Vorbemerkung – Auf meinem Blog unterscheide ich ab sofort zwischen zwei Typen von SURF.EAT.SLEEP-Posts:

  • SURF.EAT.SLEEP-Guides: Für Orte, an denen ich länger oder oftmals war und an denen ich mich gut auskenne (z.B. in Neuseeland, Bali oder Peniche.)
  • SURF.EAT.SLEEP-Überblick: Für Orte, an denen ich nur kurze Zeit war und einen Eindruck bekommen habe.

In beiden SURF.EAT.SLEEP-Kategorien will ich meinen Lesern Hilfestellung für die Vorbereitung ihrer eigenen Reise geben. 

Ich berichte von eigenen Erfahrungen. An Stellen, an dem nicht so ist, ist diese Information kenntlich gemacht!


Get ready for Sri Lanka!

Stimme dich schonmal mit der richtigen Surfmusik zu Sri Lanka beim Lesen dieses Posts ein und lass diesen Soundtrack nebenher laufen:

Travelsoundtrack – Sri Lanka /// Apr/Mai 2017

In Sri Lanka surfen – Kurz & knackig

Mellow Wellen, geiles Essen und verdammt viel grüne Landschaft!

Sri Lanka zeichnet sich besonders dadurch aus, dass es sehr viele anfängerfreundliche, nicht übermässig druckvolle Wellen für Beginner bietet. Keine Angst fortgeschrittenere Surfer: Natürlich werdet ihr ebenso fündig, allerdings dürft ihr keine Super-Power im Indo-Style als Standard erwarten.

How to get there

Fliegen nach Colombo ist die einzige Möglichkeit. Alles weitere wird von dort erschlossen.

 

SURF

Saison

Surfen in Sri Lanka kann man in zwei verschiedenen Surfsaisons:

Von ca. Ende Oktober/Anfang Nov – ca. Anfang April: Südküste

Von ca. Ende April/ Anfang Mai – ca. Anfang Oktober: Ostküste (Gegend um Arugam Bay)

Wetsuit?

Nix Wetsuit! Bikini and Boardshorts Baby!

Surf-Spots

Surfspots, an denen ich selber war sind markiert. Für weitere Spots habe ich Alexandra um Hilfe gebeten, die ich vor Ort kennengelernt habe. Sie war mehrere Monate an der Südküste Sri Lankas und hat mir ihre Infos darüber zukommen lassen, die hier mit eingearbeitet sind.

Wie bereits erwähnt: Hiermit will ich nur eine Starthilfe geben, wo man seinen Surftrip beginnen könnte. Und: Noch relativ unbekannte Surfspots trage ich aus Respekt den Locals gegenüber hier selbstverständlich nicht ein! Wer sucht, der findet! The search und so…

 

Südküste
Surflevel ab Anfänger
Surflevel ab Intermediate
Surflevel ab Advanced

    • Surfspot für Intermediates: Mirissa Point
Ostküste – Gegend um Arugam Bay
Surflevel ab Anfänger
Surflevel ab Intermediates
Whiskey-Point Arugam Bay – Mellow Righthander, der wunderschöne Turns erlaubt!
Main-Point Arugam Bay – Der etwas schnellere und druckvollere Righthander in Arugam Bay! Je nach Swell ab Intermediate Level!

 

Surfcamps/ Surfkurse

Leider habe ich persönlich keine gute Surfschule vor Ort erlebt, sondern nur solche, die Beginner knallhart in die Wellen an den Pointbreaks schieben, ohne die Leute über Vorfahrtsregeln beim Surfen aufzuklären.

Wenn einer von euch also einen ernsthaft guten Tipp für einen Surfkurs in Sri Lanka hat: Her damit unter Tipp: Diese Surfkurse werden von TakeOffandTravel-Lesern empfohlen! Eure eigenen Erfahrungen sind sowieso immer die interessantesten!

Bitte checkt dazu unbedingt die TakeOffandTravel-Kriterien für gute Surfkurse, bevor ihr eine Surfschule als empfehlenswert beschreibt!

EAT

Essen

Essenstechnisch ist Sri Lanka ganz nach meinem Geschmack: GEIL GEIL und nochmals GEIL!

Wirklich ALLES, was ich in Sri Lanka probiert habe, und das war so einiges, hat einfach nur fantastisch geschmeckt.

Als Vegetarierin muss ich dazu sagen, dass das natürlich kein Fleisch involviert.

Alles Vegetarische aber: Mega!

Zum Beispiel (von links nach rechts):

  • Kotu= zerhacktes Roti angebraten mit Gemüse
  • Frittierte Linsen-Bällchen
  • Roti= Eine Art Fladen, der entweder herzhaft oder süß gefüllt wird

Getränke

  • Frische Kokosnuss: Kleine Kokosnuss-Stände gibt es vor allem auf dem Weg zum bzw. vom Surfspot – Ich war bisher nie Kokosnuss-Fan, bin in Sri Lanka aber auf den Geschmack gekommen.

  • Happy Hour Cocktails in der Hide Away Bar: Die Atmosphäre in der Hide Away Bar in Arugam Bay macht das tropische Abhängen mit absolut leckeren Cocktails zur Happy Hour von 18-20 Uhr zu einem Muss. Beste Gin Tonics – und dann auch noch zwei zum Preis von einem! Perfekt nach einem Surf-Tag.

 

SLEEP

Unterkünfte

Unterkünfte in Sri Lanka fand ich erstaunlich „teuer“ im Vergleich zu Indonesien. Erwartet hatte ich, dass man sich in Sri Lanka ebenso wie in Indo ein eigenes Zimmer leisten kann. Kann man theoretisch sicherlich auch, wenn man darauf vorbereitet ist und das nötige Kleingeld mitgebracht hat (ca. 20 Euro pro Nacht). Ein Dormbett hingegen kostet dagegen zum Beispiel nur 8 Euro.

Colombo
  • Colombo Beach Hostel: Ausserhalb Colombos, am Strand von Colombo gelegen, findest du dieses freundliche Hostel. Es ist eine simple, aber sehr saubere Unterkunft und hat einen sehr hilfsbereiten Besitzer. Vom Flughafen dauert eine Anfahrt ca. 1 Std, da es aber gleich in der Nähe des Bahnhofs ist, bietet es sich als erste Station nach Ankunft in Sri Lanka an, um von dort aus mit dem Zug weiterzukommen.
Südküste
  • MY Hostel Mirissa: Ein kleines, feines und sauberes Hostel. Leider gibt es nur 8-Bed-Dorms, diese sind aber sehr groß, sodass man dennoch das Gefühl von Privatsphäre in seinem Bett empfindet.
Ostküste – Arugam Bay

Die Hauptstraße in Arugam Bay ist voller Übernachtungsmöglichkeiten. Eine Unterkunft reiht sich an die nächste. Wer also Zeit hat sich umzuschauen und dann zu entscheiden, sollte das tun.

  • Little Lagoon Hostel: Supernettes kleines Hostel, das von der harmlosen kleinen Lynn geführt wird, die aber sowas von Credits von mir dafür bekommt, dass sie ihr Hostel selbstständig in Sri Lanka hochgezogen hat! Respekt! Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt! Auch hier habe ich im Dorm geschlafen, hier aber im 4-Bett-Dorm mit Klimaanlage, was sehr hilfreich war.
  • Ranga’s Beach Hut: Empfehlung einer guten Freundin von mir, die immer dorthin geht, wenn sie in Sri Lanka ist. Ich habe davon abgesehen, weil es keine Klimaanlage gab und ich nach mehreren Tagen einfach wieder kühl schlafen wollte. Wer auf aber auf Klimaanlage verzichten kann, findet hier aber wohl eine Unterkunft direkt am Strand.
  • Top Ten Beach Hotel: Da ich nicht rechtzeitig weitere Nächte im Little Lagoon gebucht hatte und alles belegt war, musste ich für eine Nacht eine Alternative finden. Diese kleine Unterkunft nebenan war sehr einfach und hatte wirklich nicht mehr als benötigt. Sie hatte aber eine Klimaanlage und einen freundlichen Besitzer und alles, was man braucht. Zusammen mit Julie, die ich im Hostel kennengelernt hatte und die das selbe Problem hatte, hatten wir ein Zimmer für 2500 Rupee FÜR BEIDE (= ca. 13 Euro/ Nacht). Online steht ein höherer Preis, aber wer persönlich hingeht, kann evtl handeln, so wie Julie!

 

Meine HIGHLIGHTS
  • Tuk Tuk Safari: Wer in Arugam Bay ist, sollte es sich nicht entgehen lassen und unbedingt auf eine Tuk Tuk-Safari losziehen. Die Fahrer scheinen ihren Spaß daran zu haben, dir ihre Natur und Tierwelt näher zu bringen und du wirst begeistert sein von soviel Wildlife! Einfach in deiner Unterkunft nach einem guten Fahrer dafür fragen!

  • Kudumbigala Monastery in Arugam Bay: Auf dem Weg zur Tuk Tuk Safari liegt dieses Schmuckstück: Das kleine Kloster und der darauf folgende Aufstieg auf eine Aussichtsplattform, die einfach der Wahnsinn ist!

Die winzigen in Stein gemeiselten Stüfchen nach oben erfordern zwar Ausdauer und es fühlt sich an, als wärst du auf dem „Stairway to Heaven“, aber die Aussicht fühlt sich grenzenlos an! Unbedingt hoch da und Zeit zum genießen einplanen!

3 (!) Mädels auf einem Berg – Alex, Mini-Jo und ganz hinten Mini-Pana… just to put it into perspective… 😉
  • Pointbreaks: Vor allem die Pointbreaks sind das, was Sri Lanka in meinen Augen zu solch einem kleinen Surf-Paradies macht! Und: Ich bin mir sicher, dass es noch etliche zu entdecken gibt, die hoffentlich niemals namentlich irgendwo hier im Netz zu finden sind!

  • Ratnagiri Hilltop Tempel in Mirissa: Wer die Chance hat, sollte es sich nicht entgehen lassen und die Aussicht vom Ratnagiri Tempel genießen. Zwar musst du einige Stufen bergauf steigen, aber es lohnt sich auf alle Fälle!

  • Yoga-Unterricht am Tempel: Laut Thomas von GetWetSoon gibt es an diesem Tempel auch super Yoga-Unterricht. Ich bin deswegen hoch, habe aber leider den falschen Zeitpunkt erwischt! Kostenpunkt: Ca. 10 Euro.

 

FORTBEWEGUNG

Obwohl Sri Lanka nicht wirklich groß ist (Luftlinie noch nicht mal 200km von West- zu Ostküste), dauert das Vorankommen relativ lang!

  • Zug: Ein wunderbares Fortbewegungsmittel für längere Strecken in Sri Lanka, denn der Ausblick aus dem Zug ist sagenhaft! Zwar musst du etwas Zeit dafür einplanen und mit etwas Platzmangel klarkommen, aber die Wahnsinns-Aussicht entschädigt alles! Und günstig ist die Fahrt auch noch.

  • Private Shuttles: Das bequemste Fortbewegungsmittel sind private Shuttles, aber sie kosten im Vergleich auch ordentlich Kohle. Eine Fahrt vom Flughafen in Colombo bis nach Arugam Bay an die Ostküste (8-10 Std. Fahrt) kostet mittlerweile z.B. 22000 Rupee (=120 Euro). Für eine private Fahrt ist das natürlich im Vergleich zu Deutschland recht günstig, in Sri Lanka aber relativ teuer. Trick hier: Andere Mitfahrer finden und Preis teilen. Das kannst du z.B. auf der Sri Lanka Taxi Share oder in der gleichnamigen Facebook-Gruppe. In Arugam Bay findest du auf der Hauptstraße jede Menge kleine Shuttle-Zentralen, die dir ebenso helfen können. Der Preis von Arugam Bay zurück zum Flughafen ist meist günstiger: 15000 Rupee (=80 Euro) und wird je nach Anzahl der Leute aber angepasst. Wenn du alleine fahren müsstest, gehen sie ebenso mit dem Preis runter (z.B. 10.000 Rupee= 55 Euro).

  • Bus: Habe ich selber nicht benutzt, weil mir bis heute nicht klar war, ob man sein Surfbrett mitnehmen kann oder nicht. Ich habe von beiden Varianten schon berichtet bekommen. Wahrscheinlich kommt es immer auf die Kulanz des Fahrers an. Wer es also eilig hat und zum Flughafen muss, der ist sicherlich mit einem Shuttle besser bedient oder lässt sich viel Zeit. Ebenso eine sehr preisgünstige Angelegenheit. Z.b. Express Bus von Colombo nach Kandy/ ca. 130km/ ca. 300 LKR=1,60 Euro
  • Tuk Tuk: Für nicht allzu lange Strecken, empfiehlt sich unbedingt eine Tuk Tuk Fahrt! Sie halten an jeder Ecke, sind sehr preiswert und die Fahrt macht extrem Spaß (je nach Strecke natürlich, aber z.B. 15 Minuten Fahrt – 300 Rupee=1,60 Euro)! Surfbretter werden einfach aufs Dach geschnallt, die meisten Tuk Tuk Fahrer haben an Surforten auch Spanngurte, ansonsten biete deine an, die du immer dabei haben solltest in deinem Surf-Gepäck. Natürlich sollte auch hier etwas verhandelt werden beim Einstieg, da man als Tourist ja doch gerne mal einen höheren Preis angegeben bekommt. Viel Luft nach oben gibt es allerdings nicht, also nicht zu hart darauf bestehen. Informieren im Vorfeld ist wichtig!

  • Motorroller: Anders als erwartet, werden in Sri Lanka leider kaum Motorroller mit Surfboardracks vermietet. Anscheinend war das bis vor Kurzem noch möglich. Die Vermieter der Roller müssen aber wohl Strafe zahlen, wenn etwas auf diesen Rollern passiert, weshalb die Anzahl an Motorrollern mit Surfboardrack rapide abgenommen hat.

TIPPS

Sprache

  • Stouti = Danke
  • Samaava= Entschuldigung

Finanzen

Viele berichten von Sri Lanka als superbillig, wodurch ich das finanzielle Niveau von Indonesien erwartet habe. So billig habe ich Sri Lanka allerdings nicht erfahren.

Die Preise der Unterkünfte und für den Transport habe ich bereits weiter oben bereits erklärt.

Das Essen ist je nach Ort auch vehement unterschiedlich: Ein Curry mit Getränk an einem sehr touristischen Ort direkt am Strand kostet dann schonmal gerne 800 Sri Lanka Rupiah (=4,40 Euro). Wenn du dich allerdings mit einem Tuk Tuk in die local Ortschaft fahren lässt, bekommst du eine viel größere Portion für nur 120 Sri Lanka Rupiah (=0,65 Euro)! Also Augen auf beim Curry-Kauf! *zwinker*

Alleine Surf-Reisen als Frau in Sri Lanka

Entgegen der angsteinjagenden Meinungen im Vorfeld, habe ich nicht eine Situation alleine als Frau erlebt, die unangenehm oder grenzwertig war. Ich kann damit natürlich nicht sagen, dass es unangenehme Situationen als Frau alleine in Sri Lanka nicht gäbe, allerdings ist es mir nicht wiederfahren. Die Menschen waren, egal ob männlich doer weiblich freundlich und angenehm. Wie in jedem Land gilt, die Gefahren zu vermeiden: Nicht alleine Nachts in der Gegend rumgeistern und natürlich keine Angebote von Fremden annehmen.

Locals

Natürlich lässt sich nicht für jeden Surfspot in Sri Lanka eine gängige Aussage machen. Etwas, das ich allerdings sehr erschreckend fand, war:

Laut einem local Tuk Tuk Fahrer werden Locals in Arugam Bay mittlerweile von der Polizei dazu angehalten, in der Hauptsaison nicht an den Main Spots zu surfen, da es des Öfteren zu Ausschreitungen kam. Sehr traurige Geschichte in meinen Augen. Wenn Locals nicht mehr an ihren Surfspots surfen können… wow, wo sind wir denn? Weiß da jemand mehr darüber?

 

Welche Empfehlung hast du noch für den Surf in Sri Lanka?
Gib deine Tipps weiter und schreibe es unten in die Kommentare.

 

In Sri Lanka surfen // Mein SURF.EAT.SLEEP-Überblick für Sri Lanka!

4 Gedanken zu „In Sri Lanka surfen // Mein SURF.EAT.SLEEP-Überblick für Sri Lanka!

  • 9. Oktober 2017 um 17:50
    Permalink

    Hallo Pana,

    sehr schöner Artikel!
    Ich war schon zweimal in Sri Lanka und wir konnten bis jetzt im Bus immer unsere Surfboards mitnehmen. Bei längeren Fahrten mussten wir immer extra zahlen (meist 500 Rupees für ein Boardbag – egal, wie viel die Fahrt selbst gekostet hat), wofür aber oft Tuk-Tuk-Fahrer verantwortlich waren, die den Busfahrern gesagt haben, dass sie uns dafür zahlen lassen sollen, da wir nicht bei ihnen im Tuk-Tuk mitfahren wollten. Meist lohnt es sich, einfach einen extra Platz zu buchen und dort das Boardbag hinzustellen – hat bei uns allerdings nicht immer geklappt.
    Bei Kurzstrecken (SK Town-Hiriketiya) mussten wir nur sehr selten fürs Board drauf zahlen, da hatten wir sie aber auch ohne Boardbag dabei, so dass wir dafür keinen extra Platz brauchten. Da sollte man allerdings, wenn man an einer Bushaltestelle im Nirgendwo einsteigt, die Boards am Besten so hinstellen, dass die Busfahrer das nicht sofort sehen, sonst fahren sie oft einfach weiter.
    Es lohnt sich auf jeden Fall, mal in einem Bus mit Musik-Video Unterhaltung mitzufahren – das ist ein Erlebnis für sich.

    Liebe Grüße,
    Franzi

    Antworten
    • 10. Oktober 2017 um 9:57
      Permalink

      Hey Franzi,

      freut mich, dass dir der Artikel gefällt! 🙂

      Ganz lieben Dank für deine Erfahrungswerte und Tipps mit den Bussen! Super Info! Und Musik-Video-Unterhaltung klingt fantastisch… hahahaha… so richtig schön mit schnulzigen „Päärchen-Herzschmerz-Singhalese“ Video etwa??? 😀

      Liebe Grüße und besten Dank nochmals! 🙂

      Pana

      Antworten
  • 8. Oktober 2017 um 15:19
    Permalink

    Hallo Pana,

    Danke für den Post. Der kommt genau richtig. Bin gerade in Mirissa.
    Heute sogar am Hikkaduwa beach. Sehr relaxter Surf.
    Morgen geht’s nach Unawatuna.

    Die TukTuk Safari kann ich auch nur empfehlen.

    In den Bussen hab ich bisher noch niemand mit dem Surfboard gesehen. Scheint nicht erlaubt zu sein.

    Wer zur Abwechslung in die Berge will dem kann ich Ella nur empfehlen. Traumhafter Ort.

    Grüße aus Sri Lanka

    Jens

    Antworten
    • 8. Oktober 2017 um 20:53
      Permalink

      Hey Jens,

      schön, dass du gerade dort bist! Und sehr geil, danke für deine Hinweise! Das sind hilfreiche Infos!

      Und von Ella hab ich auch nur gutes gehört!

      So schön, dass es dir so taugt!

      Gaaaanz viel Spaß weiterhin!

      Liebe Grüße, Pana

      Antworten

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