Blindheit noch sowas on top – im Sinne von: „Jetzt erst Recht, ich zeigs euch!“?

Ich bin tatsächlich ein sehr angstbehafteter Mensch. Meine Mutter hat auch irgendwann gesagt: Was ist denn mit dir passiert, als Kind hast du dir überhaupt über gar nichts geschissen. Ich bin eine Zeit lang in keinen See gegangen, weil ich eine massive Fischangst habe und wusste, da sind Karpfen drin. Ich hab Angst im Meer oder im See zu schwimmen, weil es sehr grenzenlos ist. Und wenn wir einen Gig mit der Band spielen, dann bin ich zwei Tage vorher heiser und krank. Aber eine Angst ist ja an sich nichts rationales und sie kann uns schützen. Und das soll sie ja auch. Das ist so das Thema Bauchgefühl. So wie bei dir: Du gehst jeden Tag surfen, aber du hast irgendwann an einem Tag das Gefühl, „irgendwie hab ich heute den Wetsuit voll, irgendwas passt nicht in meinem Bauch!“, dann ist die Angst etwas Gesundes, weil sie dich schützt. Wenn das jeden Tag so wäre, dann hemmt sie dich zu erleben. Und das ist etwas, das ich nicht möchte. Ich finde Angst kann deutlich Grenzen setzen, aber ich bin dabei meine Grenzen zu erweitern. Hat dann wahrscheinlich auch wieder was mit der Blindheit zu tun, weil ich ja dann eh schon in gewissen Dingen, auf die ich keinen Einfluss habe, gehemmt bin. Ich kann zum Beispiel kein Auto fahren und vermisse simple Dinge in meinem Leben. Zum Beispiel ins Cafe zu sitzen und Zeitung lesen oder einfach zu beobachten. Oder auch mal allein loszuziehen.

Das zum Thema Angst. Ich glaube Angst schützt, ruft aber auch ganz oft Grenzen hervor und ich hab keinen Bock auf Grenzen! Ich will immer daran arbeiten! Funktioniert manchmal besser, manchmal schlechter! 

Wo wird es beim Surfen als blinder Surfer im Vergleich zu einem sehenden Surfer richtig schwierig?

Hmmm, das ist schwierig zu beantworten. Ich glaube, Fluch und Segen gleichermaßen ist, dass ich die Bedingungen nicht sehen kann. Wir hatten vorgestern ein witziges Gespräch, wo ich gesagt habe: Manchmal gehen Sehende auf einen Jahrmarkt und stellen sich stundenlang vor ein Karussel bei dem sie beschlossen hatten mitzufahren und lassen sich in jeder Minute nervöser machen.

Für mich nicht wichtig – was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Einfach rein, drauf geschissen! Jetzt ist es aber so, dass das auch weniger Angst machen kann. Wenn wir zwei zum Beispiel beschließen, surfen zu gehen, dann frage ich: „Pana, wie ist es denn?“ Dann sagst du: „Hey, ist kein Problem, es nicht hoch, bisschen zerblasen, vielleicht hüfthoch“, dann vertrau ich dir. Und das tu ich auch tatsächlich, aber es entstehen natürlich trotzdem Bilder in meinem Kopf. Was ist jetzt wirklich hüfthoch? Was ist jetzt wirklich zerblasen? Und dann sagt einer: „Boah, leck… da bricht jetzt aber was Großes rein“. Aaaaah, was ist groß?

Wie funktioniert blind surfen überhaupt? Ich habe es ja selber miterleben können und fand es megacool und faszinierend, aber vielleicht kannst es beschreiben, sodass sich meine Leser etwas darunter vorstellen können?

Die schönste Variante ist für mich, wenn der Surflehrer erstmal zu Fuß mit mir reingeht. Ich hab mein Board und häng mich bei ihm ein und dann sind die Kommandos wichtig wie „Welle, springen, tauchen… bei 3 tauchen… 1, 2, tauchen… Dann sind wir im Line-Up und er sagt „geh auf dein Brett“. Ich korrigier dann erstmal meine Position und er sagt „ok, jetzt kommt eine Welle, paddel langsam an und jetzt paddel schneller“. Ab dem Moment bin ich dann weisungsfrei, weil ich dann meistens nichts mehr höre und das ist mein Lieblingsteil, denn du musst dir vorstellen: Als Blinder gibt es nicht so viele Dinge wie als Sehender, die du alleine machen kannst. Was ich vorhin gesagt hab: Fahrrad schnappen, losfahren, ins Cafe gehen. Ich geh zwar auch alleine ins Cafe und mach auch viele Dinge alleine, aber ich bin eingeschränkt. 

In diesen 10-30 Sekunden im Schub der Welle, da bin ich einfach mit mir und kann machen was ich will und da liegt dieser Moment Freiheit drin, den ja jeder sucht in seinem Leben. Der eine schraubt Autos zusammen, der andere travelt um die Welt – Jeder hat sein Ding und das ist mein Ding. Da habe ich mir auch schon oft die Frage gestellt: „Hansi, warum tust du dir trotz deiner Angst an?“ Und jedes Mal krieg ich die Antwort, wenn ich eine Welle stehe – dafür. Jetzt hab ich’s wieder. Lacht

Ganz genau. Schön wie du das beschreibst. Das ist Freiheit!

Du hast mir erzählt, dass du mal gefragt wurdest, wieso du überhaupt an unterschiedliche Orte in den Urlaub möchtest, obwohl du sie eh nicht siehst. Willst du meinen Lesern erklären, wie du deine Umgebung wahrnimmst und wie du die Frage beantwortet hast?

Ich habe zuerst zu dem Frage stellenden Mensch gesagt, ob er sich in seinem Urlaub die Ohren zupappt, sich einen Zwicker auf die Nase macht und sich den Mund zuklebt, damit er nicht riechen, hören, schmecken und sich unterhalten kann.

*Beide lachend*

Und sich vielleicht auch in ein Ganzkörperkondom zwängt, damit er den Wind und das Salzwasser auf der Haut nicht spüren kann. Urlaub geht bei mir da los, wo ich mit sandigen Füßen ins Bett geh. Wenn ich barfuß über den Strand laufen kann. Wenn ich etwas anderes essen kann. Wenn ich andere Sprachen höre. Wenn ich andere Produkte im Supermarkt kaufen kann. Wenn ich andere Musik höre. Das ist einfach anders als wenn du dir eine Doku auf Arte anhörst und dir das beschreiben lässt. Und deswegen mache ich immer ganz unterschiedliche Urlaube. Ich war jetzt beispielsweise 10 Tage in Slowenien beim Campen und habe im Zelt geschlafen. Da stehst dann in der Früh auf und machst Kaffee am Gaskocher, baust das Zelt auf und ab. Das ist schon was anderes. Oder dann war ich in Australien. Oder dann hab ich auch schon Inklusiv-Urlaub gemacht, da lässt dir mal den Arsch hinterhertragen eine Woche lang… auch ok. Und beim Surfen ist es so, was sich diese Woche wieder ganz krass gezeigt hat – ein Grund dafür, dass wir zwei hier sitzen: Ich hab wieder neue Leute kennengelernt. Neue Arten zu leben. Du interviewst mich jetzt, aber ich hab ja dich auch sehr viel gefragt „Wie lebst du denn? Und wie kamst du denn darauf, aus Deutschland wegzugehen und dies zu machen oder das zu machen?“ Der eine schreibt Bücher, der andere wieder anders. Ist ganz egal. Ein ganz ganz wichtiger Punkt ist, dass ich ganz unterschiedliche Urlaube mache, um ganz unterschiedlich zu erleben. 

Wenn wir schon über verschiedene Erlebnisse und Orte reden. An welche Orte der Welt würdest du gerne mal zum Surfen?

Ich weiß es nicht, ich weiß es wirklich nicht *denkt nach*. Ich würd gern wieder nach Australien. Ich war schonmal da und war damals nicht surfen. Ich glaub da kannte ich Surfen noch gar nicht. *denkt nach* Ich würd tatsächlich gerne mal nach Hawaii, auch wenn es ein Klischee ist… und Jamaica würde ich gerne, das hat aber nichts mit Surfen zu tun… wenn ich da surfen könnte, wäre es natürlich megacool. Aber ansonsten hab ich keinen bestimmten Ort. Ich lass mich immer inspirieren und das ist immer so spontan.

Aber gerne mal länger ein bisschen weiter weg meintest du mal, ne?

Ja, sehr gerne. Hmmm… nur wohin?

(Überlegt lange welcher Ort es wäre…)

Ich hab doch noch eins. Ich habe ganz viele Bücher über Israel gelesen und ich würde wirklich mal gerne nach Tel Aviv und ich würde wirklich auch gerne mal – also ich glaub schon an Gott, aber ich gehe jetzt nicht in die Kirche – aber ich würde wirklich gerne mal über die Dächer von Jerusalem laufen. Mich würde es einfach interessieren, das dort zu erleben, aber da hindert mich im Moment wirklich meine Angst. Und wenn ich in Israel wäre, würde ich auch in Israel surfen.

Als wir uns zum Interview verabredet haben, habe ich mir immer wieder die eine Frage gestellt: Welche Frage findet Hansi wohl gut? Welche wäre die schlechteste, die ich ihm stellen könnte… die Antwort darauf interessiert mich sehr: Welche Frage wäre denn die denkbar schlechteste, die man einem blinden Surfer stellen kann in einem Interview?

Ich hab früher immer schnell geurteilt und gedacht: „Was für beschissene Fragen stellt ihr eigentlich? Ihr könnt nicht mal von 12 bis Mittag denken, weil das Hirn nicht einschaltet, einfach dumm raus fragen“. Aber ich bin mir sowas von 1000 prozentig sicher, dass es mir schon selbst passiert ist, wo Leute das gleiche von mir gedacht haben. Ich hatte mal eine Freundin, die hatte gehörlose Eltern und ich hab da rumgedruckst und ich hab gefragt, wie sie zur Musik kamen und wie sie geschimpft wurden. Armes Mädel echt! Jetzt kommt die Frage zum 1000. Mal.

Und deswegen glaub ich, es ist legitim. Ich bin blind und du lebst in Neuseeland. Der eine hat taubstumme Eltern, der andere wieder etwas anderes. Wir führen unterschiedliche Leben und haben unterschiedliche Geschichten.

Irgendwann hab ich auch angefangen zu denken, dass meine Blindheit mit eine Aufgabe ist, um mich mitzuteilen. Wie ich erlebe, wie ich lebe. Die Momente, wo ich mir denk „boah bitte, einfach die Fresse halten“ gibt es dennoch manchmal…

*beide lachen*

…aber sie sind weniger geworden und ich merk, dass es oftmals nicht an dem anderen liegt sondern, wenn du reflektierst und mal ehrlich bist, dann liegt es zu 95% an dir, weil dich irgendwas an der Frage aufregt – aber es ist dein Film, ne?

Als blinder Surfer werden einem manchmal so Fragen gestellt wie „Wo weißt du denn wo du hin surfst?“ „Naja, wo halt die Welle hingeht! Schonmal beim Wellenreiten aufs Meer raus gesurft?“,

*beide lachen*

aber ich hatte ja auch lange keine Ahnung vom Surfen und ich hab auch heute noch nicht wirklich viel Ahnung mit der Theorie und dem Ganzen. Ich glaub die meisten Fragen die wir scheisse finden, haben etwas damit zu tun, das man selber nicht damit zurecht kommt.

Wir hatten ja auch darüber gesprochen, dass für dich andere finanzielle Hürden aufkommen als für mich, wenn wir zum Surfen wollen. Magst du das mal näher erläutern?

Für mich ist es wichtig, dass ich immer jemanden habe, der mich unterrichtet bzw. dabei ist. Denn ich möchte nicht, dass mein Kumpel, der mit mir in den Urlaub fährt, der mir schon die Speisekarte vorliest, der mich führen muss und immer Auto fahren muss, dann auch noch seinen Surf mit mir verbringen muss. Denn ich bin noch nicht ganz so weit, dass ich einfach so frei mit raus paddeln kann, da passt einfach mein Level noch nicht. Deshalb brauch ich immer jemanden vor Ort, den ich dafür bezahlen muss, weil der ja auch leben muss. Und dann ist es einfach so, dass ein 14-tägiger Surfurlaub, schnell 800-900 Euro teurer wird als dein Urlaub, weil es ja dann auch nicht reicht in einer Gruppe zu sein, wo es billiger wäre, sondern ich brauche den Einzel-Surfunterricht.

Ich will gar nicht, dass mir jemand mein Hostel finanziert oder meinen Kaffee danach oder mein Bier – dafür verdien ich Geld und das will ich selber bezahlen dürfen. Aber es wäre schön, einen Sponsor zu finden, der Bilder, Interviews und Videos bekommt und ich dafür einen Pool von 2000-3000 Euro im Jahr mit deen ich planen kann. Und das ist dann auch wirklich nur dafür da, mir einen Lehrer zu besorgen und denjenigen zu bezahlen, der das alles fotografiert, damit der Sponsor etwas davon hat – mehr will ich gar nicht. Letztes Jahr zum Beispiel hat fast 1500 Euro gekostet. Deswegen kann ich nur eine Woche im Moment und dadurch komm ich dann auch nicht weiter beim Surfen.

Also Deutschlands Sponsoren, meldet euch:

Deutschland will Hansi beim Surfen vorankommen sehen! TakeOffandTravel und sicherlich viele andere Surfplattformen Deutschlands unterstützen das ebenso! Also los!

(pana@takeoffandtravel.de –> ich leite das gerne weiter!)

Danke Hansi für das Interview und deine Zeit!

WICHTIG AUCH: Falls jemand eine Küchenhilfe oder einen Physiotherapeuten (Hansi arbeitet seit einigen Jahren als Physio) in Wellennähe sucht – Hansi und Mickey suchen eine Möglichkeit zur Überwinterung 2018/2019 in Meernähe! Meldet euch!
Als blinder Surfer an die eigenen Grenzen – Wie Hansi Mühlbauer die Welt erlebt!

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