Als ich im November 2014 losgezogen bin, um die Welt surfend zu erkunden, wollte ich einfach nur eins: 1 Jahr lang einfach mal überall und nirgendwo sein, nur den Wellen folgen und einfach schauen, was passiert!

Ich war bereit, aus meinem Rucksack und Boardbag zu leben und ein minimalistisches Surferleben zu leben, von dem so viele träumen!

Eine der besten Entscheidungen meines Lebens! Eine grandiose Zeit! Und eine, die mich zu lebensverändernden neuen Wegen geführt hat!

Minimalistisches Leben schön und gut – aber nach 2 Jahren…

sehnte ich mich wieder nach einem eigenen kleinen Zuhause! Zumindest für eine Weile! Eines, in dem ich mich ausbreiten kann!

Und auch wenn die vielen tollen Unterkünfte unterwegs sich oftmals wie ein Zuhause angefühlt haben: Die eigenen vier Wände, die man nicht mit 30-100 anderen Mitbewohnern teilen muss (a.k.a Hostels) wurden überfällig!

Denn meine Geduld für das Hostelleben hatte ein Ende erreicht!

Im November 2016 zog ich aus! In meine wunderschöne kleine Surferbude!

Und auch wenn meine erste Nacht darin von Erdbeben gekennzeichnet war (was für ein Einstieg!), im Endeffekt hat sich rausgestellt: Es war eine fantastische Entscheidung!

Ich genieße mein kleines Zuhause ungemein und fühle mich superwohl darin! Vor allem, weil es einfach perfekt für mich ist und alles bietet, was ein Surferherz begehrt:

Wellennähe, viel Platz für Surfequipment und Surfmobil und Natur!

Aber seht selbst und macht euch euer eigenes Bild!

Haere Mai! – Willkommen in meiner kleinen Surferbude!

Ich lade euch auf eine Wohnungsbesichtigung ein! Und wie lässt sich die aus 16000km Entfernung am besten angehen?

Natürlich mit einem Video!

Wie ihr gleich sehen werdet, ist das Video ungeschnitten!

Und ich meine es ernst, wenn ich sage: First Take, that’s it!

Ich habe einfach darauf losgelabert, was an vielen Stellen deutlich wird – sorry also für manch einen Schwachsinn! *lacht*

Aber hey, so laber ich, so bin ich und so läuft der Laden nunmal.

Außerdem wollte ich euch das tatsächliche Gefühl einer Hausführung geben! Da gibt es ja dann auch keine Schnitte, richtig?

So, let’s go! Haere Mai! (= Willkommen auf Maori)!

 

P.S.: Falls sich jetzt der eine oder andere fragt, ob ich jetzt zur Vloggerin werde – ach nööööö! Ich schreibe lieber! Aber beim Bude anschauen, ist ein Video doch am geschicktesten!

P.P.S.: Wie ich es verpacke, die Bude bald wieder verlassen zu müssen? Tja, keine Ahnung! Ich fände es megaschade, wenn ich die Bude komplett aufgeben müsste, aber bezahlen während ich nicht da bin, geht nunmal nicht! Vielleicht kann ich auch etwas aushandeln und die Bude nach der Reisephase wieder haben? Tja, wer weiß das schon?

Aber so ist das eben: Man muss flexibel bleiben! Irgendeine neue Lösung wird es immer geben! Und wenn die nicht gut genug ist, dann macht man sich auf die Suche nach einer anderen!

An dieser Stelle seht ihr wieder mal ganz deutlich: Ich habe ebenso wie jeder andere von euch nach wie vor Angst vor den Unbekannten!

Aber ich habe gelernt, dass wir nur dann die Dinge erreichen können, die uns glücklich machen, wenn wir manch andere loslassen!

Und sage ich immer: Loslassen lernen! So wichtig!

Lasst euch nicht von eurer Angst vor den Unbekannten halten!

Lasst los!

Zieht los!

TakeOffandTravel!
Willkommen in meinem derzeitigen Surf-Zuhause – Wohnungsbesichtigung!

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