Wenn du das erste Mal mitten in der Nacht surfen bist…

… werden deine Beine wahrscheinlich wabblig wie Gummi sein und dein Atem wird rasen. Angst wird dich durchströmen und jeder einzelne Paddelzug wird von tausenden Befürchtungen begleitet sein.

Das Adrenalin jedoch, das dir dabei dadurch durch die Adern pumpen wird, wird einen Thrill in dir erzeugen, den du mit Sicherheit vorher noch nie gespürt hast!

So war das damals bei mir…

… im April 2015 in Manu Bay, Raglan, Neuseeland…

… und bis heute hält dieses Gefühl meiner ersten Nacht mit den Wellen an. Wenn ich davon erzähle, strahle ich über beide Ohren und das Wummern in meiner Brust geht wieder von vorne los!

Seitdem habe ich auf einen weiteren solchen Nachtsurf gehofft.

Dass es nach fast 2 Jahren wieder passiert, ist ein Geschenk.

Denn das Zusammenkommen aller notwendigen Bedingungen auf meinem Roadtrip auf der Nordinsel Anfang Januar 2017 (Bericht folgt) ist keine Selbstverständlichkeit.

Wieso ich es wieder tun musste…

Weil ich süchtig bin! Nach Wellen, nach Adrenalin und weil ich „Salzwasser im Blut“ habe, wie Chris von meerdavon es so sympathisch in seinem Post über unseren gemeinsamen Nachtsurf beschreibt.

Denn die Surfblogger Chris und Heidi lerne ich endlich in Raglan kennen… sie sind das erste Mal in Neuseeland und auf einem längeren Zwischenstopp auf ihrer Surf-Weltreise.

Ich freue mich, dass ich die beiden in meine derzeitige Surf-Homebase Neuseeland einführen darf!

Und ebenso freue ich mich aber darüber, dass ich Chris in seinem ersten Nachtsurf begleiten darf!

Ich weiß genau, dass er geflasht sein wird und bin deshalb absolut happy, dass er auf meinen Vorschlag kurz nach Mitternacht zusagt, auch wenn er anzweifelt, dass ich überhaupt nüchtern bin *lach*–> siehe Post Chris!

Keine 15 Minuten später steht Chris mit einem fetten Grinsen und seinem Surfbrett da! Startklar wie eh und je!

Ich weiß, dass ich mich auf ihn verlassen kann! Das hat er in den letzten Tagen vorher schon bewiesen – immer Bock auf einen Surf, immer ready und nimmt auch jede kleine Kackwelle mit! Genau so muss das sein, dafür macht man ja auch eine Surf-Weltreise – um sich zu verbessern!

Daumen hoch für die richtige Einstellung!

Wie diese Nacht ablief, welche Rolle ich dabei spiele und welche Hinweise Chris daraus für euch festgehalten hat, hat Chris sehr gut in seinem Post beschrieben, den ihr euch unbedingt durchlesen solltet.

An dieser Stelle kann ich nur sagen: Chris Mann, geil, dass du am Start warst! Ich konnte mich super außerhalb und im Wasser auf dich verlassen! Jederzeit gerne wieder!

Was genau passiert beim Nachtsurfen?

  • Du siehst nichts – zunächst: Trotz Vollmond brauchen deine Augen eine Weile, bis sie sich an das wenige Licht gewöhnt haben. Hinzu kommt, dass sich öfter mal Wolken vor den Mond schieben, sodass es kurzzeitig wieder dunkler wird und dann erst wieder heller. Deine Augen sind also konstant mit anpassen beschäftigt. Deshalb auch wichtig: Kenne den Surfspot bei Tag, sodass du eine Ahnung davon hast!
  • Du hast kontinuierlich Angst vor dem Ungewissen unter dir: Der Mensch ist halt wie er ist – wenn er sieht, glaubt er, Gefahr erkennen zu können und etwas tun zu können. Ich persönlich glaube aber, wenn es bei Tag etwas geben sollte, dass uns aus der Tiefe angreifen will, dann haben wir auch dann keine Chance. Es wird sich nämlich sicherlich nicht mit Leuchtreklame ankündigen und Warnungen ausrufen. Oftmals hört man auch, dass Haie nachtaktiv sind, was viele von solchen Nachtsurfs abhält – kann natürlich sein, will ich aber ehrlich gesagt nicht wissen! Denn zum Thema Haien generell habe ich meine ganz eigene Herangehensweise: Meine Theorie dazu findet ihr auch hier: Die Angst vor Haien – Wie gehe ich damit um? 
  • Du musst viel mehr mit deinen Buddies kommunizieren: Deine Freunde, die du sonst im Blick hast, musst du nun über Hören ausfindig machen. Rufen, Namen nennen – etwas ungewöhnlich, aber auch irgendwie witzig! Außerdem siehst du auch andere Surfer nicht, also gut aufpassen und gut auch mit anderen Surfern kommunizieren und rufen, wenn du schneller dabei bist, jemanden zu erkennen.
  • Du musst dich viel mehr auf dein Surfequipment verlassen können – Größer als die Angst vor dem Ungewissen aus der Tiefe ist für mich die Vorstellung, dass meine Leash plötzlich brechen könnte. Mitten in der Nacht nach dem Surfbrett hinterher schwimmen ist irgendwie nicht meine Lieblingsvorstellung. Und deine Freunde sind vielleicht auch gerade woanders und sehen nicht, dass du Hilfe brauchst. Rufen bringt auch erst ab einer gewissen Nähe etwas. Also: Surfequipment checken, nicht die älteste Leash mitnehmen und vorbereitet sein!
  • Die Bedingungen müssen stimmen: Wind, Wellen, Gezeiten – Wie auch sonst, muss hier alles stimmen, damit es zu einem schönen Surf kommt. Beim Nachtsurfen kommen aber weitere Komponenten hinzu: Vollmond und Wolken. Du brauchst also den Vollmond in Verbindung mit all den anderen Komponenten und musst hoffen, dass es eine relativ klare Nacht ist. Wenn alles zusammenkommt, sprechen wir hier also von einem STRIKE!
  • Du gerätst viel häufiger in einen Wipe-OutWellen bei Nacht zu erkennen ist eine Kunst. Vor allem, wenn sich ein großes Set aufbaut. Denn die ungebrochene Welle zu erkennen ohne den weißen Wellenschaum, ist gar nicht so einfach. Viel häufiger als bei Tag wirst du deswegen nachts von einem Wipe-Out erwischt. Und auch viel plötzlicher. Was aber verdammt witzig sein kann, wenn man es einfach akzeptiert und darüber lachen kann!
  • Du musst die Welle viel mehr fühlen: Und das ist mein Lieblingsteil am Nachtsurfen – Du musst die Welle spüren! Mit ihr mitgehen und einfach fühlen, was sie von dir will. Viel mehr als tagsüber! Ein magisches Gefühl, das mich all diese anderen Berfürchtungen und Ängste überwinden lässt. Die Belohnung ist einfach unvergleichlich!

Was hast du davon, bei Nacht zu surfen?

Ich will Niemanden dazu animieren, Nachtsurfen zu gehen! Wie oben beschrieben, hat es seine Tücken und ich würde Niemandem raten, sich reinzuwagen, wenn er sich nicht sicher genug fühlt!

Dennoch gibt es Gründe dafür, warum ich es tue, die ich euch nicht vorenthalten will:

  • Leere Line-Ups: Brauchen wir nicht lange drumrum reden – der geilste Surfspot, der tagsüber massiv überfüllt ist, kann Nachts allein dir und deinen Freunden gehören!
  • Das Gefühl von Verbundenheit mit dem Meer: Dadurch, dass man die Welle fühlen muss, entsteht ein stärkeres Gefühl, mit dem Meer eins zu sein. Es lässt sich kaum in Worte fassen, aber genau das ist ja auch das geile am Surfen und an Leidenschaften: Man muss sie selbst erleben!
  • Thrill deines Lebens: Mein erster Nachsurf in Raglan wird immer einer meiner geilsten Erlebnisse in den Wellen bleiben. Davon bin ich überzeugt. Warum? Lies genau hier weiter…

Wie mein erstes Mal Nachtsurfen abläuft…

Bereits 3,5 Wochen bin ich nun also in Raglan und jede gute Welle in Manu Bay ist begleitet von Frustration über die Menschenmassen (80 Leute auf einem Pointbreak).

Dabei ist Manu Bay genau die Welle, die wie für mich gemacht ist:

Laaaaaaaaaaaaaanger Lefthander (ich=goofy), hält eine gute Größe und läuft schön langsam, sodass man Turns und Cutbacks üben kann.

Was aber bringt die beste Welle der Welt, wenn man nur damit beschäftigt ist, um Menschen herum zu fahren wie bei einem Hindernislauf?

Not macht erfinderisch: Nachtsurfen – der einzige Ausweg!

Well, genau das ändert sich in der Nacht des 3. April 2015:

Lieblingskollegin aus dem Hostel nach dem Abendessen: „Hey Pana, it is full moon tonight!“

Ich: „Ok, true! Does that mean anything?“

Sie: „We could go and surf Manu Bay, if the clouds pass by!“

Ich mit weit aufgerissenen Augen und keiner Minute Zweifel:

„Jaaaaaa, scheiße Mann, lass es uns tun!“

Erst nach meiner Zusage wird mir bewusst, was für eine Idee wir da eigentlich haben!

„Sind Haie nicht nachtaktiv?“ kommt mir kurz in den Sinn. Egaaaaaal, MANU BAY! Und wenn wir in dieser Nacht draufgehen – einmal Manu Bay genießen!

Die Wolken können sich lange nicht entscheiden… und ich fiebere, dass sie doch noch den Weg frei machen.

Wir entscheiden uns, die Bretter einzupacken und zusammen mit zwei Jungs aus dem Hostel einen Blick auf den Surfspot zu riskieren. Ich bin ganz aus dem Häuschen und kann es kaum fassen, dass wir gerade – nachts (!) – in Wetsuits (!) – zum Surfspot fahren.

Als wir um 23 Uhr in die nächtliche Kälte raustreten und in dicken Jacken eingehüllt den Surfspot checken, konzentrieren sich alle Augen darauf, was das Meer macht bzw. was es in der vom Vollmond angeleuchteten Dunkelheit abzeichnet.

Es sieht so als, als hätten wir schöne schulter- bis kopfhohe Wellen, clean… und die Wolken… nur noch ganz selten da… die meiste Zeit herrscht gutes Licht! Und die Tide stimmt auch! Alles klar, das ist unsere Chance!

Was dann folgt, ist eines der krassesten Erlebnisse, die ich je gespürt habe! Das Meer ist mein Lover und beschert mir eine multiorgasmische Nacht!

Auf Facebook beschreibe ich das Ganze am nächsten Tag so:

Manu_Bay_lucky

So sieht ein überglücklicher Mensch nach einer WAHNSINNSNACHT aus! Mein Lover: Manu Bay/ Dauer: 23-1.30 Uhr/ Gefühle: multiorgasmisch! Mein Traum ist in Erfüllung gegangen: Einmal die Manu Bay mit perfekten Wellen (fast) für mich allein haben! Full-Moon-Surf, ich bin sowas von in love!

Die Entscheidung steht…

Mit schlotternden Knien laufen wir über die Bootrampe ins Wasser… und auch wenn wir wissen, wie hier alles bei Tag aussieht: Bei Nacht jagd es uns Angst ein. Wir treten nur langsamen Schrittes in das Wasser… und egal, wie wenig wir uns die nachtaktiven Haie vorstellen wollen, der Gedanke kommt dennoch auf!

Trotzdem, wir sind entschlossen: Ich lege das Brett auf das Wasser und fange an zu paddeln!

Die Angst vor dem Ungewissen hängt wie ein Kloß in meinem Hals und überträgt Zitterer in meinen Körper! Ich fange an, mir immer wieder gut zuzureden und mir zu bestätigen: „Da ist nichts! Auch nicht mehr als tagsüber! Also, beruhig dich und paddel! Außerdem: MANU BAY BABY!

Ich paddel was das Zeug hält, um an den Break zu kommen… denn der Weg von der Bootrampe bis raus hinter die Wellen ist lang.

Immer wieder rückversichern wir uns gegenseitig um unsere Anwesenheit und lachen dabei hysterisch! Das Adrenalin hat die Pumpe schon angeworfen und sorgt zwar für extrem viel Herzklopfen, aber auch für dieses positive Glücksgefühl, weil wir allein jetzt schon scheiße stolz auf uns selbst sind!

Draußen angekommen erstmal kurz durchatmen und bewusst werden, was passiert.

Wellen aus dem Nichts…

Die Augen haben sich mittlerweile an die Dunkelheit gewöhnt und der Wellenkamm, vor allem aber die brechenden Teile der Welle, zeichnen sich mittlerweile ab. Das Wellenface allerdings bleibt eine dunkle Masse… und da kommt auch schon die erste aus dem Nichts… und im steilsten Moment erwischt sie uns und sorgt für einen Waschgang!

Etwas, das uns noch mehr zum Lachen bringt! Eine ganz neue Erfahrung!

Die Orientierung nach dem Waschgang ist um einiges schwieriger als sonst, klappt aber ebenso mit der Zeit immer besser! Die Wellen an diesem Abend haben aber genau meine Lieblingsgröße, schulter- bis kopfhoch, und sind deshalb absolut gut zu handeln! Ich bin so dankbar, denn es hätte auch anders laufen können! Zu große Wellen oder flat, zu viele Wolken, zu durcheinander… so viele Bedingungen, die hier stimmen müssen! Danke dir Universum, ich liebe dich!

Nach einigen Waschgängen, beginnt die eigentliche Magie dieser Nacht:

Wellen catchen, Wellen fliegen…

Wir beginnen, die ersten Wellen anzupaddeln!

Und als ich die erste dann tatsächlich erwische, kann ich es nicht fassen: Ich bin drauf!

Alles, was ich sehe, ist der angedeutete Wellenkamm vor mir entlang der Welle auf den ich mich fixiere! Und mit genau diesem Blick geht es auch in die genau richtige Richtung:

Auf und ab und auf und ab und Cutback… auf und ab und auf und ab und Cutback…. Auf und ab und auf und ab und Cutback…. lang… länger… Manu Bay!

Waaaaaaah, ich fliege durch die Nacht und kann es nicht fassen! Ja, das nennt sich Liebe! Solche Gefühle kenne ich nur vom Verliebt-Sein, dieses unendliche Glück und Serotonin, das durch meine Venen strömt… ich will es für immer behalten!

Wenn ich mich in dem Moment mein Gesicht filmen könnte, es würde mit Sicherheit weit aufgerissene Augen zeigen, einen weit aufgerissenen und lachenden Mund und eine Ausstrahlung, die die Nacht hätte zum leuchten bringen müssen hätte sie tatsächliche UV-Kraft! Ich kann dieses Glück nicht anders beschreiben!

Bis heute ist das einer meiner krassesten Momente im Wasser! So intensiv! Fuck, ich bin sowas von LEBENDIG! Genau dafür lebe ich….

Hilfe!? Schon vorbei?

Doch dann: Nach gefühlt nur 45 Minuten höre ich trotz Zurufen und meine anderen Kumpanen nicht mehr… dafür sind 2 neue Kerle im Wasser… meine 3 Leute sind wieder an Land und geben mir Leuchtzeichen mit den Autoscheinwerfern! Die wollen gehen????? Wiesooooooo???? Fuck, nein!!! Ich kann hier jetzt nicht weg!

Ich verzweifle, denn ich muss mit! Sie haben das Auto…!

Im Wasser stellt sich raus, dass der neue Kumpane Nate ist, den ich gestern bei der Party in unserer Unterkunft kennengelernt habe! Er bietet mir an: „Hey, no worries, I will bring you home!“

Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!

Mit ein paar Schreien in den Setpausen, kläre ich das mit meiner Crew draußen! „Allright, see you tomorrow!“

„Now she is mental!“

Scheiße bin ich froh, denn was jetzt folgt, ist eine Nacht lang pures Glück! Von 23 bis 2 Uhr bin ich am Durchdrehen und bekomme eine Welle nach der anderen. Wie viele es sind, weiß ich nicht mehr! Aber ich fühle mich so scheiße frei wie noch nie!

Unfassbar ist auch, dass kurzzeitig immer mehr und mehr Leute kommen und wir plötzlich 10 Leute im Wasser sind! Ich kann es nicht fassen und habe Angst: „Kann man diesen Spot nicht mal bei Nacht surfen?“ Doch alle Anwesenheit ist nur von kurzer Dauer zum Glück und die restliche Nacht gehört nur uns dreien.

Die Surfdroge hat sich 100% in meinem Körper ausgebreitet. Und wenn es einen Moment gab, an denen es einen wahrlichen Drogenrausch gab, dann war es diese Nacht. Denn an einem Punkt kann ich nicht anders, als gefühlte 20 Minuten am Stück zu lachen! Herzlich! Aus dem Bauch raus! Ich sage immer wieder, wie geil das ist und dass ich es nicht fassen kann! Und lache weiter! Nate und der andere Kerl feiern es ebenso hart ab, wie ich es feier und wir lachen uns tot.

Nate: „Now she is mental!“

Fuck yeah, she so is!

Ich denke: So fühlen sich Drogen wahrscheinlich an! Nur dass diese Droge hier natürlich ist! Und ich feiers hart, dass mir die Natur mir dieses Gefühl schenkt!

Wenn dich plötzlich „etwas“ am Bein anrempelt…

Das Gefühl ist so verrückt, dass ich selbst dann nicht aus dem Wasser gehe, als etwas – und ich schwöre es war da – mein Bein hart anrempelt, als ich auf die nächste Welle warte!

Ich zucke zusammen und die Angst kommt zum krassen Glücksgefühl hinzu!

Ich rufe den anderen zu und atme dabei schwer: „Ok… ok… allright… something poked my foot… something did…

just go on surfing…. just go on surfing….“ und eigentlich rede ich mir dabei selber gut zu!

Wenn das die Nacht ist, an der ich draufgehe, dann sterbe ich in dieser als einer der glücklichsten Menschen! Also, whatever happens!

Ich schreie: „Let’s surf until sunset and until the first ones come in for a dawnie!“

Und ich wünschte es wäre möglich, aber um ca. 2 Uhr kommen wir an unsere Grenzen. Ich bin zwar hellwach, aber die Arme können einfach nicht mehr.

Ich will, dass diese Nacht niemals aufhört, aber mein Körper kann nicht mehr!

DANKE, einfach nur DANKE!

Ich paddel langsam wieder an Land… immer noch mit dem wahrscheinlich größten Strahlen im Gesicht!

Zurück an Land, springen wir schnell ins Auto, denn mittlerweile ist es bitterkalt… wir bleiben in den Wetsuits und setzen uns auf Boardbags im Auto! Heizungen voll aufdrehen! Wir sitzen an Land und können nicht fassen, was wir erlebt haben…

… in dieser Nacht schlafe ich mit einem der wohl zufriedensten Lächeln ein, die ich je im Leben hatte und wache auch damit auf!

Danke! Einfach nur danke! Huey, Tangaroa, Universum, Gott, Natur… egal was… Danke!

Was meinst du? 
Wahnsinn, Dummheit oder Thrill deines Lebens?

 

Nachtsurfen – Wahnsinn, Dummheit oder Thrill deines Lebens?

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