Du reist immer mit Plan und Route?

Ja, ich habe das bisher meistens auch so gemacht.

Auch auf dieser Reise habe ich meine ersten Reiseziele mit einem Mindestmaß an Organisation gestartet:

  • In Indonesien hatte ich das Kamafari-Camp von zuhause aus gebucht und wurde abgeholt – top!
  • In Sydney wusste ich, dass Kit mich abholt und ich bei ihr bleiben kann – check!

Doch Neuseeland sollte eine neue Herausforderung für mich werden:

Ohne Plan, ohne Schlafplatz, ohne irgendeine Ahnung sollte ich in Christchurch ankommen. Nichts gebucht!

Wieso?

Weil

  1. es in Christchurch kaum Surfcamps oder zumindest surfgeeignete Unterkünfte gibt
  2. die Camping-Plätze in strandnähe auch schon überall voll waren

Ich prokrastinierte plötzlich! Und auch Angst überkam mich!

Aber die Zeit war auf einmal knapp, also setzte ich in Sydney meine Priorität aufs Rucksack und Boardbag packen und stand plötzlich schon am Flughafen!

Oh, shit… was nun?

  1. Nicht durchdrehen! Einatmen, ausatmen!
  1. Bewusst werden: ich kann zur Not am Flughafen schlafen! Die sichersten Orte auf der Welt sind Flughäfen!
  1. Prävention: Nicht ganz so verplant durch den Tag laufen

ODER ABER

  1. GANZ BEWUSST genau das tun!

Ich sage euch: was sich alles einfach für mich ergeben hat ist unglaublich! Ein Zahnrad greift ins andere und ich plane kaum was, sondern alles läuft von ganz allein!

Glück? Zufall? Schicksal?

Keine Ahnung! Aber es macht unglaublich viel Spaß!

 

Lass die Dinge doch einfach mal auf dich zukommen!

Dir könnten nämlich folgende Dinge passieren:

 

1. Du triffst einen Surfer, der bereits 40 Jahre lang surft…

…und zwar bereits im Flieger nach Neuseeland. Außerdem bietet er dir an, in den kommenden Tagen mit ihm an die Westküste zu fahren, weil die Wellen dort gut sein sollen.

Perfekt! Innerhalb von 4 Flugstunden haben sich deine Probleme in Luft aufgelöst! Du bekommst nicht nur einen guten Surf, sondern sparst sogar Spritkosten!

Solltest du solche Angebote immer annehmen?

Ganz klar: NEIN!

TIPP: Höre auf deinen Bauch! Solltest du ein ungutes Gefühl bei der Sache haben, dann lass es lieber bleiben. Es gibt immer einen guten Grund dafür, wenn dein Körper dir Signale gibt. Hast du aber die Gelegenheit, dich mit dem Menschen auseinanderzusetzen und dein Bauch sagt: „Hey, das passt doch ganz gut!“, dann würde ich mich darauf einlassen.

Das setzt aber Voraus, dass du grundsätzlich nicht ganz so schlecht darin bist, Menschen einzuschätzen. Gut für eine solche Reise also: Daheim schon üben!

Auf das Umfeld achten, neue Menschen kennenlernen, ein Gefühl für die Menschen bekommen.

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Du hörst viel Kiwi-Musik, lernst viele Kiwi-Redensarten und bekommst den Arthurs Pass zu sehen, der vor allem durch seine Lavendelfelder und kleinen Wasserfällen über den Straßen bei mir gepunktet hat.

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Arthurs_Pass_

Die ersten Surfspots in Neuseeland checkst du also mit einem Local, der alles über die jeweiligen Spots weiß und ohne den du dich ziemlich wahrscheinlich nicht in die massiven, überschäumenden und kopfhohen Wellen schmeißen würdest.

Noch dazu die Felsen! Nichts mit gemütlich reinlaufen hier! Gleich mal dran gewöhnen: Neuseeland ist meistens rocky, wie die ersten beiden Spots auch:

Cobden in Greymouth:

NZ_Surf_Greymouth_Cobden

Tauranga Bay in Westport:NZ_Surf_Westport_TaurangaBay

Im Wasser bekommst du auch noch wertvolle Tipps von diesem Menschen, der sein 9.8er Longboard duckdiven kann!

 

Wie klingt das?

Gut?

Dann warte mal ab, denn es wird noch besser…

Stell dir vor…

 

2. Du lernst weitere Locals kennen…

…nämlich Michael und Jacob. Ostküste-Kiwi-Surferboys, die ihre ersten Barrels mit 15 gesurft sind und die mit ihrem Jetski in der Gegend rumreisen.

Klar, eigener Jetski mit Anfang 20… warum nicht???

Gemeinsam macht ihr nichts anderes als Surfen, am Strand abhängen und wieder surfen.

Greymouth_Cobden

Diese beiden Jungs werden sich später noch als hilfreich erweisen.

3. Du landest an dem kleinen Ort Westport, an dem du dich wohlfühlst… du bleibst…

Mit allen Konsorten landest du in Westport in Bazils Hostel. Dir gefällt es dort so gut, dass du erstmal bleibst. Geplant hast du ja sowieso nichts weiter und alle drei Kiwis müssen leider zurück an die Ostküste.

Und du kannst bleiben: einfach weil du Bock dazu hast!

Wieso du dich dort wohlfühlen kannst?

Ich habe angefangen hier darüber zu schreiben und die Erkenntnis lautet: Westport benötigt ein ganz eigenes Kapitel! Dazu also bald mehr!

4. Dir fliegt eine Arbeitsmöglichkeit zu…

Ray, einer der Besitzer des Hostels, probiert dein Abendessen… es schmeckt ihm → am nächsten Tag bekommst du den Job, 20 Portionen für seine Mitarbeiter zu kochen. Du hilfst auch bei weiteren kleinen Jobs: Zelt aufbauen, einkaufen → Du erweist dich als hilfreich und kannst ab Februar dort arbeiten.

 TIPP: Sei nicht zu bescheiden, wenn es um deine Qualitäten geht. Auch wenn Bescheidenheit sonst meistens angebracht ist, solltest du bei passenden Gelegenheiten nicht verpassen zu erwähnen, dass du bereits Erfahrungen in bestimmten Arbeitsbereichen gesammelt hast z.B. wenn du Gastroerfahrung hast oder wenn du bereits im Bereich Reinigung gearbeitet hast.

5. Du machst einen Roadtrip…

Da du erst in ca. 2 Wochen arbeiten musst, beschließt du die nächsten 12 Tage bis dahin einen Roadtrip zu machen.

Allein.

Fast allein – immer mit deiner besseren Hälfte und einem mobilen Zuhause, deinem Kombi – 12 Tage – kreuz und quer über die Südinsel von Neuseeland!

Mehr Freiheit beim Reisen geht kaum.

Wie man das am besten organisiert?

Hier bekommst du eine Anleitung, wie du deinen Roadtrip vorbereitest, um danach wieder planlos sein zu können:

TIPP: Neuseeland,Südinsel – Roadtrippin allein! Wie du dich besser vorbereitest als ich!

6. Du bekommst eine kostenlose Mitfahrgelegenheit…

Durch Connections eines Mitarbeiters im Hostel, sitzt du am nächsten Tag mit Sach und Pack im Auto nach Greymouth, um dein Auto zu holen und sparst 55 Dollar für den Bus.

 TIPP: Immer die Augen und Ohren offen halten und bei den Locals nachfragen, ob jemand evtl. in deine gewünschte Richtung fährt. Aushänge in Hostels funktionieren auch gut.

7. Eine Kiwi-Frau bietet dir ihre Wohnung zum Duschen, Kochen und Schlafen an…

Du fährst die Westküste Richtung Süden vorbei an

Hokitika

NZ_Hokitika

NZ_Hokitika_Couch

Franz Josef und dem Fox Glacier

NZ_Franz_Joseph

NZ_Franz_Jospeh

franz josef glacier

 

Wunderschöne Wasserfälle

NZ_Franz_Joseph_

 

Lake Wanaka, Lake Hawea und Lake Dunstan

NZ_LakeHawea

Lake_Wanaka

 

Dunedin an den Surfspot „Aramoana“

Armoana

Gerade als du ankommst und bei Sonnenuntergang deine Reispampe genießen willst, taucht neben dir die Kiwi-Lady Sharon auf, die sich dieses Allein-Reisen noch so gar nicht vorstellen kann. Sie kann dir einfach nicht glauben, dass du allein in diesem Auto schlafen willst und bietet dir einen Schlafplatz an.

O-Ton: „um Himmels Willen, du hast bestimmt seit Ewigkeiten nicht geduscht!“ (Oh… aha… interessant, denn eigentlich bin ich erst seit 2 Tagen unterwegs… hups… so schnell sieht man also kacke aus… aber ganz ehrlich, wen interessierts?)

Fazit: ihr trinkt lecker Tee, quatscht und philosophiert und inspiriert euch gegenseitig immens!

Du bekommst super Tipps für deine weitere Reise.

Sie bekommt mehr Sicherheit, selber mal allein zu reisen.

Du schläfst zwar in deinem Auto, weil du die Lady noch nicht so gut kennst, aber freust dich über ihr Angebot, ihre Wohnung wie deine eigene am nächsten Tag nutzen zu dürfen. Du verbringst einen wundervollen, ruhigen Tag auf der sonnigen Terasse im alternativen kleinen Aramoana und freust dich in der zweiten Nacht über ein warmes Bett.

NZ_Surf_Aramoana

Aramoana_Hang_Out

8. Durch den Tipp von Locals siehst du einen Wal, zwei Seehunde, zwei Pinguine und drei Delfine an einem Tag…

…und zwar in den Catlins.

Den Wal siehst du von der Aussichtsplattform am Leuchtturm am Nugget Point:

NZ_Südinsel_Nugget_Point

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Leider gibts von diesen zwei kurzen, aber großartigen Momenten kein Bild!

Der erste Seehund badet gemütlich an der Küste auf dem Weg zum Leuchtturm:

NZ_NuggetPoint_Seal

Den zweiten Seehund siehst du gemütlich in Purakanui Bay in strandnähe am Abhängen:

NZ_Catlins

Zwei Pinguine am Curio Bay (Bild nur von einem Pinguin vorhanden):

NZ_Curio_Bay_Pinguin

Drei Delfine am Porpoise Bay (hier sieht man den Grund, wieso manche Dinge sich einfach nicht auf Kamera festhalten lassen):

NZ_Porpoise_Bay_Dolphins

9. Du lernst OZ-Boys kennen, die dir einen versteckten Surfspot zeigen…

In den Catlins suchst du vergeblich nach den perfekten Wellen… du lernst Markus und Lorenza kennen und ihr sucht gemeinsam…zufälligerweise triffst du auch die OZ-Boys mit denen du schon in Aramoana gequatscht hast… sie zeigen dir über welche Zäune und welche Farm du springen musst, um zum perfekten Spot von Porpoise Bay zu kommen. Und meine Scheiße: die haben ja so Recht!

NZ_Catlins

Gemeinsam surft ihr energiegeladene, kopfhohe, massiv brechende Wellen.

Die OZ-Boys triffst du auf deinem Weg immer wieder (OZ=Aussie=Australien).

10. Menschen, die du einen Tag kennst, retten dir den Arsch…

… denn dein Auto gibt leider hinter Invercargill den Geist auf! Die Rettungsaktion gelingt aber durch die zwei lieben Menschen, Markus und Lorenza, die du gestern kennengelernt hast. Siehe hier: Rettungsaktion Neuseeland

NZ_MonkeyIsland

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Und auch hier zeigt sich deutlich wieder: beim Reisen herrscht soviel Menschlichkeit unter Reisenden! Hilfe ist hier selbstverständlich!

 TIPP: Wenn du Leute unterwegs kennenlernst, tausche Nummern mit ihnen aus. Vor allem beim Allein-Reisen kann das sehr hilfreich sein wie man sieht.

11. Du nimmst die kleine Italienerin deines Rettungsteams mit Richtung Queenstown…

… und teilst den Sprit und sparst ein bisschen Kohle.

Außerdem habt ihr einen super Draht zueinander und supergute Gespräche. Du bekommst erneut neue Blickwinkel auf dein altes Leben. Das liebe ich so sehr am Reisen: du siehst sovieles aus neuen Perspektiven!

Außerdem nutzt ihr die Gunst der Stunde in Queenstown und macht seit langem Mal wieder dick Party! Nicht weil ihr das plant, sondern weil ihr so scheiße gut gelaunt seid. Und das eine Bierchen, das ihr ursprünglich trinken wolltet, endet in einem tanzendbeladenen und tausend Menschen kennenlernenden Abend.

Zwar fühlt ihr euch beide wie Omas (und sie ist erst 24!), denn das Publikum in Queenstown ist jung und komplett auf junge Backpacker ausgelegt… aber das macht die ganze Sache umso witziger!

 TIPP: In Queenstown lieber nicht free campen. Hier wird streng kontrolliert und die Strafen sind nicht ohne (100-200 Dollar). Plan dir hier einfach einen Campingplatz mit Dusche und Küche ein. Muss sowieso ab und zu mal sein und tut gut.

Allgemein in NZ gilt: Mit dem Auto einfach irgendwo über Nacht bleiben ist meistens nicht erlaubt. Es gibt aber freie Plätze, die genau ausschildern, wie lange man bleiben kann.  Folgende App ist super hilfreich und zeigt dir genau, wo du übernachten darfst: Campermate

12. Du triffst deinen Arbeitskollegen aus Deutschland…

Nach gefühlten 20 SMS und mindestens sovielen Versuchen, sich zu treffen, kommt die SMS gerade als du 10 Min. aus Queenstown gefahren bist: „Wir sind jetzt da!“

Plan umschmeissen ist angesagt: ab zurück und einen netten Abend mit dem Kollegen Torsten und seiner Familie verbringen.

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13. Du kommst in Christchurch bei den Kiwi-Boys unter, die du aus Greymouth kennst…

… nachdem du am glasklaren, türkisblauen Bergsee Lake Tekapo eine kleine Schwimmpause einlegst. Du bist saustolz, dass du dich mutig in die das kalte Nass wagst:

NZ_LakeTekapo

Letztendlich landest du in Waikuku bei Christchurch… bei Michael und Jacob (Remember? Die beiden Surferboys mit denen du anfangs in Greymouth gesurft hast)… ihr hängt zwei Tage lang gemütlich ab!

14. Du surfst die beste Welle deines NZ-Aufenthalts mit einem berühmten Big Wave Surfer aus Neuseeland…

Natürlich weiß der Local, was wo geht… und so staubst du bei einem Tagesausflug nach Kaikoura mit ihm die krassesten Wellen in Mangamanu ab… und quatscht mit einem verrückten, kahlrasierten Kerl, der absolut Party und gute Stimmung im Line-Up macht!

Später erklärt dir Michael erst: „you know who you were talking to? This is Doug Young, one of New Zealands best big wave surfers“

Doug_Young

15. Du hitchhikest das erste Mal in deinem Leben…

… und führst superinteressante Gespräche über die Welt, die Menschen und Religionen mit einem ehemaligen Soldat. Bereits der zweite auf deiner Reise. Auch hier erhälst du neue Blickwinkel.

(hitchhiken=per Anhalter fahren)

 TIPP: Hier findest du ein paar sehr wertvolle Tipps zum hitchhiken in Neuseeland

16. Es fühlt sich an wie nach Hause kommen, wenn du nach Westport zurückfährst

Am anderen Ende der Welt! Was für ein gutes Gefühl!

Mit deiner kleinen Woofer-Familie verbringst du erstmal deine weiteren Wochen.

 

 Und wie geht es jetzt weiter?

Vor zwei Tagen stand hier noch:

„Die Antwort sollte wohl klar sein: KEINE AHNUNG!

Denn: ich habe KEINEN PLAN!

Aber vielleicht ergibt sich ja was???“

 

Tataaaaaa… es hat sich etwas ergeben!

Stell dir vor:

 

17. Du unterhälst dich mit einem Local beim Surfen und bekommst eine Mitfahrgelegenheit…

Seit einigen Tagen war klar, dass ich so langsam auf die Nordinsel weiterziehen sollte. Und tagelang war ich ein bisschen belämmert und wusste nicht so richtig, was tun. Ich habe mich nicht wirklich bemüht, groß Pläne zu schmieden… in der Hoffnung, dass ja doch irgendwas gut zusammenpasst… und zack: erzählt der Surfer doch, dass er am Wochenende nach Christchurch fährt.

WUNDERBAR! Ich bin dabei! Von dort aus nehme ich mir ein Relocation Car.

Nach 4 fantastischen Wochen in Westport geht die Reise weiter!

Meine kleine Woofer-Familie vermisse ich jetzt schon!

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Fazit: Es ergibt sich doch immer irgendwas Neues!

 Und in Deutschland war ich bisher die absolute Planerin… Struktur Struktur Struktur!

(Meine Chefin Silvia nickt und lacht bestimmt gerade ganz laut!)

Nur irgendwann habe ich gemerkt, dass es ganz oft im Leben doch ganz anders läuft als man es geplant hat!

Dann braucht es manchmal eine richtig knallharte, dicke Ohrfeige vom Leben selbst… auch wenn sie dir in dem Moment unfair und hart erscheint… sie war für irgendwas gut.

In meinem Fall hat sie dazu geführt, dass ich alles einfach viel mehr auf mich zukommen lasse. So wie in Neuseeland. So wie auf dieser Surf-Weltreise.

Die beste Zeit meines Lebens!

Deshalb mein Plädoyer für heute:

Plane nicht zuviel! Lasse Lücken für spontane Begegnungen! Sei offen und nimm mit, was auf dich zukommt!

Und das nicht nur beim Reisen!

 

Wie reist du? Planst du oder bist du spontan? Welche Vor- und Nachteile siehst du beim geplanten/nicht-geplanten Reisen?

Neuseeland, Südinsel – Reisen ohne Plan und ohne Ziel!

2 Gedanken zu „Neuseeland, Südinsel – Reisen ohne Plan und ohne Ziel!

  • 28. Februar 2015 um 8:35
    Permalink

    Cooler Post. Bezüglich Planung kommt es imho natürlich auf die Zeit an die du hast. Bei meinen bisherigen Trips habe ich mir immer für Anfang und Ende ein Hostel gebucht und alles zwischendrin war „Freestyle“, da sind dann die interessantesten Dinge passiert. Beim Backpacken läuft ja viel über spontane Begegnungen und Tips von Leuten die man auf der Route kennenlernt. Bin gespannt wie deine Reise weitergeht. Steht Hawaii eigentlich auch auf deiner Liste? Cheers Lucky

    Antworten
    • 1. März 2015 um 9:01
      Permalink

      Hey Lucky,

      danke für deinen Kommentar!

      Ja, da hast du auf jeden Fall Recht… wenn die Zeit knapp ist, muss man natürlich mehr planen. Ich würde es aber definitiv jedem wünschen, genug Zeit zu haben, in den Genuss des planlosen Reisen zu kommen. Da sind wir uns glaub einig.

      Hawaii steht auf meiner Liste, jap! Bin echt gespannt!
      Warst du selber schon dort?

      Grüße, Pana

      Antworten

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