Reisen_mit_Surfbrett_ohne_Rahmen

Als ich meine Surf-Weltreise im November 2014 gestartet habe…

… gab es kaum Blogs oder Hilfen, die mir erklären konnten, wie ich meinen geliebten Surfbuddy, noch dazu ein 7.6er Mini-Malibu, einmal um die Welt tragen kann.

Ich wusste überhaupt nicht wie all das funktionieren soll:

FLIEGEN mit dem Surfbrett
BUS fahren mit dem Surfbrett
TAXI fahren mit dem Surfbrett
ZUG fahren mit dem Surfbrett
SHUTTLE-SERVICE mit dem Surfbrett

Die Schwierigkeiten, die ich vor Abreise mit meinem Surfbrett hatte

Zum einen wurden die Erfahrungen zum Reisen mit Surfbrett bis dato noch nicht wirklich geteilt.

Und Unwissen ist bekanntlich eine der größten Ängste des Menschen: Was muss ich beim Fliegen beachten? Muss ich eine gewisse Größe mit meinem Surfbrett einhalten? Was mache ich, wenn ich am Flughafen im Zielland angekommen bin?

Zum anderen kannte ich Niemanden, der mit einem größeren Surfboard gereist ist. 

Die meisten erfahrenen Surfer, die eine solche Reise machen, sind in ihrem Surflevel bereits schon auf Shortboard-Niveau. Sie packen ihr kurzes Brett in eine Boardbag, ihre Klamotten noch dazu (Brett wiegt in der Regel ja nicht soviel) und auf geht’s.

Heißt nicht, dass das Reisen mit einem Shortboard barrierefrei ist, aber es ist auf jeden Fall einfacher als mit einem Mini-Malibu.

Außerdem wurde mir oftmals von der Aktion mit einem Mini-Malibu abgeraten:

„Ha Mädle, leih dir doch einfach immer eins vor Ort anstatt dich mit deinem Riesenoschi abzuschleppen und eventuell nicht weiterzukommen, weil man dich nicht mitnimmt. Außerdem ist das doch auch viel zu teuer mit so einem Brett“

Wieso die naheliegende Lösung nicht unbedingt die richtige ist

Jetzt denken sich viele: „Haja, die Lösung ist einfach: Kurzes Brett kaufen und ab geht’s!“

Aber mal ehrlich: Du kaufst dir doch auch keine Schuhe in Größe 35 anstatt in 42, weil sie besser in deinen Rucksack passen, oder?

Was ich damit genau meine und warum ich denke, dass ein kurzes Brett nicht für Jedermann das richtige ist, kannst du hier nachlesen:

Wie man das passende Surfbrett sicherlich nicht findet

Surfbrett_finden

Wie meine Lösung stattdessen aussieht

Wie es sich mit einem größeren Surfbrett wie einem Mini-Malibu reisen lässt, habe ich in diesem Post ausführlich beschrieben:

Die ideale Surf-Weltreise-Packliste

Surfen_Packliste_Weltreise_denise

Warum es sich lohnt mit dem eigenen Surfbrett zu reisen

Zwei driftige Gründe, warum ICH es so gemacht habe:

  • Mir war klar, dass ich mich auf meiner Reise beim Surfen verbessern will. Dazu braucht es einfach das richtige Brett. Zu diesem Zeitpunkt war das Mini-Malibu für mich persönlich genau das richtige. Und das wollte ich einfach immer dabei haben.
    • Wieder der Schuh-Vergleich an dieser Stelle: Die Größe passt und alles sitzt richtig. Wie bei deinen Lieblingssneakern besteht das gewohnte gute Gefühl, wenn du dein Brett benutzt.
  • Ebenso klar war für mich: Ich will aus dem Flieger aussteigen und alles dabei haben, um sofort, unabhängig und auf meinem gewohnten Brett Wellen abzustauben!

Die Frage war nur immer noch: WIE?

Für ALLE, die also mit ihrem Surfbrett reisen wollen…

… egal ob mit dem Shortboard oder mit größeren Brettern (mittlerweile kenne ich beide Varianten)…

… hier sind all meine Erfahrungen und Tipps zum Reisen mit dem Surfbrett!

—FLIEGEN mit dem Surfbrett—

Auf Flügen gibt es ein paar Dinge zu bedenken:

Fliegen_mit_Surfbrett__

1. Checken, ob das Surfbrett überhaupt mitgenommen wird

In manchen kleineren Flugzeugen werden gar keine Surfbretter oder Surfbretter mit einer bestimmten Größe überhaupt nicht mitgenommen, weil die Maschine zu klein ist.

Was du tun kannst:

Nicht abschrecken lassen. So eine Situation kam während meiner gesamten Reise nur einmal vor und ich konnte diese Information im Vorfeld unter den Gepäckbestimmungen einsehen.

In so einem Fall heisst es: Anderen Flug wählen.

2. Jede Airline hat andere Auflagen und Bestimmungen

Die schlechte Nachricht: Leider führt kein Weg daran vorbei, die Baggage-Infos auf der Webseite der Airline durch zu wühlen.

Die gute Nachricht: Irgendwann checkt man schneller, wo und wie man schauen muss und welche Optionen es gibt.

Gängige Bestimmungen:
  • Eine gewisse Größe muss eingehalten werden
    • Ich kam selbst mit meinem 7.6er Mini-Malibu nicht an diese Grenze ran
  • Ein gewisses Gesamtgewicht muss eingehalten werden
    • Ich war immer entfernt von meinem tatsächlichen Gewicht
  • Dürfen zwei Surfbretter in einer Boardbag transportiert werden?
    • Wenn die Airline nicht benennt, dass nur ein Surfbrett pro Boardbag getragen werden darf, dann nehme ich persönlich zwei Bretter in einer Tasche mit.
3. Mit dem Surfbrett fliegen kostet

Viele Airlines schlagen einen Aufpreis für die Mitnahme eines Surfbretts zum eigentlichen Flugpreis auf.

Die gute Nachricht aber ist: Nicht alle Airlines sind so. Viele Airlines nehmen dein Surfbrett sogar kostenlos mit!

Was du tun kannst:

Klar: Finde die günstigste Airline!

Wie?

Die praktische Übersicht von Magic Seaweed hilft, um einen Eindruck zu bekommen:

Liste der Gebühren und Auflagen für die Surfboardmitnahme aller Airlines

Bildschirmfoto 2016-03-18 um 15.32.02

Allerdings darfst du eines nicht vergessen: Jede Airline tickt anders und verändert ihre Bestimmungen immer wieder.

Gängige Preis-Modelle (verändern sich aber ständig, deshalb bitte vor Buchung nochmal selber checken):
  • Kostenlose Mitnahme

Viele arabische Airlines z.B. Emirates, Quatar oder Etihad nehmen dein Surfbrett ohne weitere Probleme mit. Ebenso Quantas.

  • Fester Aufpreis für Surfbretter, unabhängig von Größe oder Gewicht:

Liegt erfahrungsgemäß zwischen 50-150 Euro

  • Fester Aufpreis für bestimmte Größen von Surfbrettern (Meist: Ein Preis für Surfbretter bis zu 2m, ein teurer Preis für Surfbretter über 2m).

Kam nicht oft vor, aber Beispiel: Surfbrett bis 2m hat 70 Dollar, Surfbrett über 2m hat 100 Dollar gekostet.

  • Bestimmter Preis nach Gepäck-Gesamt-Gewicht.

Das Gewicht all deiner Gepäckstücke (Backpack und Surfbrett ohne Handgepäck) wird zusammengezählt – je nach Gewicht zahlst du einen bestimmten Preis.

Kommt oft bei den günstigeren Airlines vor, bei denen du sowieso extra Gepäck zahlen musst.

Beispiel:

Bildschirmfoto 2016-03-18 um 15.29.01

4. Surfbrett rechtzeitig vor Abreise anmelden

Fast jede Airlines verlangt eine Voranmeldung für das Surfbrett – oftmals per E-Mail oder Telefon (jeweils auf der Homepage checken!). Dabei will die Airline die Maße (Länge, Breite und Dicke) und das Gewicht deines Brettes mit Tasche wissen, um den Platz dafür einzuplanen.

5. Surfbretter werden nicht wie rohe Eier behandelt

Während du dein Baby liebst und es jedes Mal vorsichtig absetzt, ist dein Surfbrett den meisten Airlines nicht ganz so wichtig. Surfbretter werden in den meisten Fällen trotz „FRAGILE“-Aufnäher leider wie normales Gepäck behandelt.

Was du tun kannst:

Verpacke dein Surfbrett so gut es geht. Ich hatte auf meiner gesamten Reise nicht ein einziges kleines Ding an meinem Brett dank Verpackungsmaterial.

Wie du das am besten angehst, kannst du hier lesen:

Surfbrett verpacken – Wie dein Surfbrett Transporte am besten übersteht

Packen

Leider ist auch das keine absolute Garantie, dass deinem Brett nichts passiert. Allerdings schraubst du das Risiko auf ein Minimum runter.

Falls du ein größeres Ding hast, solltest du unbedingt versuchen bei der Airline eine Entschädigung dafür zu erhalten.

Solltest du ein kleineres Ding haben, kannst du es selbstständig reparieren.

Wie das genau geht, kannst du in diesem Post lesen:

D.I.Y. Ding Repair – Wie du dein Surfbrett reparieren kannst 

dingrepairtiteltitel

6. Fliegen mit einem Surfbrett benötigt etwas mehr Zeit

Wenn du mit deinem Surfbrett reist, solltest du dir insgesamt mehr Zeit zum Einchecken und nach Landung einplanen.

Der Eincheck-Prozess kann z.B. so aussehen:

Zum Haupt-Check-In, Gepäck abgeben und Surfbrett anmelden –> Passendes Etikett erhalten für Surfboardbag –> Surfboardbag beim Sperrgepäck abgeben –> Evtl. nochmal durch den Scan laufen lassen –> Form unterzeichnen –> DANN ERST zum Security Check wie gewöhnlich.

An der Gepäckabholung musst du ebenso manches Mal mehr Zeit einplanen, weil du noch auf dein Surfbrett warten musst. Oftmals musst du an den Sperrgepäck-Schalter, weil dein Brett dort ankommt.

—BUS fahren mit dem Surfbrett—

Mein Surfbrett in Busse zu bekommen, hat mir unterwegs nie Schwierigkeiten gemacht.

AUSSER (unglaublich aber wahr): Auf Hawaii!

Dort sind sie nämlich mittlerweile verboten, obwohl früher anscheinend sogar Surfboardracks in den Bussen vorhanden waren. Vielleicht sind es mittlerweile einfach zu viele!?

Abgesehen davon war das Busfahren aber sonst überall relativ einfach!

Vor allem bei großen Langstreckenbussen passt ein 7.6er Surfbrett komplett im unteren Fach des Busses rein. Manchmal zahlt man dabei einen Aufpreis für das Surfbrett.

Bei Innenstadt-Bussen muss man sich ein bisschen arrangieren und so „unauffällig“ wie möglich platzieren, um die anderen nicht zu stören. Mit einem Lachen über sich selbst, viel Verständnis für die anderen und mit der Bereitschaft das Brett nochmal an neue Gegebenheiten anzupassen, klappt aber auch das und die Menschen lachen mit dir mit.

Surfbrett_Bus_

—TAXI fahren mit dem Surfbrett—

In den meisten Ländern funktioniert alles reibungslos!

Beispiele:

In Bali sind die Taxifahrer am Flughafen natürlich auf solche Situationen vorbereitet und haben meist auch Spanngurte. Allerdings sind sie auch darauf vorbereitet, dass du als kleiner Tourist jedes Geld dafür zahlen würdest! Wichtig also: HANDELN! Nicht gleich ja sagen!

In Zentralamerika ist es ebenso recht einfach Taxis zu nutzen. Auch hier werden gerne horrende Aufpreise aufgeschlagen. Also auch hier verhandeln.

Es ist absolut ratsam, Surfboardstraps selber dabei zu haben!

In Neuseeland oder Australien nehmen dich Leute gerne mit und geben dir einen Lift – wenn sie irgendwie können. Hast du also Straps dabei, nehmen sie dich oftmals mit.

Auto_Surfbrett

—ZUG fahren mit dem Surfbrett—

Auf meiner gesamten Reise bin ich immer weitergekommen und hatte keine Schwierigkeiten.

Das größte Problem, das ich hatte, unglaublich aber wahr: Die ersten beiden Stunden meiner Reise von Stuttgart nach Frankfurt zum Flughafen mit der DEUTSCHEN BAHN.

Ich wurde damals darauf hingewiesen, dass ich das Surfbrett eben als Fracht abgeben müsste. Ebenso wurde mir damit gedroht, dass ich aus dem Zug geschmissen werde.

Mein Glück war, dass der ältere und entspanntere Schaffner, der dazu kam, ein Auge zudrücken konnte und ich kam mit dem Surfbrett in Frankfurt an, aber ich musste im Zwischengang mit dem Surfbrett sitzen.

Die offizielle Aussage der Bahn auf meine Anfrage:

„Wenn Sie Ihr Surfbrett transportieren möchten gibt es die Möglichkeit dieses bei einer Spedition Ihrer Wahl aufzugeben und es transportieren zu lassen. In den Zügen der Deutschen Bahn AG ist es ausgeschlossen ein Sportgerät in den Ausmaßen als Handgepäck mitzuführen.“ 

Was du tun kannst:

Versuche lieber mit Mitfahrgelegenheiten oder Bussen zu reisen – Fernbusse wie z.B. der Flixbus sind mittlerweile recht günstig und Sondergepäck darf mitgenommen werden.

—SHUTTLE-SERVICES mit dem Surfbrett—

In vielen Orten dieser Welt gibt es oftmals auch Shuttle-Services, die dich von A nach B bringen können.

Solche Shuttles lassen sich oftmals im Vorfeld auch im Internet recherchieren.

Hier löst sich auch das Hawaii-Problem:

Der einzige Weg, um mit deinem Brett vom Flughafen aus weiterzukommen ist ein Shuttle, der direkt vom Flughafen aus gebucht werden kann.

Preistechnisch liegen sie zwischen Taxis und Bussen.

In Australien habe ich solche Shuttles z.B. nach Byron Bay und Noosa genutzt:

Brisbane2Byron-Shuttle und Con-X-Ion-Shuttle Sunshinecoast

Auch hier gilt: Bei Buchung das Surfbrett anmelden.

ZIELORT ERREICHT – WIE GEHT ES WEITER?

Je nach Land sind die Fortbewegungsmöglichkeiten sehr unterschiedlich und ebenso umfangreich.

Einen Überblick darüber gebe ich dir hier:

Surfbrett Transport vor Ort – Kosten und Möglichkeiten

Frieder_Fahrrad_Surfboard_

Eine weitere Möglichkeit ist es, unter meinen Reisezielen zu checken, wie ich bisher unterwegs war zum Beispiel in diesen Posts:

Weitere SURF.EAT.SLEEP – Guides werden derzeit noch geschrieben!

Wenn du den nächsten Blogpost nicht verpassen willst…

… dann solltest du dich als E-Mail-Abonennt in meinen Verteiler eintragen! Außerdem erhälst du damit Zugang zu meiner Secret Area und wirst als erster über meine privaten Neuigkeiten informiert. Lies hier, was du davon hast, wenn du dich einträgst: Begleite mich!

Zugang__

Ansonsten heißt es nur noch:

Viel Spaß auf deiner eigenen Reise mit deinem Baby und beim Wellen catchen!

TAKEOFF Baby!

Hast du noch Fragen?

Dann lass es mich und andere Leser hier unten in den Kommentaren wissen. Einfach hier unter diesem Post kommentieren!

Surfbrett transportieren – Wie du mit deinem Baby um die Welt reist

6 Gedanken zu „Surfbrett transportieren – Wie du mit deinem Baby um die Welt reist

  • 6. Oktober 2017 um 11:38
    Permalink

    Hey ich habe in den Geschäftsbedingungen von Flixbus gelesen, dass Surfboards nicht mitgenommen werden können was sind eure Erfahrungen dazu? Im Text stand ja das Fernbusse die Boards mitnehmen.

    Antworten
    • 6. Oktober 2017 um 12:02
      Permalink

      Hi Jacob,

      ja, leider haste was den Flixbus angeht Recht – hab das auch letztens in deren Bestimmungen gelesen. In allen anderen Ländern in denen ich war (außer auf Hawaii in den normalen Öffentlichen), war das aber kein Thema.

      Aber danke für deinen Hinweis, das muss ich auf jeden Fall ändern!

      Beste Grüße, Pana

      Antworten
  • 23. Juni 2017 um 11:36
    Permalink

    he, ich bin in den Startlöchern nach Bali. hatte mich gefragt, wie der Transport für kürzere Strecken von Unterkunft zum Surfspot oder Surfspot zu Surfspot funktioniert. Nehmen die Taxis da ohne Murren die Bretter mit? Im Auto? auf dem Dach? Sollte ich so ein Softrack mitnehmen oder haben die Gepäckträger? TuckTucks gibt es da ja nicht?

    Kurze Meldung wäre tolllllll!

    Antworten
    • 23. Juni 2017 um 15:14
      Permalink

      Hi Dennis,

      in Bali kommst du easy mit eigenem Roller mit Surfboardracks von Unterkunft zu Surfspot und von Surfspot zu Surfspot. Schau mal in diesen Post rein, da siehst es: http://takeoffandtravel.de/startseite/surfbrett-transport
      Oder lies auch meinen SURF.EAT.SLEEP.Guide für Bali: http://takeoffandtravel.de/reiseziele/asien/indonesien

      Für die Anreise vom Flughafen zu deiner Unterkunft: Die normalen Bluebird-Taxis nehmen keine Surfbretter mit, aber es gibt etliche andere Fahrer mit größeren Autos, die dich mit deinem Surfbrett sofort anlabern werden und die umklappbare Sitze haben und dein Surfbrett versorgen werden. 😉

      Bali ist echt supereasy mit Surfbrett!

      Hilft dir die Antwort oder brauchst du noch eine Info?

      Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß!

      Liebe Grüße, Pana

      Antworten
  • 19. März 2016 um 5:49
    Permalink

    Danke für den tollen Beitrag, Pana.
    Ich plane im Herbst einen Trip durch Kalifornien und Mexiko und überlege, ob es Sinn macht das Surfbrett von Deutschland aus mitzunehmen.
    Jetzt bin ich definitiv schlauer:)

    Antworten
    • 19. März 2016 um 6:27
      Permalink

      Hey Olli,

      sehr gerne! Schön, dass dir der Beitrag weiterhilft!

      Kalifornien UND Mexiko – geil! Auf Mexiko hätte ich ja auch noch sehr Bock! Wird bestimmt ein geiler Trip!

      Bin gespannt, zu hören, wie du es finden wirst!

      Liebe Grüße, Pana

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.