Sonne

Menschen, die auf eine Langzeitreise losziehen, werden oft als diejenigen beschrieben, die auf der Suche sind.

Ich aber glaube ja, dass jeder Mensch auf der Suche ist. Immer wieder mal.

Diejenigen, die reisen, suchen nur auch außerhalb ihres eigenen Radius!

Sind sie deswegen verloren?

Manches Mal ganz bestimmt. Ich denke da an einige Momente zurück, an denen ich nicht mehr weiter wusste.

An den Moment, an dem erste ernstere Gedanken an eine Surf-Weltreise aufkamen – Darf ich das? Was werden meine Freunde sagen? Was sagt meine Familie? Was mache ich mit meinem Job? Meiner Band? Meinen Sicherheiten?

An den Moment, an dem ich am Frankfurter Flughafen einen Schnaps am Morgen des 4. Novembers 2014 mit meinem Kumpel Basti kippen musste, um meine Nerven kurz vor Abflug zu beruhigen – Mache ich das richtige? Werde ich es bereuen? Was zum Teufel ist mit mir los?

An den Moment, an dem ich in Costa Rica im Juli 2015 fast durchgedreht bin, weil ich eine Entscheidung treffen musste, wie es nach meinem Sabbatjahr weitergehen soll – Wie soll ich mit dem Verlangen nach mehr Wellen umgehen? Soll ich einfach kündigen? Wie soll ich das finanziell meistern? Was kommt danach?

Diese Gedankenkarusselle sind fast unerträglich und sie bereiten Kopfschmerzen!

Aber Fazit ist, dass ich immer wieder eine Art zu leben für mich finde, die zu mir passt!

Eine, mit der ich persönlich zufrieden bin.

Welle_Tip_

So wie auch in den letzten Wochen und Monaten, in denen ich fast verzweifelt bin… immer wieder von Neuem – Wie geht es weiter? Geht es zurück nach Deutschland? Weit weg von den Wellen? Bleibe ich in Neuseeland? Soll ich eine Residency beantragen?

Es gab nur wenige Tage ohne Gedanken, Gespräche und manches Mal auch Tränen, die mich fast um den Verstand gebracht haben.

(Meine E-Mail-Follower wissen Bescheid! Danke auch für euren Support Leute! Ihr seid großartig!)

Aber – unglaublich aber wahr – Schritt für Schritt – habe ich erneut das gefunden, was richtig für mich ist.

Über Zufälle oder das Schicksal selbst und mein Umgang damit

Denn plötzlich öffnen sich Türen – ganz von allein – so selbstständig, dass ich es nicht fassen kann.

Tür Nr. 1 öffnet sich: Die elektrische Schiebetür zur Bank

Ich arbeite also nun im kleinen Westport in Neuseeland –  Nachmittags als Surflehrerin, Morgens putze im Hostel mit, irgendwo dazwischen arbeite ich als Freelancerin online – jeden Tag, denn finanziell bin ich absolut on the edge.

(Wie ich mir generell mein Leben als Surf-Weltreisende bisher finanziert habe, findest du hier: Wie ich mir das Leben als Surf-Weltreisende finanziere)

Achja, Surfen und Bloggen wird natürlich auch noch täglich in den Zeitplan eingefügt.

(Wie das geht oder auch nicht geht, steht in diesem Post: Warum sich mein zweites Jahr Surf-Weltreisen so vom ersten unterscheidet)

Titel_nach_einem_Jahr_Surf_Weltreisen

Ich eröffne mein Bankkonto bei der lokalen Bank, um die roten Zahlen offiziell schwarze werden zu lassen.

Bei der Eröffnung dieses Bankkontos, werde ich von der zuckersüßen älteren Bankangestellten nach meinem Beruf gefragt.

Ich erläutere mein multigeneriertes Einkommen, aber auch meine Profession als Sozialpädagogin.

„Oh, das ist ja ein Zufall, eine Freundin sucht dringend nach einer Sozialpädagogin – darf ich euch connecten?“

Na sicher darf sie das. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass das was für mich ist, weil ich ja dann nicht mehr zum Surfen komme und außerdem, was für ein Job als Sozpäd könnte schon zu mir passen, der nicht long-term ist… ich will im Winter ja nicht mehr hier sein… aber checken wir doch mal, worum es geht.

Tür Nr. 2 öffnet sich: Der Eingang zur Sozialen Organisation

Einige E-Mails später sitze ich im Büro der Chefin der Sozialen Organisation. Ein freundliches, mir sehr sympathisches Gesicht, das mich bittet, erstmal ein Käffchen zu trinken. Hajaaaa, das fängt doch schonmal gut an.

Als sie mich zu meinen bisherigen Arbeitsfeldern und meinen Qualifikationen befragt, sehe ich ein immer breiter werdendes Lächeln. Als sie mir dann vorstellt, worum es bei der völlig neu aufzubauenden Stelle geht, verstehe ich ihr Lächeln und mein Staunen wird immer größer!

Es soll eine Stelle für Schulsozialarbeit an den lokalen Highschools aufgebaut werden.

Was habe ich in Deutschland gemacht?

Schulsozialarbeit für eine Realschule aufgebaut!

What??? Das kann eigentlich fast nicht wahr sein. Was für ein Zufall ist das in einem 6000 Einwohner-Dorf wie Westport, dass eine Stelle, wie für mich geschaffen, vorhanden ist? Oder ist es eben Schicksal?

Keine Ahnung! Ich weiß nur: Es klingt spannend und das Gehalt macht ebenso einen guten Eindruck.

Tür Nr. 3 geht zu – Die Türe des Chef-Büros – zumindest teilweise – befindet sich hier etwa ein Zonk?

Denn was die liebe Chefin der sozialen Organisation sucht, ist jemand in Vollzeit und bis Dezember 2016!

Gedanken:

AAAAAAAAHHHHHHHH…..

Vollzeit= Zu wenig Zeit fürs Surfen! Die Tage werden nämlich auch immer kürzer!

Bis Dezember 2016= Winter – igitt – ich wollte doch eigentlich spätestens Mai hier weg sein?

Ich bitte um Bedenkzeit.

Bild_Uhrzeit

Tür Nr. 4 öffnet sich – Das Tor zu meinem Gedankenzirkus ist eröffnet!

Bunte Sozialpädagogen-Elefanten tanzen im Kreis, kleine Teenager-Affen springen von einem zum nächsten und schmeißen die Geldscheine durch die Luft und die kleinen Nilpferd-Babies winken vom Rand der Show aus ihren Becken mit Surfbrettern. Über ihnen schwebt eine Seiltänzerin ohne Sicherheitsnetz und die griechisch-sprechenden Löwen sind bereit alles zu zerfleischen, was vom Himmel fällt. Kein Zirkusdirektor, aufgebrachtes Publikum und das Popcorn schmeckt scheiße!

Tür Nr. 5 öffnet sich – erneut der Eingang zur sozialen Organisation.

Ohne jegliche Lösung, erkläre ich der liebenswerten Chefin ganz offen und ehrlich, was in meinem Kopf abgeht. Natürlich erzähle ich nichts vom Zirkus, aber von meinen beiden großen Bedenken.

Sie ist absolut verständnisvoll, als ich erkläre, dass das Surfen für mich Priorität hat – dass es der Grund ist, weshalb ich Deutschland verlassen habe und dass (fast) nur arbeiten auch in Deutschland möglich ist. Dass ich eigentlich zum Winter hin weg sein wollte und dass ich nicht versprechen könnte, bis Dezember zu bleiben.

Sie hirnt, ich hirne. Wir mögen uns. Aber für einen Job all das hinschmeissen, was ich predige?

„Wir leben nicht um zu arbeiten, sondern arbeiten, um zu leben!“

Tür 6 öffnet sich – gleiche Tür, neuer Tag

Und da passiert es:

„Also, ich will dich in meinem Team. Du fängst an zu arbeiten, solange es für dich passt. Auf welchen Mindestzeitraum können wir uns einigen? Ok, Ende Juni geht klar für mich. Und bei welchen Arbeitszeiten pro Woche können wir uns treffen?“

Ich baff. Sie lächelt. Ich lächle. Ich liebe sie!

Wir werden uns einig:

Mo-Do, 8.30-16.30 Uhr – 30 Std. pro Woche bis erstmal Ende Juni. Was danach kommt, weiß kein Mensch! Und das ist absolut ok für sie, denn:

„Man weiß nie, was das Leben bringt und wenn eine Chance aufkommt, muss man sie ergreifen – und das mit uns hat sollen sein – da bin ich mir ganz sicher!“

Ich liebe sie noch mehr! Tolle Frau!

Seit Ende März arbeite ich für sie.

Kalt_Büro

Tür 7 öffnet sich – Das Online-Portal der Immigrations-Behörde

Stimmen werden laut: Der Beruf der Sozialpädagogin ist auf der Skill Shortage Occupation List – Sozialpädagogen werden hier in Neuseeland dringend gesucht.

Wer sich bis Ende März bewirbt, bekommt sogar nochmal Sonderpunkte bei der Bewerbung.

Waaaaaah, Streeeeeess!

What? Wie bitte? Wie?

Tür 8 öffnet sich – Manege frei für Hirnfuck – der immer unbefriedigte Fragensteller!

Was wird aus mir? Was wird aus Deutschland? Soll ich beantragen? Oder soll ich einfach alles hinschmeißen und nach Hause fliegen? Nur noch alle 3 Monate surfen? Oder am besten ganz aufhören und versuchen süchtig nach Stricken anstatt Surfen zu werden? Hier bleiben und nach der Arbeit surfen gehen? Wann sehe ich dann meine Freunde und Familie wieder? Wie erkläre ich ihnen das? Will ich so lange in einem kleinen Nest wie Westport leben? Was wird aus meinem Job in Deutschland? Was, wie, wo, wer, oh Gott, wie viele, wann, womit….. und überhaupt… Hilfeeeeeeeeeeeeeeeee!!!

Wie ich fand, wonach ich suchte…

Neben all meinem Gedankenzirkus und dem Hauptakteur Hirnfuck habe ich eins gemacht: Die Lichtblicke wahrgenommen – kleine Momente, die sich richtig angefühlt haben.

Versuch dich hineinzuversetzen:

Momente, in denen dir die Kids in der Schule durch ein zufriedenes Lächeln bestätigen, warum du deinen Job als Sozialpädagogin gewählt hast…

Momente, in denen der Surf nach der Arbeit, wenn auch nur kurz weil Winter und schnell dunkel, unglaublich wohltuend ist…

Sundowner

Momente, in denen du dir am Wochenende den Arsch absurfst…

Momente, in denen das Lob deiner Chefin, dass du einen guten Job machst, runtergeht wie Öl…

Momente, in denen du am Meer entlang zur Arbeit fährst, dir die Sonne ins Gesicht scheint und du nicht glauben kannst, dass du diese Schönheit überhaupt erleben darfst…

Momente, in denen du am Wochenende auf einen Roadtrip mit der kleinen Westport-Surfergang fährst und endlich auch die Mädels der Jungs beruhigt sind, weil sie dich mittlerweile kennen und wissen, dass du einfach nur scharf auf Wellen bist, nicht auf ihre Typen…

Momente, in denen du zu Surfcontests mit ihnen fährst und sie an dich glauben, obwohl die anderen Mädels 20 Jahre lang surfen…

Momente, in denen dein Surfclub dich an Secret-Spots mitbringt, weil du Teil von ihnen bist…

Momente, an denen du einfach mal wieder am Strand entlang läufst und jeder Atemzug sich richtig anfühlt…

Meer_Ich

Momente, in denen dich Wellen zerfetzen, dich sanft wiegen, dich tanzen lassen, dich zum Strahlen bringen…

Ich habe hier genau das, was ich brauche: Wellen. Einen Job als Sozialpädagogin, der mir Freiheit für meine Passion lässt. Natur. Gute Menschen.

Aber eines fehlt dennoch:

Meine Freunde! Meine Familie!

Und mittlerweile auch Nebensache, weil ich merke, dass Winter in Neuseeland gar nicht soooo tragisch ist (vor allem mit dem El Nino dieses Jahr): Der Sommer.

Da es für all das keine Lösung gibt und meine Chefin Ende Mai nach einem Ersatz für mich suchen muss und wissen will, wie es weitergeht und ich immer noch nicht weiß, wie ich mich entscheiden soll, mache ich das, was mich im Leben am meisten vorangebracht hat:

Ehrlich und offen sein.

Ich spreche mit meiner Chefin über meine Wünsche, meine Pläne und wie hart es für mich ist, mein deutsches Leben komplett hinter mich zu lassen. Auch von diesem Blog weiß sie und welche Ideen mir vorschweben.

Und das Endergebnis daraus…

… ist ein Lebensmodell, das folgendermaßen aussieht:

  • Ich kann mein Leben so gestalten wie ich es brauche: Sommer in Neuseeland mit Wellen und Sommer in Europa mit Freunden/ Familie UND Wellen.
  • Ich bekomme von Ende Juli bis Ende Oktober 2016 eine Auszeit, um meine Leute in Deutschland zu sehen und alles zu machen, was mir vorschwebt. Inklusive Surfabstecher in Indo. Anschließend bekomme ich den Job wieder. Nach dem nächsten neuseeländischen Sommer kann ich erneut eine Auszeit bekommen… Chefin weiß über die Idee von Sommer hier/ Sommer dort Bescheid und hält es für machbar.
  • Ich bewerbe mich für eine Residency in Neuseeland und habe dadurch Arbeits- und Aufenthaltsrecht in Neuseeland. Wenn ich nach Bestätigung einer Residency in den nächsten 2 Jahren jeweils 6 Monate pro Jahr in Neuseeland war, kann ich mich für eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis bewerben und kann mein Leben lang entscheiden, ob ich in Neuseeland sein und arbeiten will oder nicht. Ein insgesamt unfassbar teurer Spaß, der sich aber hoffentlich rentieren wird.
  • In Deutschland wird mein Arbeitsvertrag um ein erneutes Jahr Freistellung verlängert und ist ein Sicherheitsnetz, falls das alles nichts ist.

Welle

Unglaublich, oder?

Vor allem, wenn man bedenkt, was meine Antwort auf die Frage nach einem optimalen Lebensentwurf wäre:

Sommer Neuseeland, auf dem Flug Richtung Europa Abstecher irgendwo z.B. Indo, Sommer Europa mit Deutschland und Portugal, wieder runter nach Neuseeland. Ein Wechsel zwischen all meinen gefühlten Heimatorten.

Wie du findest, was du suchst!

Ich weiß, dass jedes Leben so ganz anders ist. Aber ich glaube fest daran, dass es für jedes Leben eine Faustformel gibt:

Offenheit und Authentizität!

Wenn du dich genau so präsentierst, wie du bist. Ohne Verstecken, ohne eine Rolle zu spielen. Ich glaube daran, dass du auf diesem Weg zu den richtigen Menschen findest, die dein Leben verstehen und bereichern.

Ich weiß, dass nicht jeder Vorgesetzte wie meine Chefin ist. Aber im Endeffekt glaube ich daran, dass du nicht deine Arbeit an erste Stelle setzen darfst, sondern dich und deine Leidenschaften und die Dinge, die dich vollkommen machen.

Alles andere muss drumrum geplant werden. So realistisch wie möglich natürlich. Denn nur von Luft und Liebe kann keiner leben.

Dazu musst du deine Augen weit öffnen, in alle Richtungen schauen, flexibel bleiben, dich trauen, Chancen ergreifen, Momente des Zweifels aushalten und dabei deinem Herzen treu bleiben.

Mach dich auf die Suche – ohne dabei zu viel zu erwarten – und bleib offen für alle Möglichkeiten!

Und wenn du deinem Herzen folgst, wird es dich mit Sicherheit, vielleicht auch manches Mal nur für eine bestimmte Weile, an die richtigen Orte bringen.

Mich leiten die Wellen. 

Und ich bin ihnen unendlich dankbar, denn sie haben mein Leben bereichert und mich trotz manch harter Phase in die richtige Richtung navigiert:

Surf-Bild

An viele richtige Orte und Menschen der Welt und auch an die richtigen Positionen im Leben!

Wenn du weiterhin dabei sein willst und wissen willst, wie und ob mein neues Lebensmodell funktioniert und über Surf- und Surfreisetipps informiert werden willst, dann bist du herzlich eingeladen mich zu begleiten:

 

Wie sich Tür und Tor öffnet, wenn du es zulässt – mein neues Lebensmodell!

6 Gedanken zu „Wie sich Tür und Tor öffnet, wenn du es zulässt – mein neues Lebensmodell!

  • 5. August 2016 um 11:21
    Permalink

    Ah okay, damit hat sich meine Frage nach der Arbeit in deinem „Über mich“ auch erledigt.. 😉 Toller Beitrag, danke dafür! 🙂 Echt der Wahnsinn, was sich ergibt, wenn man einfach mal mit dem Flow geht, oder?

    Antworten
    • 5. August 2016 um 15:37
      Permalink

      Freut mich, dass er dir gefällt! Und ja, es ist wirklich verrückt, wie alles einfach kommt, wie es kommen soll denk ich. Ich bin auf jeden Fall sehr dankbar dafür! 🙂 Schau dir auch mal diesen Post an, falls du es noch nicht gemacht hast: „Wie ich mir das Leben als Surf-Weltreisende finanziere“ – der gibt auch Aufschluss: http://takeoffandtravel.de/startseite/weltreise-kosten-surfen

      Liebe Grüße, Pana

      Antworten
  • 10. Juli 2016 um 18:04
    Permalink

    Liebste Pana.

    Ohhhh wie schön, endlich zu hören, wie es bei dir weiter geht und was für eine wahnsinnig tolles Ergebnis dabei raus kam 😍!!!
    Dein Post hat mir gerade ein wenig Pipi in die Augen getrieben.
    Sehr schön hast du das geschrieben und genau dem kann ich aus meiner Erfahrung nur zustimmen.
    Ich freu mich dich bald in der Heimat zu sehen.
    Bis August sind wir noch in Japan auf Reisen.

    Grüße & Küsse

    Isi

    Antworten
    • 10. Juli 2016 um 22:11
      Permalink

      Liebe Isi!

      Ich danke dir ganz arg für diesen tollen Kommentar!
      Ich bekomme langsam immer mehr Pipi in den Augen, weil ihr alle soviel Pipi in den Augen habt! Das ist so wunderschön, dass ihr euch mit mir so freuen könnt! Danke dafür!

      Ich freue mich ebenso, euch alle bald wieder zu sehen! Bin so gespannt, wie es euch geht – uiuiuiuiuiiiiii – das wird toll!

      Wir kommen dann also gemeinsam wieder zurück! Und Japan, geile Sache! Ist bestimmt mega interessant! Erzählst mir dann mehr at home!

      Liebe Grüße!

      Panita!

      Antworten
  • 10. Juli 2016 um 16:07
    Permalink

    Hey Pana,
    Welch ein schöner, motivierender und so ehrlicher Beitrag!
    Ich finde es faszinierend, wie du deinen Weg machst und stimme dir zu, in jedem Punkt!
    Das Leben hat so viel zu bieten und eröffnet dir immer wieder Türen. Halte Augen und Ohren weit offen und ergreife Chancen! Dann wird dir das Leben bieten was du brauchst!
    Liebste Grüße aus Kroatien
    Mogli

    Antworten
    • 10. Juli 2016 um 22:05
      Permalink

      Hey Marcus!!!

      Schön, mal wieder von dir zu hören!
      Danke für deinen Kommentar! Dein Feedback zum Text freut mich sehr!
      Ich muss mich mal wieder über dich und Balu schlau machen – aber ich hoffe, ihr genießt eure Zeit!? 🙂

      Liebe Grüße nach Kroatien!

      Antworten

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