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Neuseeland von Okt 2016 – Apr 2017:

Neuseeland ist mir im letzten halben Jahr mehr denn je ans Herz gewachsen und zu meiner eigentlichen Homebase mutiert.

Der Weg bis dahin war aber von vielen Fragezeichen bezüglich Zugehörigkeit, Heimatgefühl und dem Thema Ankommen gekennzeichnet.

Natürlich haben mich die unzähligen Wellen all diese Fragezeichen aushalten lassen.

Diese Playlist fasst ein ereignisreiches halbes Jahr in Neuseeland zusammen:

Von verzweifelter landlocked Deutsch-Griechin im Jahr 2014 über Surf-Weltreisenden zum surfenden Deutsch-Griechischen-Kiwi-Resident 2017!

Endless Summer offiziell bestätigt!

Hier die Musik, die mich in dieser Zeit begleitet hat und folgende Momente und Menschen erinnert:

 

The Only Place – Best Coast

Westport and Bazils Hostel Guitar Good Times – Ich kann nicht aufzählen, wie häufig ich diesen Song auf Gitarre gespielt habe, während die restliche Crew im Hostel lautstark den Song mitgesungen hat! Der Song trifft genau unseren Nerv und beschreibt unser neuseeländisches Zuhause einfach perfekt!

„Why would you live anywhere else? … This is the only place for me!“

 

You and I – Ingrid Michaelson

Mädels at Bazils Hostel Guitar Sessions – Ich bekomme bei dem Song Gänsehaut und bin so unglaublich happy gleichzeitig. Einer der süßesten Songs für mich, der von uns Mädels mit strahlenden Lächeln und unglaublich guter Laune gesungen und gespielt wurde!

 

Sprawl II (Mountains Beyond Mountains) – Will Dailey

Sophia – Ebenso ein Song, der mich an die Truppe im Hostel erinnert, aber besonders an Sophia, die einfach eine krasse Stimme hat und von der ich diesen Song das erste Mal gehört und lieben gelernt habe. Bis heute habe ich immer Sophia mit Ukulele im Ohr!

 

Waves – Dean Lewis

Herzschmerz – Dieser Song ist für mich einzigartig! Er trifft genau das Gefühl, das Wellen mit sich bringen: Wie sehr ich sie brauche, wie sehr sie mich frei sein lassen und wie sehr sie mich gleichzeitig in Schwierigkeiten bringen, weil ich Menschen vermisse und manches Mal nach neuen Lösungen suchen muss, um das emotionale Chaos auszuhalten. Und dennoch weiß ich: Ich will das alles immer noch!

„It comes and goes in waves – it always does!“

 

Brothers and Sisters – Twin Atlantic

Vermissen und Ankommen – Dieser Song wird mich immer daran erinnern, wie schwer es ist, die Entfernung auszuhalten und Menschen zu vermissen, die man liebt. Trotz allem hat der Song etwas sehr positives, das ich auch in meinem Leben so empfinde: Ich lasse los, meine Menschen entwickeln sich weiter, aber am Ende ist alles ok so wie es ist.

 

Soul Mates – Grant Nicholas

Soulmate – Genauso wie im vorherigen Song beschrieben, gibt es Menschen, die man nur schwer loslassen kann. Ganz besonders gilt das für meinen Soulmate. Soulmate, du weißt Bescheid!

 

We Were Lovers – The Analog Affair

Eigenes Haus plus Erdbeben – Nach einer Weile im Hostel, habe ich relativ bald mein eigenes kleines Häuschen gefunden. Die Umgewöhnung alleine zu wohnen war nicht ganz einfach, aber im Endeffekt die perfekte Entscheidung. Dennoch: Die erste Nacht inkl. Erdbeben und die ersten Tage haben sich einsam angefühlt. Der Song beschreibt das Gefühl ganz gut!

 

Devil Like Me – Rainbow Kitten Surprise

Abnabeln – Zu einem eigenen Leben ohne Hostelcrew gehört auch die Einsicht, dass man nicht mehr Teil der Hostellebens ist. Auch das dauert erstmal eine Weile. Nach einer Phase der Umgewöhnung, habe ich das Gefühl aber akzeptiert und lieben gelernt.

 

VON
Rapunzel – Drapht
BIS
Theme from the Endless Summer – The Sandals

Genießen meiner eigenen 4 Wände – Nachdem ich die Umgewöhnungsphase überstanden hatte, habe ich meine eigenen kleinen 4 Wände abgöttisch geliebt! Diese Songs liefen täglich in voller Lautstärke in meiner Bude vor allem wenn ich produktiv wurde! Volle Montur Wohlfühlen und in der eigenen Bude abdancen!

 

Ka Pa Te Karanga – Pacific Curls

Maori Sounds – Ich liebe diesen Song abgöttisch! Wunderschöne polynesische Klänge mit Maori Lyrics, der in eine wunderbare moderne Form gepackt ist!

 

Sensimilia – Collie Budz, Roache
King Without A Crown – Matisyahu

Kiwi-Vibes – Neuseeland ohne Kiwi-Ragga-Vibes gibts nicht. Bevor ich das erste Mal nach Neuseeland kam, war mir das überhaupt nicht klar. Gehört aber dazu!

 

Wolves of Winter – Biffy Clyro
Howl – Biffy Clyro

Bandlife – Biffy Clyro gehört für mich zu einer der geilsten Bands ever. Das neueste Album lief bei mir hoch und runter. Es erinnert mich im bandlosen neuseeländischen Leben an gute Zeiten in Stuttgart, in der wir Konzerte und Bandlife mega abfeiern.

 

The Afterglow – John Frusciante, Josh Klinghoffer

Favourite – John Frusciante gehört ebenso für mich zu einer der grandiosesten Musiker of all times. Die Kombo mit Josh Klinghoffer feier ich so hart ab! Beide irgendwie schräge Gestalten, John Frusciante sowieso, aber das Endprodukt ist einfach der Hammer!

Dieser Song läuft mir einfach mega rein!

 

My Life – John Frusciante, Josh Klinghoffer

Fragezeichen – Es gibt Phasen, in denen man sich fragt – what the hell mache ich hier eigentlich??? Vor allem, wenn es schwierig wird: Die Nase bricht, die Erde bebt, der Residency-Prozess so arg schwierig ist. Diese Songs spiegeln meinen Struggle wieder!

 

In Your Place – Kelvin Jones
I’m Not Worth It – Ami

Niedergeschlagenheit – Die vorherigen bezeichneten Phasen haben manches Mal in Niedergeschlagenheit geendet. Die, die meinen Blog verfolgen wissen, dass ich kein Problem damit haben zu sagen, dass die Tränen einfach manchmal laufen. Solche Tage gab es immer wieder während meines Residency-Prozesses. Aber: Danach kommt auch immer wieder ein Up-Phase!

 

Lover Come Back – City and Colour

Valentinstagsgeschenk 2017 – Ein Tag, den ich niemals vergessen werde! Der Tag, an dem ich meine Residency erhalten habe! Am Valentinstag – mit einem unglaublichen Sonnenuntergang und einem unfassbar schönen Sommertag nach einer sehr kalten und verregneten Saison bis dato!

<3 NZ loves me and I love NZ! <3

 

To Kati Parapano – Giorgos Lianos

Meine kleine griechische Retterin Contantina + meine Überzeugung – Die süße kleine Griechin Constantina habe ich in 2016 in Peniche kennengelernt. Seit sie angefangen hat zu surfen, ist seitdem Feuer und Flamme dafür. Sie erinnert mich sehr an mich in meiner Anfangsphase, da sie für ihre Überzeugung surfend unterwegs sein zu wollen sehr kämpfen muss. Vor allem ebenso gegen griechische Normen.

Diesen Song habe ich ihr mal geschickt, weil er mich an unsere Situationen erinnert:

Der Sänger singt: „Ma ejo zitao apo tin zoi to kati parapano… kai den ipochoro! As me pernane jia trelo, sibibasmous den kano!“

Übersetzung: „Aber ich will mehr vom Leben… und werde mich nicht verbiegen! Auch wenn sie mich für verrückt halten, ich gebe nicht nach!“

WORD!

(Übrigens hat Constantina mir den Arsch gerettet: Ich habe für meine Residency ein polizeiliches Führungszeugnis aus Griechenland gebraucht! Ich hätte persönlich nach Griechenland müssen! Constantina konnte das aber alles für mich klären vor Ort. Dass ich Constantina im Sommer 2016 in Peniche kennengelernt habe, kann kaum Zufall sein, oder? Meant to be!

 

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Travelsoundtrack – Neuseeland /// Okt 16-Apr 17

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