„Physik der Suche:
Wer mutig genug ist, alles Vertraute und Gewohnte hinter sich zu lassen (…) und sich auf die Suche nach der Wahrheit macht, sei es nach Innen gewandt oder nach Außen…
und wer wahrhaft gewillt ist, alles was ihm auf dieser Reise passiert als Schlüssel zu betrachten und jedem der ihm unterwegs begegnet als Lehrer zu akzeptieren…
und vor allem wer dazu bereit ist sich unangenehmen Realitäten, die einen Selbst betreffen zu stellen und diese zu verzeihen, dem wird sich die Wahrheit offenbaren!“

(Aus dem Film Eat.Pray.Love, 2010)

Diese Zeilen haben vor einigen Monaten einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen!

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Ich hatte damals die absolute Sehnsucht, einfach alles Alte abzuhaken.

„EINFACH WEG!“, das war mein Hauptgedanke!

Das Leben einfach genießen können.

Sorgenfrei sein und sich nur mit sich selbst und den Dingen zu beschäftigen, die einem in dem Moment begegnen.

Innere Ruhe!

Dann sah ich diesen Film, der genau das transportiert:

Es ist verrückt daran zurückzudenken und gleichzeitig meine momentane Situation zu betrachten: ich bin tatsächlich weg!

Und meine Wünsche nach Sorgenfreiheit und purem Genuss sind absolut eingetroffen! Mir könnte es nicht besser gehen:

  • Ich mache, was ich liebe (Surfen)!
  • Ich entdecke Neues und Inspirierendes… an meiner Umwelt, an den Menschen um mich herum und an mir Selbst!
  • Ich öffne meinen Horizont.. festgefahrene Gedankenmuster lösen sich in Luft auf!
  • Ich genieße: das Essen, die Sonne und das Meerwasser auf meiner Haut, das ruhige Dasitzen und Warten auf anrollende Wellen, den Fahrtwind auf meinem Roller, neue Bekanntschaften…

Ich mache, was ich will und wann ich es will!

Bali ist das letzte Reiseziel für den Hauptcharakter in dem Film.

Der Film war aber nicht ausschlaggebend für meine Reise nach Bali, sondern natürlich die geilen Surfbedingungen! Dennoch lohnt es sich einen Tagesauflug nach Ubud, dem Hauptschauplatz des Films, zu machen.

Mädchenausflug nach Ubud

Mit Alina also los nach Ubud!
Jeder, der eine Reise nach Bali macht, sollte sich mindestens einen Tag für Ubud einplanen!

Es ist ein anderes Bali… viel grüner durch seine Reisterassen… wenn man mittendrin steckt und durchläuft hat man das Gefühl, dass man ein winzig kleiner Teil der riesigen Naturfläche ist. Grün, grüner, Reisterassen!

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IMG_6444Ebenso lohnenswert ist das Zentrum von Ubud:

  • Schöne, kleine alternative Lädchen,
  • Viele Organic-Food-Cafes,
  • Sehr viel Kunst
  • Haufenweise gute Einkaufs-Möglichkeiten: Viele bekannte Surfmarken-Shops, viele Täschchen- und Schmuck-Lädchen und die typisch balinesische Holzkunst.

Gut, dass wir die Kerle daheim gelassen haben! Die wären mit uns durchgedreht, denn man kann an jedem zweiten Laden etwas sehr Schönes sichten und MUSS natürlich mal KURZ reinschauen!

Lieblings-Cafe in Ubud: Bali Buddha – fantastisches Essen, super Drinks (Passionfruit-Juice…hmmmm, das schmeeeeeckt!) und leckerer Kaffee und Kuchen.

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Guter Kaffee ist nämlich leider Mangelware auf der Bukithalbinsel. Hier gibt es meist nur Bali-Coffee:
Heisses Wasser über Kaffeepulver geschüttet, das sich dann absetzen muss. Alternative: widerlich süßer Nescafe! No Go!

Weitere Eindrücke von Ubud hier:

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Inspiriert von so vielen Eindrücken gehen wir zufrieden nach Hause! Ein wunderbarer Tag mit einem wunderbaren Mädel geht zu Ende!

DANKE ALINA!

Die Vielfalt von Ubud hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen und unsere künstlerische Seite geweckt… wie beim Stromausfall am Tag danach… lies hier: Indonesien, Bali – Surfbrettkunst! Was du beim bemalen eines Surfbretts beachten musst!

Indonesien, Bali – SURF.EAT.PRAY.LOVE.SLEEP

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