Titel_nach_einem_Jahr_Surf_Weltreisen

Seit November 2014 umsurfe ich die Welt und eine einjährige Weltumrundung mit Surfbrett liegt unglaublicherweise bereits hinter mir.

Doch bereits nach 3 Monaten unterwegs habe ich genau gespürt: Scheiße, ein Jahr wird mir nicht reichen!

Tja, ich sollte Recht behalten!

Mittlerweile bin ich in die zweite Runde gestartet und habe Ende November 2014 nach einem kurzen Besuch in Deutschland erneut mein Surfboardbag gepackt und bin los!

2 Wochen Bali und bereits 3 Wochen Neuseeland liegen schon wieder hinter mir.

Doch Zeiten ändern sich…

… und meine Situation ist definitiv nicht mehr die selbe.

Mein zweites Jahr unterwegs basiert auf veränderten Grundvoraussetzungen:

  • Einige Weiterentwicklungen aus dem Vorjahr, die meinen jetzigen Weg erleichtern
  • Neue Hindernisse, die es im ersten Jahr nicht gab.

In diesem Post, will ich genau das beleuchten.

WEITERENTWICKLUNGEN

Mittlerweile weiß ich, was ich tue

Vor meiner Reise war ich in vielen Punkten unsicher.

All diese Fragen sind nun beantwortet und ich weiß genau, wie ich das Surf-Weltreisen praktisch umsetzen kann.

Die vielen Fragezeichen, die ich vor meiner Abreise hatte, wurden durch jede Menge Ausrufezeichen ersetzt und ich reise mit meinen Surfbrettern so selbstsicher wie noch nie!

SurfbrettER? Nicht mehr nur das eine?

Mittlerweile reise ich nicht mehr nur mit einem Surfbrett

Nope, mein Set-Up hat sich stark verändert.

Obwohl ich mein Fatum Dolphin über alles liebe und ich dieses Brett niemals verkaufen könnte:

Ich musste meinen treuen Surfbuddy in Deutschland auf dem Trockenen lassen!

Für die, die mich länger verfolgen: Ihr wisst, wie sehr mir dieses Brett am Herzen liegt! Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie schwer mir das fiel!

Abschied_Fatum_Dolphin

1 Jahr haben wir gemeinsam die Welt umsurft und gute sowie schlechte Zeiten gemeistert!

Trotzdem wird es Zeit für Veränderung und wie haben wir im letzten Jahr immer so schön gesagt:

LOSLASSEN LERNEN!

Meine aktuellen Wegbegleiter:

Surfbretter_gebraucht

Nr. 1 – Der WOOSTER in weiß – 6.3 lang // 19,5 breit // 2,5 dick : Wendig, schlank und pumpen auf dem Teil ist immer wieder ein Highlight!

Nr. 2 – Das „Mini-Mini-Malibu“ in knallgrün – 6.3 lang // 21,5 breit // 2,5 dick: Schön fett, bekommt auch jede noch so kleine Welle und macht einfach nur unglaublich Spaß!

Warum ich mir gerade diese Bretter zugelegt habe, erkläre ich euch in wenigen Tagen.

„Aber wieso nimmste nicht mehr dein Mini-Malibu mit?“

Weil mein Minimalibu allein mit Boardbag schon gute 10kg wiegt.

Und da ich auch wendiger surfen will, musste der Wooster auch mit. Die beiden als Kombo hätte ich sehr geil gefunden, aber das ist auf Dauer einfach zu viel Gewicht für mich.

Deshalb: 2 kürzere, leichtere Bretter machen gemeinsam wieder 10kg, was machbar ist, wie sich im letzten Jahr gezeigt hat.

Mittlerweile packe ich anders

Zumindest ein bisschen anders. Meine Packliste ist eigentlich immer noch das gleiche, nur dass ich ab sofort ein kurzes Doubleboardbag benutze, das ich mir ebenso in Bali zugelegt habe! (Übrigens: Boardbags unbedingt in Indo holen – meins hat 700.000 Rupiah gekostet= knapp 47 Euro.)

Surfboardbag_wo

Alles andere ist gleich geblieben. Ich verpacke mein Surfbrett immer noch wie beschrieben:

Surfbrett verpacken – wie dein Surfbrett Transporte am besten übersteht

Mittlerweile kann ich Wellen besser einschätzen

Mein Surflevel hat sich im letzten Jahr definitiv gesteigert. Und genau das wollte ich auch erreichen!

Jeder einzelne Tag im Wasser hat mich dabei vorangebracht (übrigens ist das in meinen Augen auch das Wichtigste, um sich beim Surfen zu verbessern: Time in the water meine Freunde!)

Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Ich bin lange noch nicht da, wo ich sein will… aber das ist auch der Reiz am Surfen für mich: Es ist lebenslanges Lernen!

Dennoch fühle mich grundsätzlich besser beim Surfen und nutze die Welle besser als je zuvor:

  • Turnen und Cutbacks laufen mittlerweile ziemlich automatisch ab.
  • Neue Surfspots angehen ist kein Problem.
  • Alleine surfen sowieso nicht.
  • Größere Wellen gehe ich gerne als Herausforderung an. Die Kleinen machen mir mit meinem fetten Brett dennoch Spaß.

Mittlerweile wählerischer bei Wellen?

Naja, ich sag mal so:

Mein Stokeness-Level hat sich ebenso verschoben. Was das Surfen an sich auch schwieriger macht, weil dich nicht mehr jede Bedingung zu 100% heftig anturnt.

Früher haste dich über jedes noch so kleine, Wischi-Waschi Wasserhügelchen gefreut.

Jetzt gehste bei unguten Bedingungen auch nur rein, weil du weißt, dass du auch in scheiß Bedingungen surfen lernst (oder vielleicht vor allem dort – aber das ist wieder ein anderes Thema), aber den absoluten Flash empfindest du dabei nicht unbedingt.

Dafür aber umso mehr, wenn gute Bedingungen alles von dir abverlangen.

Mittlerweile bin ich um einige Lektionen reicher in meinem Leben

Bereits nach 6 Monaten, habe ich dazu diesen Post hier verfasst:

Halbzeit – Meine wichtigsten Lektionen aus 6 Monaten Surf-Weltreise!

In den kommenden Wochen möchte ich euch gerne noch die Lektionen aus der zweiten Hälfte des letzten Jahres präsentieren.

Fakt ist: Ich habe wahnsinnig viel gelernt, was mich als Mensch und als Surferin verändert oder auch weitergebracht hat.

HINDERNISSE

Mittlerweile sind meine finanziellen Ressourcen natürlich erschöpft

Geld, du verdammtes Arschloch, ich mag dich nicht!

Aber leider bist du allgegenwärtig!

Vor allem, wenn du eigentlich gar nicht da bist!

Wie paradox!

Aber jede Missgunst den Moneten gegenüber bringt nichts – die Realität ist: Wir sind abhängig davon!

Und das ist wohl einer der größten Unterschiede in meinem Leben ab sofort!

Vorbei die sorglose Zeit, in der ich mein Erspartes auf dem Konto hatte. Das wiederum dazu geführt hat, dass ich trotzdem unterwegs gearbeitet habe, aber immer mit dem Gefühl, dass ich gehen kann, wenn mir ein Job nicht taugt!

Versteht mich nicht falsch, es geht gar nicht darum, dass ich grundsätzlich niemals arbeiten will. Ich bin schon immer hart-arbeitend gewesen. Was glaubt ihr, wie ich mir sonst dieses letzte Jahr leisten konnte?

(Ich bin immernoch dabei, das alles aufzulisten – etwas viel Arbeit, aber kommt! Versprochen!)

Aber das Gefühl, dass man komplett davon abhängig ist und keine freie Entscheidungen treffen kann, löst ein beklemmendes Gefühl in mir aus.

Das Gute an der Geschichte: Im Moment habe ich keinen Grund zur Sorge. Mein derzeitiges Leben nimmt immer mehr Form an und ich finde so langsam meinen Rhythmus.

Aber der Anfang verlief etwas holprig (Secret-Area-Abonnenten wissen von was ich spreche!), was genau diese Angst nicht unbedingt geschmälert hat!

Mittlerweile resultiert daraus das nächste Problem…

kein Geld= Arbeit = Keine Zeit!

Keine Nachos bedeutet natürlich, dass gearbeitet werden muss!

Für genau diesen Fall der Fälle habe ich zum Glück die Lizenz zum Surfinstructor unterwegs gemacht.

Das kommt mir jetzt zu Gute! Und das hat mir auch schon in Portugal die Reisekasse gefüllt.

Jetzt denken viele wahrscheinlich:

„Haja, geil, jetzt wirste fürs Surfen auch noch bezahlt!“

Wahr und unwahr!

Wenn ich ANDEREN Surfen beibringe, stehe ich normalerweise nicht auf dem Surfbrett, sondern hüfttief im Weißwasser und helfe meinen Surfschülern aufs Brett!

Moi? No surf!

Ich muss meinen Tag hier gut organisieren, um selber zum Surfen zu kommen!

Mittlerweile hat sich meine Tagesstruktur sehr verändert

Haja, jetzt sagt ihr zu Recht:

„Heul nicht rum, 4 Std. am Tag biste eingespannt. Haste ja noch genug Zeit!“

Nicht ganz.

So sieht ein normaler Tag hier in Westport für mich aus:

  • Spätestens um 6.30 Uhr sitze ich mit einer fetten Tasse Kaffee und Ohrstöpseln vor meinem Rechner und versuche an meinem Blog zu arbeiten.
  • Nach einem Frühstück, geht es um 9.30 Uhr ran an meinen anderen Job: Hostel putzen – Bäder, Küchen, Betten machen.

3 Std. JEDEN TAG arbeiten wir für unsere Unterkunft.

Kein Wochenende, keine freien Tage. Wenn ich frei will, muss ich Überstunden machen.

Das Gute aber an dieser Geschichte: Ich habe keine Mietkosten.

Und nach einem anfänglichen Aushandlungsprozess, habe ich nun auch zum Glück mein eigenes kleines Zuhause:

My_Caravan

P1000343

Ich liebe meinen kleinen Rückzugsort und bin sehr froh, dass ich mir das von Deutschland aus klargemacht habe.

Denn eins ist klar: Ich kann nicht mehr für mehrere Monate in Dorms schlafen, sonst dreh ich durch.

Lies hier: 13 Anzeichen, dass du dringend eine Alternative zum Hostel brauchst.

  • Nach der Arbeit um ca. 12.30 Uhr: Kurz was kochen, kurz ein Käffchen und dann fertig machen, um selber privat surfen zu gehen.

Bis wir wieder zurück sind, ist meist 16 Uhr.

  • Ca. 17 Uhr: Surfunterricht geben

Surfmaterial vorbereiten, Surfschüler fertig machen und ab zum Surfspot.

  • Bis wir wieder zurück sind ist meist schon 21 Uhr.

Chillen. Mit der Woofer-Familie abhängen. Essen. Evtl. noch zwei Zeilen am Blog arbeiten und dabei fast einschlafen. Tag vorbei.

Warum ich diese Hindernisse auf mich nehme

Das ist natürlich ein straffer Zeitplan.

Und der wird sicherlich auch schlauchen mit der Zeit.

Aber wisst ihr was?

Lieber so, als gar keinen Surf.

Und die selbe Arbeitszeit stecke ich auch in Deutschland in meinen Arbeitstag. Eher noch mehr, denn ich muss massig Überstunden schieben, um Urlaub nehmen zu können für meinen nächsten Surfurlaub.

Was ist da besser?

Auch wenn Surfunterrichten anstrengend sein kann (Jaaaaa, es ist nicht nur Zuckerschlecken meine Lieben!),  ist die Frage: Welcher Job ist das mit der Zeit nicht?

Und meine Büroräume finde ich persönlich ja ganz geil!

Außerdem: Menschen mit etwas glücklich machen, das ich liebe – Could be worse!

Surfunterricht_

Mittlerweile muss man zusammenfassend sagen:

Die unbeschwerte Zeit, in der ich meinen Tag komplett nach Gezeiten und Surf-Bedingungen ausrichten kann, ist erstmal vorbei.

Aber nur deshalb, um nach dieser arbeitsreichen Zeit wieder unterwegs sein zu können. Es wird spannend, wie viel Geld ich tatsächlich auf die Seite legen kann und wie weit ich dann mit diesem Geld komme.

Aber die Welt und die Wellen da draußen warten auf mich.

Ich bin noch nicht fertig Freunde!

Und wenn ich mir dafür nochmal eine Zeit lang den Arsch aufreißen muss: Dann ist das halt so.

Ich werde mich mit Sicherheit das eine oder andere Mal beschweren und die Schnauze voll haben, aber im Enfeffekt bleibt eins:

Ich kann immer noch Surfen!

Und das wird meine Priorität bleiben!

Ich könnte mir meinen Tag auch einfacher gestalten:

Ausschlafen bis 9 Uhr und das Bloggen auf die Zeit nach dem Putzen und vor den Surfunterricht packen.

Aber dann reicht es ja nicht mehr zum Surfen!

Und damit eins klar ist:

Ich will nicht nur über Surfen SCHREIBEN, sondern vor allem SURFEN!

Das ist seit Tag 1 meine Priorität!

Alles andere muss drumrum geplant werden!

Meine Perspektiven für das kommende Jahr…

… sind unklar wie noch nie zuvor.

Mein Job als Sozialpädagogin steht mir ab September 2016 wieder zur Verfügung, wenn ich will!

Aber will ich?

Die Unklarheit ist ein sehr ungewohntes und manchmal auch ungutes Gefühl für mich. Kurz überkommen dich manchmal all diese Gedanken „Scheiße Mann, was wird aus mir? Wo will ich hin?“.

Aber im nächsten Moment sage ich mir:

„Muss ich das wirklich so genau wissen?“

Denn wenn es eines gibt, dass ich im letzten Jahr gelernt habe, dann mit Sicherheit, dass man nicht alles sturr planen muss im Leben, sondern die Dinge auf sich zukommen lassen muss. Und oftmals kommt es genau dadurch zu wunderbaren Begegnungen und Momenten.

Das einzige, das man natürlich trotz allem nicht aus den Augen verlieren darf, ist die Realität:

Keine Kohle auf dem Konto – Arbeiten!

Momentane Situation klar: Ackern.

Und danach… we will see!

UNVERÄNDERT BLEIBT:

Ich will surfen!

Punkt!

Dieses Jahr wird es zeigen – ist die Lebensplanung um Wellen und Surfen herum etwas, das auf Dauer realistisch für mich sein kann? Oder werde ich die Schnauze voll haben und mich nach meinem alten Leben in Deutschland mit sicherem Job zurücksehnen und wieder mit Surfurlauben zufrieden sein?

Was meint ihr? 

Das Wettbüro ist hiermit eröffnet!

Lasst mich eure Meinung in den Kommentaren wissen!

Ansonsten bleibt nur zu sagen:

new_years

 

Warum sich mein zweites Jahr Surf-Weltreisen so vom ersten unterscheidet

12 Gedanken zu „Warum sich mein zweites Jahr Surf-Weltreisen so vom ersten unterscheidet

  • 4. Februar 2016 um 20:13
    Permalink

    Hi Pana,
    hast du vielleicht mal darüber nachgedacht in NZ dauerhaft zu bleiben als Skilled Migrant? „Social Worker“ sind auf der Skilled List, du brauchst eine Berufsanerkennung hier, genügend Arbeitserfahrung und was sonst so nötig ist um work visa oder residency Bestimmungen zu erfüllen. Ich bin seit einem Jahr in Southland, habe seit Juli auch residency, also unbefristete Aufenthaltsgenehmigung und ja, im Winter war halt weniger Surf weils halt windig ist und um 6 Uhr, wenn ich von der Arbeit komme ist es schon dunkel – aber jetzt im Sommer hatte stand ich jetzt an 5-6 Tagen in der Woche auf dem Brett obwohl ich Vollzeit arbeite. Ich liebe es, dass die line ups nicht so überfüllt sind und nehme dafür in Kauf dass die Bedingungen…naja halt nicht so wie auf Bali sind.
    Soll nur ein Gedankenanstoß sein. Ich sag nicht, dass mein Weg nach NZ einfach war und ich kann dir auch nicht sagen, ob es mit deinem Beruf hier klappt aber ich habs nicht bereut und kann mir auf Dauer kein Leben ohne Meer und Surf mehr vorstellen.
    Cheers,
    Natalie

    Antworten
    • 5. Februar 2016 um 2:10
      Permalink

      Hi Natalie,

      danke für deinen Kommentar!

      Jap, die Option kenne ich. Als Sozialarbeiterin scheinen die Chancen auch gut zu stehen!

      Und ja, ich habe öfter darüber nachgedacht. Ich weiß nur nicht, ob ich schon wieder ready bin irgendwo fest verwurzelt zu sein, vor allem so weit weg von meinen Leuten. Soviel Urlaub und Zeit zum Reisen haste ja dann auch nicht mehr und musst glaub erstmal 2 Jahre in Neuseeland beim selben Arbeitgeber arbeiten, richtig?

      Ich schreibe dir mal noch eine private Nachricht, dann kannste mir gerne mal mehr erzählen. 🙂

      Liebe Grüße, Pana

      Antworten
    • 5. Februar 2016 um 5:44
      Permalink

      Hi Pana,
      No worries! Wollte nur sicher gehen dass du dir der Möglichkeit bewusst bist. Wir haben beide einen anderen Background und daher kann ich es nachvollziehen dass du erst noch flexibel bleiben und reisen willst. Du hast recht, normal sind in NZ 20 Urlaub stage und nur 5 days sick leave nach 12 Monaten und meist hält die Bezahlung hier nicht mit den horrenden Flugpreisen Schritt, es ist tatsächlich meist teurer von NZ irgendwo hinzufliegen als von Europa aus. Mein Entschluss dauerhaft nach NZ zu gehen konnte mehr als 2 Jahre reifen und ich bin ein paar Jahre älter als du, der Wunsch sesshaft zu werden ist dann vielleicht stärker 😉
      Das mit den 2 Jahren beim NZ Arbeitgeber nennt sich work to residency und ist nur eine von mehreren Möglichkeiten. Ich kenne zb eine Deutsche die ganz bewusst keine residency anstrebt und stattdessen ein 2 Jahres visa hat, weil sie auf jeden Fall wieder nach Deutschland zurück will. Bzw wenn sie es sich anders überlegt dann könnte sie ihr Visum immer noch verlängern oder residency durch partnership anstreben. Keine Bindung ist für ewig. Ich bin nur heute zufällig darüber gestolpert dass social worker ab März von den Listen verschwindet, was aber nicht heisst dass du nicht als solcher arbeiten könntest, du bräuchtest einen Sponsor. http://www.360grad-neuseeland.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2458:einwanderungs-news-neue-skill-shortage-listen-veroeffentlicht&catid=68:news&Itemid=62

      However, ich lebe hier zwar meinen Traum vom Alltag mit Surfen, und Bindungen nach D sind bei mir almost zero, aber ich kann voll und ganz verstehen wenn du da anders tickst.
      Ansonsten würde ich mich über deine Erfahrungen freuen, wie es denn mit den ersten cutbacks geklappt hat, denn das steht mir noch bevor und ich dümpel trotz meiner Bemühungen auf einem Plateau herum.
      Alles Liebe,
      Natalie

      Antworten
      • 5. Februar 2016 um 11:35
        Permalink

        Liebe Natalie,

        ich find das saugeil, dass du mich auf die Möglichkeit hinweist! Tausend Dank dafür! Und was besonders interessant ist, ist dass der Beruf von der Liste verschwindet – das war mir überhaupt nicht bewusst! Ob das wohl alles Zeichen sind, jetzt noch zuzugreifen? Wer weiß?!

        Jedenfalls helfen deine persönlichen Erfahrungen weiter und ich danke dir, dass du dir die Zeit nimmst, sie hier zu teilen. Ich finde ja, dass man vor allem durch persönliche Erfahrungen bei seinen eigenen Erfahrungen weiterkommt! Das hilft also sehr!

        Zum Thema Cutback: Läuft es denn schon gut mit Top- und Bottom-Turns? Das sollte vorher nämlich schon passen, dann haste nämlich auch das Gefühl für einen Cutback eher drin… erzähl mal genauer, wie dein Stand ist! Ich schreib dir eh noch eine E-Mail, dann kannste da mal genauer schildern, wie es bei dir läuft! 😉

        Liebe Grüße, die Pana

        Antworten
        • 17. Februar 2016 um 7:52
          Permalink

          Hallo Pana,
          hatte bisher keine mail von dir bekommen, however, bin zur Zeit in Gisborne und hab ne Privatstunde genommen, ein paar bad habits wurde ich los und angeblich fahre ich cutbacks – natürlich nicht besonders radikal, aber immerhin – das war mir gar nicht bewusst gewesen 🙂
          Liebe Grüße,
          Natalie

          Antworten
          • 17. Februar 2016 um 9:22
            Permalink

            Liebste Natalie,

            tausende Sorrys, ich kam einfach noch nicht dazu, aber es stand definitiv auf meiner To-Do-Liste! 🙂
            Nachricht kommt jetzt gleich!
            Mit einem dicken High-Five für die Cutbacks natürlich! Juhuu! 😉

            Liebe Grüße, Pana

      • 26. August 2016 um 11:21
        Permalink

        Hallo Natalie 🙂
        Du lebst im schönen Aotearoa???
        Genau DAS ist mein Plan!!!
        Ich suche gerade Kontakte/Leute, die mir Info’s zum „einwandern“ aus 1.Hand geben können. Würde mich sehr freuen, wenn du mir deine Kontaktdaten zukommen lässt und wir uns einfach mal austauschen könnten.
        Liebe Grüße,
        Samira

        Antworten
        • 26. August 2016 um 19:44
          Permalink

          Hi Samira,

          Ja, ich lebe dort in Teilzeit und bewerbe mich für eine Residency derzeit! 🙂
          Schreib mir doch einfach eine E-Mail an pana@takeoffandtravel.de… vielleicht kann ich dir das eine oder andere beantworten. 🙂

          Liebe Grüße, Pana

          Antworten
  • 4. Januar 2016 um 23:59
    Permalink

    Liebe Pana,

    ich freue mich gerade, mal wieder von dir zu lesen und so ein kleines Stückchen mit auf deiner Reise zu sein 😉
    Tja, die Organisation, auch für mich ein großes Thema, vielleicht DER Vorsatz fürs neue Jahr. Nicht gerade meine beste Disziplin, aber wer viel will muss auch viel tun und alles, was man liebt aber auch das unliebsame unter einen Hut bekommen. Bei dir bin ich da ganz optimistisch und du schreitest mit wunderbarem Beispiel voran, erst surfen und dann alles drumherumbasteln bis alles geschafft ist 😉 Ich finde es auch so genial deine Entwicklung mitzubekommen, wie viel sich mittlerweile verändert hat und wie du an all den Erlebnissen gewachsen bist! Kannste echt mal stolz sein!
    Und die Perspektive, ich bin sehr gespannt, was du am Ende entscheiden wirst. Clemens und ich setzten auf weiter die Welt umsurfen und einen anderen Weg einschlagen 😀 Aber wer weiß das jetzt schon? Wie du sagst, alles auf dich zukommen lassen und am Ende fügt sich das Puzzle irgendwie. Genau wie bei uns. Hoffentlich.
    Ich drücke dich ganz herzlich von der anderen Seite der Welt und wünsche dir hiermit auch ein grandioses neues Jahr, mit vielen aufregenden Momenten, tollen Erlebnissen, Erinnerungen und Geschichten und dass am Ende alles so wird, wie du es möchtest und wie es dich glücklich macht!
    Knutscha,
    Isa und dicken Gruß von Clemens

    Antworten
    • 5. Januar 2016 um 3:49
      Permalink

      Liebe Isa, lieber Clemens,

      ganz lieben Dank für diesen Kommentar!

      So viele liebe, bestätigende und motivierende Worte, ich bin überwältigt!
      Einfach nur danke!

      Ich bin gespannt, wie es letztendlich mit uns allen weitergeht!
      So lange wir uns aber immer wieder so supporten, kann nichts schief gehen!

      Alles Liebe in 2016 und noch weiter auch für euch!

      Liebe Grüße!

      Antworten
    • 5. Januar 2016 um 3:40
      Permalink

      Lieber Veit!

      Vielen Dank für diesen Artikel! Fand ihn super und so wahr! Ich sag das ja selber auch immer: Macht, was euch glücklich macht! Von daher sind wir wohl alle auf der richtigen Spur – es bleibt nur spannend, ob der Preis für das Verfolgen des Glückes irgendwann so hoch ist, dass man dadurch wiederum unglücklich wird. Es bleibt spannend!

      Danke jedenfalls für den Support! 🙂

      Liebe Grüße, Pana

      Antworten

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