Surfer, die schon seit Jahren bzw. Jahrzehnten den Wellen der Welt hinterher jagen, beeindrucken mich!

Solche, die ihr Leben danach ausrichten… die Deutschland immer wieder für längere Zeit den Rücken kehren und die Lebensmodelle für sich suchen und finden, um ihrer Leidenschaft nachzugehen. Und die wahrscheinlich kaum anders können, als dieser Sehnsucht nach Wellen zu folgen.

So scheint es jedenfalls Andi Brendt jahrelang zu gehen.

Andi_Brendt

Denn seit er 1996 seinen ersten TakeOff hinlegt, scheint es kein Halten mehr zu geben: Es folgen unzählige TakeOffs in Flugzeugen, um einige weitere auf dem Surfbrett zu starten.

Viele Jahre lang schlägt Andi dabei Brücken zwischen Deutschland und der Welt, um dem Verlangen nach der Surfdroge gerecht zu werden.

Das, was ich also seit November 2014 betreibe, ist bei Andi bereits seit 20 Jahren Wirklichkeit. Eine Tatsache, die ihn natürlich zu einem Experten hinsichtlich Surf-Weltreisen macht. Und ein solcher darf auf einem Surf-Weltreise-Blog wie meinem natürlich nicht fehlen!

Was Andi von anderen Surf-Weltreisenden unterscheidet:

Er schreibt! Und zwar Bücher!

Und so veröffentlicht er 2012 „Boarderlines“:

Boarderlines_Andreas_Brendt_erstes_Buch

Ein spannendes Buch über seine ersten 10 Jahre voller Wellen, Grenzerfahrungen und emotionaler Momente. Also etwas, das genau den Nerv dieses Blogs trifft und mich mit beeinflusst.

Es motiviert, es macht Sehnsucht und es informiert sogar!

(Zum Beispiel bei meinem ersten Surf in UluwatuAndis Worte über Strömung und Besonderheiten des Spots, habe ich klar vor Augen! Einer der Gründe, weshalb ich Surfspot-Checks auf diesem Blog schreibe.)

Im April 2016 liefert Andi nun auch ein zweites Buch nach:

Boarderlines – Fuck You Happiness 

Dieses zweite Buch ist immer noch so wunderbar authentisch wie das erste und scheut sich nicht davor, schwierige Momente auszuführen, Schwächen zuzulassen und zum Nachempfinden von Schmerz einzuladen. Eine Tatsache, weshalb ich dieses Buch liebe und es in nur wenigen Tagen verschlinge.

Boarderlines_Andreas_Brendt

Der Unterschied zum ersten Buch: Andi ist nicht mehr „nur“ Surfer, sondern auch Berufschullehrer. Ab sofort richten sich die Surftage nach Schulferien und Sabbatjahren. Die Sehnsucht nach Wellen ist spürbar und die Zeit in den Wellen kostbar.

Die Abenteuer, die Andi in seinen Surfphasen, aber auch in Deutschland erlebt, fesseln. Es ist das wahre Leben mit Sehnsucht, Tragik und Komik, die er wunderbar in 384 Seiten packt.

Andi kennt also viele Facetten des Daseins als deutscher Surfer – in Vollzeit, in Teilzeit und in Phasen völliger Abstinenz.

Genau deshalb freue ich mich umso mehr, dem Surf-Weltreise-Guru höchstpersönlich Fragen zu stellen, die mir schon lange unter den Nägeln brennen.

An dieser Stelle vielen Dank Andi für dieses Gespräch!

Mein Gespräch mit Andi

Hi Andi, schön, dass du dir die Zeit für dieses Interview nimmst. Und das obwohl du in Mexiko im Surfurlaub steckst! Wie geht es dir damit, dass du deine Surftrips mittlerweile als Berufsschullehrer nach Schulferien-Kalendern richten musst?

Nun, das Leben ist eins der Härtesten 🙂

Nicht nur, weil ich gerade in einer Hütte etwa 15 Meter entfernt vom Pazifischen Ozean lebe, sondern vor allem, weil ich mit den Sabbatjahren und den Schulferien genug Raum für mich, das Bücherschreiben und die Wellen habe. Und mittlerweile verbringe ich auch sehr gerne Zeit in Deutschland. Damit es dazu kommen konnte, war (und ist) aber auch viel Reisen nötig 🙂

Wie viel Reisen war bei dir denn nötig, bis sich der Heimweg wieder richtig angefühlt hat? Ich frage mich nämlich schon immer wieder: Krass, bekomme ich die Schnauze irgendwann voll oder geht das jetzt für immer so weiter?

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Also das lässt sich nicht genau quantifizieren, aber all die Reisen haben mir nicht nur tolle Erfahrungen geschenkt, sondern auch die Schönheit und das Besondere in Deutschland näher gebracht. Der Vorteil beim Reisen ist auch, dass man mit einer offenen und neugierigen Wahrnehmung herumläuft. Und wenn diese Art zu leben auch in Deutschland gelingt, wird es zu einem tollen Land. Wenn ich dann unachtsam werde und Routine und Arbeitspensum überhand nehmen, wird es schwieriger und ich sehne mich in die Ferne. Aber all das worüber wir Zuhause so meckern, ist unterwegs Teil des Abenteuers. Gut, die Wellen fehlen mir natürlich irgendwann und der Wechsel zwischen Heimat und Reiserei lässt dann keine Langeweile aufkommen.

Auf meinem Blog geht es um das Reisen durch die Welt mit dem Surfbrett unterm Arm – angelehnt an meine eigene Surf-Weltreise. Damit kennst du dich ja bestens aus. Ich will zeigen, dass man kein Profi-Surfer sein muss, um um die Welt zu surfen und Tipps für diejenigen geben, die ebenso Bock darauf haben ihren eigenen Trip zu starten.

Welche Grundkenntnisse sollte man deiner Meinung nach mindestens besitzen, um los zu starten?

Das hängt davon ab, wo man ins Wasser geht. Ein wenig Grundwissen über Wellen, Gezeiten und Strömungen ist sinnvoll. Mut und Geschick vielleicht auch, aber wenn man zum Beispiel in Desert Point (Lombok) oder Puerto Escondido (Mexiko) mit der Brandung spielen möchte, ist Erfahrung, Respekt und Demut nicht verkehrt. Normalerweise ist das aber alles kein Problem. Man lernt ja mit den Jahren und den Erlebnissen. Der Weg ist das Ziel und die Stolpersteine sind die besten Lehrmeister. Und dann gilt es nur noch zu entscheiden, ob und wie weit man seine eigene Komfortzone verlassen möchte. Und auch wenn man sich mal verschätzt, wird man ja in der Regel irgendwann wieder an den Strand geschmissen.

Einer meiner Lieblingssprüche lautet: If you are in doubt – paddle out 🙂

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Wipe-Outs gehören zum Surfen einfach dazu! Selbst für Surfer mit 20 Jahren Erfahrung!

Hach schön – über deine Antwort freue ich mich sehr, denn das ist auch meine Einstellung. Dabei kleine Ziele setzen und angreifen! Und wenn das Ziel manches Mal dabei eben „Überleben“ heisst. Ich glaube aber, dass sich viele aufgrund ihrer Unsicherheit nicht trauen, obwohl sie absolut Bock darauf haben. Deshalb auch mein Blog – TakeOffandTravel!

Was hälst du eigentlich von all den Surf-Blogs da draußen, die sich mittlerweile angehäuft haben?

Ich bin da nicht so im Bilde, weil ich nicht regelmässig oder viel auf Blogs lese. Ab und zu bleibe ich bei einem hängen und bin überrascht, wie gut die geworden sind. Ich könnte das nicht, weil da so viel Arbeit drin steckt und quasi, anders als bei einem Buch, ja kein Ende in Sicht ist. Also Kompliment an alle Blogger, die das über einen längeren Zeitraum schaffen. Tolle Sache!

Viele Leser meines Blogs verfolgen meinen Weg, weil sie wissen wollen, wie weit man in welcher Zeit beim Surfen kommen kann, wenn man so gut wie jeden Tag im Wasser ist. Denn das ist für einige da draußen der Anreiz, auf den eigenen Surf-Langzeittrip zu starten: Sich verbessern. So war es auf jeden Fall auch für mich.

Wie siehst du die Entwicklungsmöglichkeiten deutschsprachiger landlocked Surfer und welche Tipps hast du für sie, damit sie sich weiterentwickeln?

Zeit am bzw. im Meer ist schon eine Voraussetzung. Aber zum einen gibt es Möglichkeiten, sein Leben danach auszurichten und auch häufig mehr als man zunächst denkt. Zum Anderen ist es total wichtig dann so viel wie irgend möglich ins Wasser zu gehen. Egal wie die Wellen sind. Man lernt mit jedem Paddelzug.

Und darüber hinaus kann man natürlich noch alles Mögliche machen. Theorie und Bewegungsabläufe aus Büchern und Blogs, Fitnesstraining oder Videocoaching.

Welche Möglichkeiten sein Leben nach den Wellen zu richten hast du da im Kopf? Das ist sicherlich interessant für meine Leser.

Es gibt ja so Lebensabschnitte und immer, wenn mal einer zu Ende geht (Abi, Studium, Lehre, Jobwechsel etc. und auch sowas wie Beziehung im Eimer) würde ich eine „Surf- oder Reisepause“ einlegen, bevor der nächste Lebensabschnitt beginnt. Diese Pause kann dann unterschiedlich lang ausfallen. Irgendwas zwischen 4 Wochen und 4 Jahren scheint sinnvoll…

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Beim Langzeit-Surf-Reisen kommt man immer wieder an einen Punkt, an dem man überlegt: „Wie geht es weiter?“. Die Verzweiflung bei der Entscheidungsfindung ist für mich immer wieder schwierig – zurück nach Deutschland oder weitermachen wie bisher? Wenn ich dein Buch lese, fühle ich mich sehr verstanden.

Als du deine Bücher geschrieben hattest, inwiefern hattest du eine solche Intention? Wen wolltest du erreichen und wie?

Meine Intention ist, dass der Leser bei der Lektüre etwas (mit)erlebt. Das er gefesselt wird und sich kaputt lacht, ruhige Momente durchlebt, haarsträubende oder beängstigende Situation fühlt und vielleicht auch neue Faszination (für Wellen, Begegnung, die Fragen des Lebens etc.) findet.

Das Spannende dabei ist, dass sich das Leseerlebnis immer aus zwei Komponenten Zusammensetzt: 50% sind die geschriebenen Worte und 50 % die Gehirnwallungen des Lesers.

Ich habe nicht für eine bestimmte Zielgruppe geschrieben. Manche lieben die Bücher, weil sie sich darin wiederfinden oder verstanden fühlen, für andere zeigt sich eine neue Welt. Die vielen Rückmeldungen kommen von 14 Jährigen Schülern bis zu über 90 (!) jährigen Omas. Viele reisen und surfen, andere sind eher sesshaft oder jagen anderen Leidenschaften hinterher. Das Wellenreiten ist zwar der Motor der Bücher, aber eigentlich auch austauschbar. Trotzdem ist es natürlich bei den Surfern zuhause und recht beliebt. Mein Tipp: Schenkt mal ein Exemplar euren Eltern.

*Lacht* Geil, ich versuche mir gerade meine griechischen Eltern dabei vorzustellen. Am Ende verfluchen sie dich dafür, dass ich jetzt so lange unterwegs bin!

Wie ist deine Familie damit umgegangen, dass du so wenig in Deutschland warst?

Meine Familie hat mich nie gehalten oder mir mit einem erhobenen Zeigefinger ins Gewissen geredet. Meine Eltern haben immer daran geglaubt, dass ich noch die Kurve kriege, wie immer meine eigene Kurve aussehen mag. Klar hätten sie sich früh berufliche Sicherheit und Enkel gewünscht, aber jetzt sind sie, glaube ich, auch sehr stolz auf den von mir gewählten Weg mit den vielen Reisen, Erfahrungen und den Büchern.

Und das können sie auch sein. Dein Buch fesselt! Und mich ganz besonders deshalb, weil es so wahnsinnig authentisch rüberkommt und Gefühle offen anspricht – Tiefpunkte ebenso wie Hochphasen.

Wie schwierig war es für dich über die Tiefpunkte zu schreiben?

Sich zu öffnen und nackig zu machen, war nicht so schwierig. Im Schreibprozess bekomme ich das auch gar nicht mit. Da lebe ich Buch, stecke mit jeder Faser in den Momenten, die ich zu Papier bringen möchte. In diesem Zustand gibt es wenig Fragen, Bedenken oder Vorsichtsmaßnahmen. Da kann es nur hart sein, die nicht so schönen Zeiten nochmal nachzufühlen 🙂

Bleibt die Frage, ob ich mich auf diese Weise dann in eine unangenehme Position manövriere…

Ich glaube, umso mehr wir von uns preisgeben, desto einfacher wird das Leben. Wir verschwenden weniger Energie mit dem Aufrechterhalten einer Rolle oder dem Verstecken. Manche sagen dann, aber du machst dich ja total angreifbar. Ich glaube, das Gegenteil ist der Fall. Wer soll mich denn angreifen und womit? Steht ja schon alles da. Die Ängste, die Schwächen, die Zweifel und alles, was uns menschlich macht.

Es kann aber auch sein, dass ich in ein paar Monaten sage: Oh Gott, Andi, du Idiot, was hat dich da geritten? 🙂

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*Lacht* Das kann natürlich sein. Ich sehe das aber wie du und selbst wenn ich wollte, ich kann gar nicht anders als persönlich schreiben. Ich glaube auch, dass diese Offenbarung von Schwächen die Leute näher zusammen bringt, weil jeder sieht, wie ebenso unperfekt der andere ist und das Verständnis schafft.

Ja: We are not perfekt, we are limited edition

A propos authentisch: Beim Lesen deines zweiten Buches musste ich oft laut lachen, z.B. wenn es um deinen Vorgesetzten in der Berufsschule ging, der eine doch sehr, sagen wir mal, „dominante“ Rolle hat – hat der gute Mann dich jemals auf die Inhalte deines Buch angesprochen?

Bis jetzt noch nicht. Aber ich würde mich freuen, wenn er das Buch liest und genauso darüber lachen kann. Ich habe ja nach der von dir beschriebenen, doch etwas intensiveren “Reibungsphase“ 🙂 , meinen Frieden mit ihm geschlossen. Und er hat mich, vielleicht auch nicht mit Absicht, etwas sehr wichtiges gelehrt: Jeder Jeck ist anders.

Recht hat er. Wie gehen denn all die anderen Jecken aus deinem Umfeld, die in den Büchern vorkommen, damit um, dass du über sie schreibst? Erzählst du den Leuten im Vorfeld davon und holst dir ihren Segen oder gibt’s das eine oder andere Mal nach Veröffentlichung des Buches entsetze/belustigte/verärgerte/PLATZHALTER Gesichter?

Nein, die bekommen natürlich alle vorher Bescheid oder ich ändere die Namen. Das ist sowohl rechtlich von Bedeutung und natürlich auch eine Frage des Respekts. Die meisten finden das aber okay oder sogar ganz schön, wenn sie irgendwo auftauchen, weil damit das Leseerlebnis ja noch schöner wird 🙂

Meine Leser wollten gerne wissen: Wann und wie lange hast du jeweils an den Büchern gebastelt, inklusive Produktion und Vertrieb?

Also beide Bücher haben etwas über ein Jahr in Anspruch genommen. Und in dieser Zeit ist eine Menge Selbstdisziplin und kontinuierliches Arbeiten notwendig. Ich brauche lange und die Zeilen sind nicht, was der lockere Schreibstil vielleicht vermuten lässt, einfach so dahin geschrieben. Jedes Wort wird überarbeitet, jede Metapher überdacht, jede Satzkonstruktion auf Melodie geprüft 🙂 . Es gibt zwei Phasen: Zunächst erfolgt ein emotionaler und ungebügelter fast wilder Moment, in dem ich in die Tasten haue, was das Zeug hält. Dann wird überarbeitet, geschliffen und sprachliche Tricks und Kniffe eingebaut.

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Und die Produktion und der Vertrieb ist in diese Zeit mit einbegriffen? Wie vertreibt man sein Buch überhaupt selbst?

Da gibt es verschiedene Möglichkeiten und ich habe ganz verschiedene ausprobiert. Zunächst habe ich ja im Eigenverlag verkauft. Das heisst neben Schreiben und dem Design (Das Cover) alles mögliche über Papier lernen, eine Druckerei ausfindig machen, eine Verlagsauslieferung mit guten Konditionen (die lagern und verschicken im besten Fall) ins Boot holen usw. usf. Dafür hält man alle Fäden in der Hand und verdient auch ein bisschen was mit jedem Buch. Das ist aber auch sehr zeitintensiv. Nach ein paar Jahren habe ich Boarderlines dann an den Conbook Verlag abgegeben. Aus zweiGründen: Die Jungs und Mädels waren mir super sympathisch und natürlich auch, weil sie mir Arbeit abgenommen haben und das Buch in den Buchhandel gebracht haben. Dafür verdient man nur noch knapp einen Euro pro Buch. Aber Geld ist ja nicht alles und ich freue mich sehr über etwas mehr Reichweite.

Musik spielt auf meinem Blog eine große Rolle und ich stelle zu jedem meiner Surf-Reise-Abschnitte einen Travelsoundtrack zusammen.

Welche Songs würde der derzeitige Andi Brendt Travelsoundtrack bieten?

Altbewährtes wie Xavier Rudd, unentdeckte Perlen wie Geist unplugged und seit neuestem auch Elektronische Musik. Vorm Surfen aber auch gerne etwas Ruppiges (Rise Against oder so).

Nice, Rise Against= meine Richtung. Bestimmter favorisierter Song?

Life Less Frightning, aber die haben schon ein paar Lieder, die für Aufbruch in mir sorgen. 🙂

Irgendwo habe ich gelesen, dass dir Marketing für dich und deine Bücher schwer fällt – kann ich sehr gut nachvollziehen! Ich hoffe immer, dass die Leute einfach gut finden, was ich mache und es weitersagen. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das auch dein Ansatz, richtig?

Das ist meine Hoffnung. Die Realität sieht aber etwas anders aus. Ich mache schon ne ganze Menge, damit sich das Buch auch herumsprechen kann. Vielleicht ist irgendwann eine kritische Schwelle überschritten und es geht ohne Zutun. Es wäre natürlich ein Traum, wenn die Leute begreifen würden, wie sehr wir auf sie angewiesen sind (weitersagen und empfehlen) und welchen Einfluss sie auf die Gestaltung der Welt damit haben.

Meinen Support haste auf diesem Blog!

Leute, geht euch das Buch kaufen, wenn ihr es nicht habt! Lest es und lasst euch begeistern… oder kauft es und verschenkt es…

Wenn das alles nichts ist, dann kauft es trotzdem und nutzt es als Tischbeinkorrektur oder Kaffeetassen-Untersatz – aber kauft das Buch, denn ich will dass der Typ mehr schreibt! 🙂 Support Andi!

Und wenn ihr mich ebenso ein wenig supporten wollt, dann bestellt euch Andis Bücher über diesen Link (Klick auf den Banner):



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Unter allen meinen E-Mail-Abonnenten verlose ich ein Exemplar von „Boarderlines – Fuck You Happiness“.

(Wenn du noch kein Abonnent bist, dann melde dich hier an, wenn du teilnehmen willst: Begleite mich)

Was du als Abonnent tun musst, um das Buch zu bekommen? Schreibe mir einfach eine E-Mail mit der Antwort auf folgende Frage:

Hättest du Bock Surf-Weltreisen? Ja/ Nein, weil…

Aus allen E-Mails wird ein Gewinner per Zufallsgenerator ausgelost!

Viel Erfolg!

(Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen)

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Stand 20.08.2016: Die Gewinnerin steht fest:

Ronja W. freut sich über das Buch Boarderlines und bekommt es nach Hause gesendet! Viel Spaß damit!

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Was ich den Surf-Weltreise Guru Andi Brendt schon immer fragen wollte…

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