IMG_2644

Noch 2013 war ich landlocked Surferin…
… heute richtet sich mein Leben nach den Wellen der Welt und mind. einem Surf pro Tag!

Wie es dazu kam?

Durch eine Surf-Weltreise, die mein Leben für immer verändern sollte…

Willkommen zum Surftrip meines Lebens!

 

Alles begann mit einem Flug nach Marokko im März 2013.

Welch schwerwiegende Auswirkungen dieser Schritt für mein Leben haben würde, konnte ich damals nicht im entferntesten erahnen.

Doch der erste Surfkurs und vor allem der erste Take-Off sind Schuld:

TakeOff

Seitdem wurden alle möglichen Zeitlücken genutzt, um ans Meer und aufs Surfbrett zu kommen!

Landlocked in Deutschland, bestand mein Leben plötzlich nur noch aus Überstunden für mehr Urlaubstage, das Sparen für den nächsten Flug und das Üben von Take-Offs!

Aber auch das Reisen im 3-Monats-Abstand nach Portugal und Spanien reichte mir nicht aus!

Denn du kennst das bestimmt:

Jedes Mal, wenn du das Meer und die Wellen verlässt, wird dein Herz ganz schwer und kaum Zuhause angekommen checkst du schon wieder, wann und wie du das nächste Mal in die Wellen kommst.

 

Im Juni 2014 war das letzte Mal, dass ich dieses schwere Herz mit mir rumgetragen habe…

Als Mädchen für alles im Surfcamp meines Vertrauens in Portugal bereitete ich mich im August 2014 vor:

Auf meine geplante Surf-Weltreise ab Nov 2014!

Ich wusste nicht, auf was ich mich einlasse und ob es Sinn macht mit meinem Basis-Surf-Wissen in die Welt loszuziehen!

Aber klar war:

Surfen macht mich glücklich!

Die Welt entdecken ebenso!

Meine Mission:

Ich umsurfe die Welt!
Allein! Unabhängig und frei!

Und werde mein Surflevel verbessern!

Und gebe weiter, was ich unterwegs lerne!

Denn als ich loszog, gab es noch kaum Surfblogs, die mir erklären könnten, was ich wissen muss!

 

Ursprünglich auf 1 Jahr angesetzt, ging diese Surf-Weltreise in die Verlängerung!

Mit einem unterwegs erarbeiteten ISA Surflevel 1 Surflehrerschein ausgestattet.

Denn eines meiner Ziele habe ich erreicht: Ich bin auf jeden Fall besser geworden!

(Auch wenn natürlich immer noch massiv Platz nach oben ist – immer beim Surfen!)

Das zum Thema: „Reicht mein Basiswissen für eine solche Reise?“

Du lernst jeden verdammten Tag unterwegs soviel dazu…

 

2016 ist aus meiner Surf-Weltreise heraus mein neues Lebensmodell entstanden!

Seitdem lebe ich einen Endless-Summer zwischen Neuseeland, Europa und der restlichen Welt. 

Wie lange dieses Modell funktioniert und wohin es mich noch verschlagen wird – Keine Ahnung!

Aber ich teste es aus – und nehme dich weiterhin mit auf den Surftrip meines Lebens!

Mit allen Hochs und Tiefs, die es bietet!

Denn ein Leben abseits der Wellen kann und will ich mir nicht mehr vorstellen!

 

Und DU sollst davon profitieren!

Ich habe bereits alle wichtigen Vorbereitungen für eine Surf-Weltreise durchlaufen und habe unterwegs so vieles gelernt, auf das ich zu Beginn meiner Reise nicht vorbereitet war.

Vorteil für dich: Ich schreibe alle meine Erfahrungen hier auf, damit auch du einfach los starten kannst und dich optimal auf deinen eigenen Trip vorbereiten kannst!

Was mein BLOG alles für dich hergibt, erfährst du unter „Neu hier?“

 

Mit wem du es hier zu tun hast?
Mein NamePana

Du denkst: „Was echt? So wie Panama, Panasonic, Panacotta, Panathinaikos Athen…?“

Jaaaahaaaaa…. genau so…. irgendwelche neuen kreativen Assoziationen anyone?

Geboren: im August 1985 in Stuttgart, verwurzelt in Griechenland, Surf-Heimat in Portugal und gefühlte Weltenbürgerin!

Surfing: Goofy

 

Meine Wegbegleiter:
Mein erster und bester Travelbuddy einmal um die WeltFatum Dolphin 7.6 

Geboren und customized im August 2014 in Peniche

Fatum_Dolphin

Travelbuddies in Runde 2: 

Wooster-Shortboard 6.3 (Geburtsort: Costa Rica) und Mini-Mini-Mal 6.3 (Vater und Mutter unbekannt, wahrscheinlicher Geburtsort: Bali)

Surfbretter_neues_Set_Up

Derzeitiger bester Kumpel:

Chilli Rare Bird 6.0 (Geburtsort: Australien, Einlieferung nach Neuseeland)

13241213_1800618120169425_1611584939879283547_n

Und wer ich persönlich bin? Diese Worte beschreiben mich ganz gut:

Wellen – Meer – Musik – Arsch auf – lachen – weinen – Tanzen – Singen – Bass – Band: Start A Fire – Sozialpädagogin – laut – leise – Yoga – Nähen – Fitness – Essen – viel und gerne – Hangryness – Griechische Wurzeln – Sprachen – Akzente – Reden – Kinderschokolade – Fahrrad – Sonne – noch mehr Meer!

 

So bin ich…

… und schreibe meinen Blog in den Worten, die ich auch nutze, wenn ich spreche.

Wie der Schwabe sagt: „Wie mir die Gosch gewachsen ist!“

Wenn dir meine Ausdrucksweise nicht taugt:

Sorry, dann gehste besser wieder!

Wenns dir passt und du Bock hast mich zu begleiten: Cool! Ich freue mich!

Herzlich Willkommen an Board! Lehnen sie sich zurück und lesen Sie…

 

Wenn du wissen willst, wo ich bisher war, dann schau hier rein:

Neu hier?

20 Gedanken zu „Über mich

  • 13. Oktober 2017 um 13:48
    Permalink

    Pana!!!! Ich hab gerade auf der Suche nach Tipps zum Surfen auf Sri Lanka deinen Blog entdeckt, weil darauf referenziert wurde! Hammer Zufall! 🙂 Vielleicht kannst du mir mal ein paar Tipps dazu geben? 😀 Sind wir eigentlich noch auf Facebook befreundet? Wenn nicht, dann stöber ich mal bei Larissas Freunden. Wann bist du mal wieder in Deutschland/Stuttgart? Ganz liebe Grüße aus Berlin! Titty

    Antworten
    • 14. Oktober 2017 um 7:52
      Permalink

      Hey Titty!!!

      Ja das ist doch wunderbar würde ich mal sagen! Freut mich, dass du bei dem Thema auch auf mich gestoßen bist! 🙂

      Den Blog-Post haste komplett gelesen? Wenn du fragen hast, die ich beantworten kann, sag Bescheid.

      Und auf FB sind wir bestimmt noch befreundet! 😉

      In Deutschland war ich erst noch vor 3 Wochen… werde jetzt erstmal eine Weile nicht mehr dort sein!

      Hoffe, es geht dir gut in Berlin!

      Liebe Grüße, Pana

      Antworten
  • 1. August 2017 um 5:36
    Permalink

    Hey, ich bin’s nochmal! 🙂 Beim Googlen bin ich grad mal wieder hier gelandet.. und zwar wollte ich dich fragen, was deine Erfahrungen bzgl. Surflehrerausbildung ist, hat sich das für dich gelohnt? Kann man sich damit unterwegs ganz gut finanziell über Wasser halten oder bekommt man eher schwer Jobs? Und wie ist denn das mit der Lizenzerneuerung? Die hält ja immer nur für 1 Jahr, oder? Lg, Alex 🙂

    Antworten
    • 1. August 2017 um 7:52
      Permalink

      Hi Alex!

      Freut mich, dass du wieder hier gelandet bist! 🙂

      Für mich hat es sich auf jeden Fall gelohnt! Ich habe damit an vielen Orten arbeiten können! Reich wird dadurch keiner, aber den Geldbeutel aufbessern kann man sich damit auf jeden Fall. Nur für 1-2 Wochen stellt dich wahrscheinlich keiner ein, aber wenn du längere Zeit vor Ort bist, dann lohnt sich das für die und für dich.

      Allerdings: Jedes Land hat oftmals noch Zusatzbestimmungen! In den USA z.B. brauchst du noch zusätzlich eine Genehmigung vom Staat! In Portugal brauchst du theoretisch auch nochmal ein Extra-Wisch. So hat jedes Land nochmal irgendwelche Ansprüche. Aber: Einfach mal vor Ort sein, Leute kennenlernen und dann schauen, inwiefern man evtl. doch auch im Team arbeiten darf.

      Und manchmal, wenn man Leute privat kennenlernt, die Surfunterricht wollen, dann kannst du ja aushelfen. 😉

      Die Lizenzerneuerung bei der ISA funktioniert ist easy und funktioniert durch das Bezahlen eines Betrages – ich glaube 100 USD sind es derzeit. Dafür muss auch dein zugehöriger Life-Saver aktuell sein, den du alle 2 Jahre auffrischen musst.

      Hilft dir das weiter? Bleiben noch Fragezeichen übrig?

      Liebe Grüße, Pana

      Antworten
  • 9. Januar 2017 um 8:18
    Permalink

    Hi Pana! Habe eben deinen Blog entdeckt…echt super!!! Bin seit Samstag in Auckland und gerade mitten in den Vorbereitungen für 6 Wochen voll surfen! Bin komplett am Anfang, erst im Februar in Sri Lanka zum ersten Mal gesurft. Habe mir einen Van besorgt und geplant von Strand zu Strand zu reisen und mein Glück zu versuchen 😉 Hast du denn Tipps für gute Anfänger Strände? Aber auch einen Verleih oder Shop evtl wo ich mir ein Brett besorgen könnte? Und kennst du vllt jemanden oder eine Schule, wo ich mir vllt noch einmal wertvolle Tipps abholen könnte? Freue mich über jeden Tipp und über weitere Blog Einträge! Liebe Grüße, Andrea

    Antworten
    • 9. Januar 2017 um 21:33
      Permalink

      Hallo liebe Andrea,

      freut mich, dass du meinen Blog gefunden hast und er dir so zusagt! 🙂

      Cool, dass du schon einen Van am Start hast und ready bist für einige Take-Offs! 🙂

      Anfängerstrände und Verleih/ Shops gibt es einige, hast du dir schon meinen Post über Neuseeland angeschaut?
      http://takeoffandtravel.de/reiseziele/ozeanien/neuseeland/neuseeland-surfen

      Lies das erstmal und meld dich dann nochmal gerne, wenn du mehr brauchst.

      Dort stehen auch Empfehlungen für Surfschulen, du kannst aber auch gerne mich buchen, bin ja auch zertifizierte Surflehrerin. Ich mache das dann privat mit dir in Westport, wenn du möchtest (da gibt es auch schöne Anfängerspots. Preis etc. kann ich dann gerne mit dir per E-Mail besprechen, falls das für dich interessant ist?

      Danke für deine positive Rückmeldung auf jeden Fall! Freut mich sehr!

      Liebe Grüße, Pana

      Antworten
  • 5. Januar 2017 um 20:30
    Permalink

    Hey Pana,
    mich würde auch interessieren, wie du das so lange machst und ob du vor Ort jobbst? Arbeite noch bis Juli und spiele auch mit dem Gedanken, erstmal an ner Surfschule zu arbeiten, am liebsten in Peniche 😁 und danach länger auf (Surf)Reisen zu gehen, wenn ichs weiter mache. Liebe Grüße, Tina

    Antworten
    • 6. Januar 2017 um 6:45
      Permalink

      Hi Tina,

      danke für deinen Kommentar, erinnert mich daran, dass ich da mal Links zu folgenden Posts reinpacken muss, damit es klarer wird:

      Also, hier hatte ich das Mal beschrieben und hätte das auch so weiter durchgezogen:
      http://takeoffandtravel.de/startseite/weltreise-kosten-surfen

      Aber dann ist das hier passiert:
      http://takeoffandtravel.de/startseite/suchen_und_finden

      Verrückt das alles irgendwie! 🙂

      In einer Surfschule arbeiten ist immer gut: Kannst nebenher noch ein paar Wellen abgreifen. Wenn du auf einen größeren Trip willst, solltest du aber unbedingt auch schonmal einen kleinen Finanzplan aufstellen und dir überlegen, wie du das Geld zusammensparst. Ich sag: Es geht! Dauert eine Weile, aber es geht auf jeden Fall!
      Auch dazu gibt es ein paar Tipps in den oben genannten Posts! Schau sie dir in Ruhe an und meld dich wieder, wenn du noch fragen hast! 😉

      Müsste darüber glaub auch mal einen Post schreiben! 🙂

      Wichtig ist: Ziel nicht aus den Augen verlieren und nicht denken, es ist unmöglich! Es geht, man muss nur auf einiges verzichten bevor es losgeht, viel ackern und sich am Ende vor allem trauen! Wenn ich das kann, kannst du es auch! 😉

      Ich wünsche dir ganz viel Erfolg und bin gespannt! Würde mich freuen, wenn du berichtest, wie es läuft! 🙂

      Allerbeste Grüße, Pana

      Antworten
      • 23. Januar 2017 um 18:51
        Permalink

        Hey Pana,

        danke für die Links, mit denen wirds mir auch etwas klarer. Sehr lesenswert! Klar, für das Geld muss man erstmal racken gehen, zur Not muss halt der Hausstand weichen, brauche ich ja eh nicht 😊.

        Ich berichte dann, wenn ich unterwegs bin! 😉 Allerbeste Grüße, Tina

        Antworten
  • 5. August 2016 um 11:18
    Permalink

    Oh Mann, ich finde mich so gut darin wieder! Ich hab 2012 meinen ersten Surfkurs in Frankreich gemacht und dann das Surfen für mich ein Jahr später auf Teneriffa eigentlich abgeschrieben bis zu diesem Jahr! War 2x in Marokko und hatte u.a. Privatunterricht und denke seither Tag und Nacht ans Surfen, es ist so schlimm. Hab mir jetzt vorgenommen, zu sparen, zu kündigen und dann nächsten Winter für ein paar Monate nach Marokko zu gehen und danach noch für Work&Travel nach Australien. Und danach.. keine Ahnung ehrlichgesagt. Aber ich muss einfach erstmal surfen, richtig lange, das ist alles, woran ich denken kann. Wie machst du das denn so lange? Verdienst du nur über diesen Blog Geld oder arbeitest du vor Ort immer noch o.Ä.? 🙂

    Antworten
    • 5. August 2016 um 15:41
      Permalink

      Yeah, ganz klar Wellenjunkie! 🙂 Dein Plan klingt super und die Einstellung stimmt auch schon: Gleich loslegen mit Sparen und darauf hinarbeiten! Dann haste auch etwas, worauf du dich freuen kannst! Gute Aussichten nenne ich das! 🙂 Den Rest haste ja schon an anderer Stelle beantwortet bekommen! 😉

      Liebe Grüße, Pana

      Antworten
    • 5. Januar 2017 um 20:14
      Permalink

      Hey, mich interessiert, warum du das Surfen erstmal abgeschrieben hast, wo du Privatunterricht genommen hast u wie viel das kostet. Bin gerade auch kurz davor es abzuschreiben aber es fällt halt schwer, da ich weiss, was für Glücksgefühle eine Grüne Welle auslösen kann 😊. Ich spiele auch schon lange mit dem Gedanken es nochmal mit Privatunterricht zu versuchen und das nächste Ziel ist Marroko. Liebe Grüße

      Antworten
      • 7. Januar 2017 um 11:05
        Permalink

        Also es war so, dass das Surfen mit dem Surfkurs in Frankreich ganz gut lief, aber ich hatte von Anfang an eine ziemliche Angst und Panik bei Wellen, auch deshalb, weil ich einfach nicht wusste, was ich machen soll, wenn dann mal so ein Riesending auf mich zukommt. Und ich hatte vor dem Take-Off immer so einen Zögermoment, weil ich einfach Angst hatte und damit kann das halt nicht wirklich was werden. Auf Teneriffa habe ich es dann alleine versucht und das ging wegen meiner Angst und ohne Lehrer an meiner Seite als „Aufpasser“ halt so gar nicht. Ich hab dann in marokko nochmal einen Gruppenkurs gemacht und da auch irgendwie meine Angst überwunden, vllt auch, weil ich als Mensch insgesamt einfach gewachsen bin und mich der Angst stellen wollte. 🙂 Einer der Lehrer fragte mich, ob ich nicht im Sommer nochmal privat bei ihm Stunden nehmen möchte. Er bietet das aber nur für Leute an, die er kennt und das hat, wenn ich es noch richtig im Kopf hab, so 800€ für 10 Tage gekostet (inkl. Unterkunft & Essen ;)), was ich voll okay fand dafür, wie viel wir gesurft sind. Vor allem gibt man einem Freund, der er inzwischen ist, das Geld dann auch nochmal lieber. 😉 Das war in Rabat in Marokko, dort fand ich es von den Wellen her für Anfänger auch echt angenehm, selbst bei etwas größeren Wellen. Also ich weiß nicht, was das generell so kostet, aber allzu günstig wird das leider nicht sein. Man kommt aber einfach so viel weiter, wenn da konstant jemand neben einem ist, der einen auf alle Fehler hinweist und einem einfach so viele Details erklärt, für die in der Gruppe gar keine Zeit ist. 🙂

        Antworten
        • 7. Januar 2017 um 19:38
          Permalink

          Hey Alexandra,

          danke für deinen ausführlichen Kommentar! Das ist sicherlich für einige da draußen interessant!

          Sehr gut, dass du nicht aufgegeben hast! Weiter so Mädel! 😉

          Liebe Grüße, Pana

          Antworten
        • 10. Januar 2017 um 12:28
          Permalink

          Es sind 1:1 die selben Probleme, wie bei mir. In Spanien lief es einigermaßen, nach mehreren Anläufen gab es ein paar kleine Fortschritte. Und jetzt in Indo ging das wieder von vorne los…dass das Ganze nicht günstig wird, habe ich mir schon gedacht, aber das ist es mir allemal Wert! Vllt. kennt der Lehrer ja jemanden, der Privat Unterricht gibt für Urlauber wie mich und der das auch so gut macht 😀 würde mich auf jeden Fall freuen, weil ich eh schon länger mit dem Gedanken spiele, mir mal Privat Unterricht zu holen. Hier mal meine Mail, falls du da eine Info für mich hast: ti_wa@gmx.net würde mich sehr freuen 🙂
          Liebe Grüße

          Antworten
  • 10. Februar 2016 um 6:09
    Permalink

    Hey Pana !
    Eine Woche nach dem ich in Westport meine zweite Surfstunde bei dir/ euch hatte, hab ich den Zettel mit dem Namen von deinem Blog in meiner Hosentasche wieder gefunden!!
    Dein Blog ist super, lese jeden Abend und lasse mich inspirieren 😊

    Cheers
    Laura

    Antworten
    • 10. Februar 2016 um 6:57
      Permalink

      Hey Laura,

      das freut mich sehr! 🙂 Schön, dass dir der Blog gefällt!
      Gerne kannst du mir auch jederzeit eine E-Mail schreiben und mich wissen lassen, über welche Themen du noch gerne lesen würdest! 😉

      Liebe Grüße aus Wessi,

      die Pana! 🙂

      Antworten
  • 28. Mai 2015 um 23:56
    Permalink

    Hey ho einfaches Mädel…..;)

    Surfen, dass kann einen infizieren. Ich nenne es das „Surf-Fieber“!
    Ich bin gerade in der DomRep, Cabarete und in den letzten Tagen ist der Swell garnicht so schlecht hier. Naja, worauf ich eigentlich hinaus will, ich bin auch infiziert. Die letzten Tage haben mir nochmal so einen richtigen Ruck gegeben. Was genau ich meine, kannst du in meinem Blogpost lesen : „DIE UNBESCHREIBLICHE MAGIE DES MEERES“
    (http://viajeromogli.de/die-unbeschreibliche-magie-des-meeres/)
    Ich behaupte mal ganz stark, dass du beim lesen auch eine Gänsehaut bekommst!?

    Wünsche dir nur das Beste auf der Reise durch die Welt und vllt trifft man sich ja irgendwann mal zu einem Wellentrip!?

    Beste Grüße aus der DomRep.

    PS: Weiter so…

    Antworten
    • 1. Juni 2015 um 9:28
      Permalink

      Hey Marcus!

      In der Dom.Rep… nicht schlecht! Klingt sehr gut! Biste da in einem Surfcamp? Oder bist auf eigene Faust unterwegs?

      Ja, wer weiß… vielleicht sind wir irgendwann zufällig am gleichen Ort, dann ist eine Session auf jeden Fall drin!

      Und dankeschön! Dir ebenso noch viel Spaß noch unterwegs und ebenso alles Gute!

      Liebe Grüße!

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.